Aktuelles
08.02.2010
DLG-Jahrbuch Agrartechnik 2010

Das vom DLG-Verlag herausgegebene Jahrbuch Agrartechnik ist mit seiner neuen Ausgabe zum 22. Mal auf dem Markt erschienen. Es fasst die Forschungsergebnisse eines Jahres auf dem weiten Gebiet der Agrartechnik zusammen und gibt damit einen Überblick über die wissenschaftlichen Aktivitäten der agrartechnischen Institute. Auch der Informationstechnologie in der Landtechnik ist ein ausführliches Kapitel gewidmet. Wie schon in den vergangenen Jahren sind in diesem Band wiederum Wissenschaftler aus dem europäischen Ausland als Autoren miteinbezogen. Durch die seit langem praktizierte Zweisprachigkeit hat das Jahrbuch eine gute Verbreitung auch in den englischsprachigen Gebieten gefunden. Bezugsmöglichkeiten: DLG-Verlag, Eschborner Landstraße 122, 60489 Frank-furt/Main, Tel.: +49 (0) 069 24 788-451, Fax: +49 (0) 069 24 788-484,
E-Mail,
Internet.
08.02.2010
Gute Aussichten für morgen: Wie wir den Klimawandel für uns nutzen können

"Der Meteorologe Sven Plöger gehört zu jenen Wissenschaftlern die am besten erklären können, wie unser Wetter zustande kommt und was der Klimawandel wirklich ist. ... Was "Gute Aussichten für morgen" deutlich von anderen Werken zum Klimawandel abhebt, ist neben der betonten kritischen Distanz zu Hysterie und Verharmlosung, die als Objektivität und Sachlichkeit zu verstehen sei, besonders die eindrucksvolle und verständliche Darstellung der Zusammenhänge, sowie die Vermittlung des notwendigen Hintergrundwissens."
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Das Buch ist u.a. bei
Amazon zu beziehen.
Siehe auch
Ministerin Aigner fordert mehr Ehrlichkeit bei Klimadiskussion
08.02.2010
Eisenmangel beeinträchtigt Herzleistung
"Eine Therapie mit Eisen kann die Lebensqualität von Menschen mit Herzschwäche und einem Mangel an diesem Mineral deutlich verbessern," berichtet die "Apotheken Umschau (2/2010) und beruft sich dabei auf Studienergebnisse der Berliner Charité mit 459 Patienten, die an einer verminderten Pumpfunktion des Herzens und an Eisenmangel litten. "Die eisengestärkten Patienten waren schon einige Wochen nach der Therapie leistungsfähiger und weniger kurzatmig beim Zurücklegen kürzerer Strecken als die Vergleichsgruppe." (Quelle:
Wort & Bild Verlag)
Siehe auch:
Eigener Darmrezeptor begünstigt Fleischesser
08.02.2010
UDE: Revolution in der Gen-Forschung
Ein Forschungsprojekt der Professorin Ann Ehrenhofer-Murray am Zentrum
für Medizinische Biotechnologie (ZMB) der Universität Duisburg-Essen
zur Kontrolle der Genexpression hat jetzt die renommierte
Fachzeitschrift "Proceedings of the National Academy of Science"
(Nationale Akademie der Wissenschaften der USA) aufmerksam werden
lassen. Die Wissenschaftlerin berichtet in der Publikation über die
entscheidende Rolle zweier Enzyme bei der Genexpression. "Diese sorgen
eigentlich dafür, dass die Bereiche der DNA, die für Wachstum und
Entwicklung benötigt werden, zugänglich sind, während andere Regionen
gezielt still liegen, und nicht gelesen werden", erklärt Ehrenhofer-
Murray.
Ihre Forschungen haben nun ergeben, dass die Enzyme "Sir2" und "Rpd3"
regelrecht um die Kontrolle der Genexpression konkurrieren. Überwiegt
die Aktivität von Rpd3, kann die Genexpression von Sir2 nicht mehr
abgeschaltet werden - und auch fehlerhafte und nicht benötigte Teile
der DNA werden abgelesen. Mit diesen Ergebnissen können sich die Genetiker nun auf die Suche nach
der Ursache von Krankheiten machen, die womöglich aus einer zu starken
Aktivität des Enzyms Rpd3 resultieren.
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08.02.2010
Innovation von Kotte reduziert Kohlendioxid deutlich
Zukunft im Klimawandel – dieses zentrale Thema des 6.
Weser-Ems-Gesprächs der OLB-Stiftung am 25. Februar soll an konkreten
Beispielen der Agrar- und Ernährungswirtschaft deutlich gemacht werden.
Der Innovationsgehalt liegt in der deutlich umweltgerechteren und
effizienteren Ausbringung von Flüssigmist beziehungsweise
Biogassubstrat durch direkte Einbringung in den Boden. Außerdem
ermöglicht die Maschine die Unterfußdüngung beim Mais. Dadurch werden
die vorhandenen Nährstoffe besser ausgenutzt, signifikant Kohlendioxid
eingespart und die Umweltgüter Luft und Wasser im Sinne der AGENDA 21
geschont.
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08.02.2010
Kairo versinkt im Müll - weil Schweine fehlen

