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Aktuelles

31.10.2014

EuroTier 2014: Apps mit Mehrwert für die Schweineproduktion

EuroTier Logo D Blau

Smartphone-Apps, elektronische Ohrmarken, Schweine und wie man das alles zu seinem Vorteil nutzt, zeigt die definitiv! auf der EuroTier 2014. Neben den definitiv-Systemen zur Optimierung der Schweinproduktion ist auch alles Wissenswerte zum aktuellen Stand der UHF-Technik im Gepäck. Ein weiteres großes Thema sind Smartphone-Apps. Diese mobilen Anwendungen lassen sich sehr gut nutzen um Abläufe zu optimieren oder zeitnah Informationen zur Verfügung zu stellen. Referenzbeispiele sind die ZDS-App, die ihre Nutzer synchron zur Webseite mit allen Neuigkeiten aus der Welt der Schweineproduktion auf dem Laufenden hält. Oder auch die neue GFS-App, die informative Inhalte mit Management- und Bestellfunktionen vereint. Die definitiv berät auf der Messe zu der großen Bandbreite an Möglichkeiten, die in der App-Technologie stecken. Außerdem wird das definitiv-Team auch in diesem Jahr wieder von einem Praktiker bei der Beratung unterstützt, und zwar Mittwoch, den 12.11. und Donnerstag, den 13.11.2014.
Sie finden den definitiv-Stand H15n in Halle 9 (ZDS-Gemeinschaftsstand).

Über das Unternehmen
Als Spezialist für ganzheitliche IT-Infrastrukturen, IT-Sicherheit und individuelle Softwarelösungen hat sich die definitiv! insbesondere mit Lösungen für Verbände und Organisationen aus dem Bereich der Schweinezucht bekannt gemacht. Der inhabergeführte Betrieb ist in diesem Jahr bereits zum vierten Mal auf der EuroTier dabei. 

 

31.10.2014

EuroTier 2014: GELAMIN auf dem Forum Schwein

EuroTier Logo D Blau Die  GELAMIN  –  Gesellschaft  für Tierernährung mbH aus Wildeshausen wird in zwei Vorträgen am Dienstag 11. November um 13 Uhr und am Freitag 14. November um 10 Uhr auf dem Forum Schwein in Halle 9 unter der Überschrift Neue Wege in der darmgesunden Ernährung der Schweine – fermentierbare Faser im Futter optimieren den aktuellen  Stand der praktischen Erfahrungen mit schnell fermentierbare Strukturkohlenhydrate im Futter vorstellen. Das Unternehmen hat mit  GELAMIN  FaserGold  eine neue Faserquelle (Sojabohnenschalen) für Zuchtsauen, Ferkel und Mastschweine entwickelt, die über die Fütterung einen positiven  Beitrag zum  Tierwohl leisten soll.
 

31.10.2014

Verbraucher schert Natur wenig. B-Ware bleibt Ladenhüter

Zwanzig bis vierzig Prozent der Gemüse- und Obsternte sind in Deutschland nicht vermarktbar. Krumme Gurken, dreibeinige Möhren oder schorfige, fleckige Äpfel - der Verbraucher will sie nicht. EDEKA wollte das ändern und hatte 2013 begonnen, sog. B-Ware in einigen Filialen zum halben Preis abzugeben. Wie die WZ in Düsseldorf heute informiert, soll die Initiative wieder beendet werden; das Interesse der Verbraucher sei zu gering.

Anm. d. Red.: Dieses Kaufboykott ist auch eine Art von Lebensmittelverschwendung; wundert aber niemanden. Schließlich sind Lebensmittel in Deutschland - bis auf Fleischprodukte - so preiswert, wie nie. Eine Familie soll gerade einmal 10 bis 12 Prozent ihres Haushaltsbudgets für Lebensmitteleinkäufe ausgeben. Davon profitiert unsere Volkswirtschaft, weil mehr Geld für den Kauf anderer Produkte übrig bleibt. Was soll also künftig mit sog. B-Ware passieren? Exportieren oder über den Tiermagen veredeln? Stimmen Sie ab.
 