©aho - Die Entscheidung der Ägyptischen Regierung alle 300.000 Schweine des Landes töten zu lassen, um einen „Ausbruch der Schweinegrippe“ beim Menschen zu verhindern, hat sich als fataler Fehler herausgestellt. Wie der UN-Informationsdienst „IRIN“ berichtet, versinken jetzt ägyptische Städte wie Kairo im Müll und leiden unter bestialischem Gestank von organischem Abfall, der seit Monaten am Straßenrand verrottet. Verzweifelte Einwohner versuchen, die Müllmengen vor Ort zu verbrennen. In Kairo fallen täglich geschätzte 25.000 Tonnen Müll mit 25 % organischem Anteil an.
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In der Europäischen Union ist das Verfüttern von
Speiseresten an Schweine verboten.
Nebenprodukte aus der Lebensmittelherstellung dürfen dagegen unter bestimmten Voraussetzungen verfüttert werden.
08.02.2010
BLE-Leitfaden Nachhaltige Biomasseherstellung erschienen
Die Produktion von Biokraftstoffen und Biostrom wird zukünftig aus nachhaltigem Anbau stammen. Dieses schreibt die Richtlinie 2009/28/EG zur Förderung der Nutzung von Energie aus erneuerbaren Quellen vor. Der neue "Leitfaden Nachhaltige Biomasseherstellung" der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) fasst alle wichtigen Regelungen dafür zusammen. Der Leitfaden zum kostenlosen Herunterladen befindet sich im Internet. Eine kostenfreie Printversion sowie eine Fassung in englischer Sprache werden zurzeit produziert. Ab Ende Februar kann die Broschüre kostenlos bei der BLE bestellt werden.
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08.02.2010
Mehr Geld für eine nachhaltige und umweltschonende Landwirtschaft
Sachsen wird die Förderung für eine nachhaltige und umweltschonende
Landwirtschaft in diesem Jahr weiter ausbauen. Eine entsprechende
Änderung des Agrarumweltprogramms und die Bereitstellung der
notwendigen Mittel wurden von der Europäischen Kommission genehmigt.
"Mit dem neuen Programm wollen wir vor allem die neuen
Herausforderungen wie Klimawandel und Wassermanagement in der
sächsischen Landwirtschaft finanziell unterstützen. Durch
Umschichtungen bei den Direktzahlungen können wir die Fördermittel für
Agrarumweltmaßnahmen um 34,8 Millionen Euro auf insgesamt 192 Millionen
Euro für die nächsten drei Jahre aufstocken", informierte Agrarminister
Frank Kupfer. "Seit 2007 haben wir bereits mehr als 73 Millionen Euro
Fördermittel für eine umweltschonende Landwirtschaft bewilligt", so der
Minister weiter.
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08.02.2010
BW: Maiswurzelbohrer zwingt Bauern zu neuen Strategien
"Zweieinhalb Jahre nach den ersten Alarmsignalen ist für die Maisbauern in der Ortenau nichts mehr, wie es einmal war. Der Maiswurzelbohrer wirft den Anbau der wichtigsten Feldfrucht im Kreis gründlich über den Haufen," schreibt die "Badische Zeitung" am 8. Februar 2010 (
Kleiner Käfer, große Folge). "Mais darf entweder nur noch jedes zweite Jahr angebaut werden oder höchstens zweimal in drei Jahren. Dann aber ist bereits der Einsatz von Pestiziden verpflichtend vorgeschrieben."
Siehe auch:
"Vermaisung" der Landschaft? Osnabrücker Umweltgespräch zum praxistauglichen Maisanbau, Fachtagung am 18.02.2010 in Osnabrück
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Wir trauern um unsere liebe Mitarbeiterin Sigrid Hötzel
Im Alter von nur 67 Jahren ist unsere ehemalige Mitarbeiterin,
Sigrid Maria Hötzel, am 2. Februar 2010 verstorben.
In tiefer Trauer nehmen wir von unserer geschätzten Kollegin Abschied. Sie war die Seele unseres Büros. Wir werden Sie sehr vermissen.