29.10.2014

Zoff in Niedersachsen. Sagt Minister Meyer die Unwahrheit?

Das Landvolk wirft Niedersachsens Agrarminister Christian Meyer (Bündnis 90/Die Grünen) eine bewusste Täuschung und Irreführung der Öffentlichkeit vor, meldet die Fachzeitschrift Top agrar in ihrem Internetportal (29.10.14: Vorwurf: Minister Meyer sagt bewusst die Unwahrheit!) und beruft sich dabei auf eine gemeinsame Pressemitteilung der Landvolkverbände Oldenburg, Cloppenburg und Emsland. Streitpunkt ist die Novellierung des Landesraumordnungsprogramms.
 

29.10.2014

Mit dem Computer oder iPad interaktiv die Agrar-Welt entdecken

i.m.a. - Spielerisch die Landwirtschaft verstehen lernen – mit der Bauernhofinsel ist das jetzt möglich. Das neue Lernspiel für Computer und iPad vermittelt bereits Kindern im Grundschulalter ab acht Jahren die Zusammenhänge von Ackerbau und Tierhaltung, der Herkunft und Produktion unserer Lebensmittel und dem Leben auf dem Land. Mit fachlicher Unterstützung vom gemeinnützigen Verein information.medien.agrar hat die Schweizer Hug-Verlag AG jetzt das kostenlose Spiel auf den Markt gebracht. Das interaktive Computerspiel kann auch von Lehrern im Unterricht eingesetzt werden.
Dazu gibt es Arbeitsblätter, die vom Lehrer ausgedruckt und in der Klasse verteilt werden können. Die in den Blättern enthaltenen Fragen korrespondieren mit den Aufgaben im Computerspiel. Es kann sowohl auf dem heimischen PC als auch in einer App mobil auf einem iPad gespielt werden.
 

29.10.2014

CERES AWARD – Die Nacht der Landwirtschaft

Ob zwei oder über 500 Hektar – die Möglichkeiten, mit Landwirtschaft etwas auf die Beine zu stellen, sind schier unerschöpflich. Das stellten am 15. Oktober 2014 die Finalistinnen und Finalisten des CeresAward – Landwirt des Jahres in Berlin bei der Gala Nacht der Landwirtschaft unter Beweis. Der Preis, initiiert und getragen vom Fachblatt dlz agrarmagazin, wurde in diesem Jahr erstmalig verliehen und zeichnet Persönlichkeiten aus, die als Landwirt bzw. Landwirtin erfolgreich sind und für die es im unternehmerischen Alltag selbstverständlich ist, Verantwortung gegenüber Mensch, Tier und Umwelt wahrzunehmen.
 

29.10.2014

Diskussion über Tierrechte

Eckhard Fuhr, Korrespondent für Kultur und Gesellschaft der renommierten Zeitung Die Welt, bewertet im Leitartikel vom 29.10.2014 Das Tier und wir die Behauptung von Tierrechtlern, der Mensch stünde auf einer Stufe mit dem Tier.
Konsequent zu Ende gedacht, brächte die Tierrechtsethik das Ende aller natürlichen Kreisläufe und das Ende des Lebens überhaupt, glaubt der Journalist und bekommt Unterstützung vom Landwirt und Sozialwissenschaftler Klaus Alfs.

Anm. d. Red.: Was heißt das denn im Klartext? Sterben Milliarden Menschen, wenn zwei Drittel der landwirtschaftlichen Nutzfläche nicht mehr durch Wiederkäuer genutzt oder Nebenprodukte der Lebensmittelproduktion nicht mehr über den Tierdarm veredelt werden dürften? Was wird aus dem Biolandbau, wenn keine Tierhaltung mehr möglich ist? Und wie schützen wir Millionen Menschen vor verstecktem Hunger? Die Weltbevölkerung wächst, bis 2050 müssen die landwirtschaftlichen Erträge deshalb um 70 Prozent gesteigert werden.
Weltweit gibt es 570 Millionen landwirtschaftliche Betriebe, davon halten Dreiviertel der Betriebe Nutztiere - als Zug- und Lasttiere, als Milchlieferant, als Resteverwerter und letztlich als Wirtschaftsdüngerlieferant. Allein in Deutschland können dadurch jährlich rd. 1 Mrd. € Mineraldüngerkosten eingespart werden. Abgesehen davon, dass der Einsatz von Wirtschaftsdüngern zur natürlichen Renaturierung ausgelaugter Böden beiträgt und die natürlichen Phosphordüngerquellen fast erschöpft sind, Wirtschaftsdünger wird immer wertvoller! Ist die FAO also auf dem Holzweg, wenn sie eine nachhaltige Produktivitätssteigerung der Tierhaltung in Schwellen- und Entwicklungsländern anmahnt? Ihre Meinung würde uns interessieren. Nehmen Sie bitte an unserer Umfrage teil.

 

29.10.2014

Was hat die Landwirtschaft mit "Blaualgen" zu tun?

In seiner aktuellen Kolumne klargelegt informiert der Agraringenieur und Statistiker Georg Keckl, dass die Zunahme von Blaualgen nichts mit der Landwirtschaft zu tun haben und widerspricht damit so manchem Gutachter. Bleibt der Nitrat aus, vermehren sich Blaualgen, sinkt der Sauerstoffgehalt und sterben die Fische, so wie am Dümmer See in der Veredlungshochburg Deutschlands.

Weiterführende Informationen
 

29.10.2014

Unstatistik: öffentliche "Frauenverarschung"?

Die Unstatistik des Monats Oktober 2014 ist die Nicht-Information im Brustkrebsmonat Oktober. Die verantwortlichen Wissenschaftler des Internetportals Unstatistik.de kritisieren Informationsoffensiven ohne jede Information über Nutzen und Schaden des Mammographie-Screenings, aber mit Werbung für diverse Produkte. Statt Fakten habe es Ratschläge von Celebrities gegeben. Dabei könne man den Nutzen anhand seriöser Studien durchaus einfach erklären: 1 000 Frauen müssen am Screening teilnehmen, damit nach 10 Jahren eine weniger an Brustkrebs stirbt. Über den Schaden, wie beispielsweise die Anzahl unnötiger Brust-Operationen, habe so gut wie keine Frau etwas erfahren, behauptet Prof. Dr. Gerd Gigerenzer.

Anm. d. Red.: Warum es diese Meldung in unser Internetportal geschaftt hat? Ganz einfach: auch in der Landwirtschaft häufen sich Aktionen, bei denen sich Experten mehr Informationen wünschen, um verunsicherte Verbraucher umfassend wahrheitsgemäß informiert zu wissen. Und so häufen sich die Fragen, Wem nutzen die Ängste?
 

29.10.2014

DAK: in der Humanmedizin werden zu viel Antibiotika eingesetzt!

Bei der Diskussion um Antibiotikaresistenzen polarisieren Kritiker gerne anhand von Mengen, die in der Veterinär- oder Humanmedizin eingesetzt werden. Aktuell sind es 1.452 Tonnen, die von Veterinärmedizinern im Heimtierbereich, Pferdesport und in der Landwirtschaft verschrieben werden. In der Humanmedizin sollen es 1.600 Tonnen sein, wobei diese Zahl aus dem Jahr 2007 stammt, die Zahl aus der Veterinärmedizin aus dem Jahr 2013. Rechnet man diese Mengen auf die Körpermasse um, stellt sich heraus, dass der Antibiotikaverbrauch je Kilogramm Körpergewicht in der Humanmedizin um den Faktor 2,5 höher ist als in der Veterinärmedizin.
 

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