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Aktuelles

01.10.2014

Umfrage mit Gewinnspiel zur EuroTier 2014

Zoetis Claim

Die Firma Zoetis, ehemals Pfizer Tiergesundheit, führt eine kurze Umfrage durch, in der es um die Homogenität von Tiergruppen geht. Die Einflußfaktoren gerade auf diesen Parameter sind vielfältig, andererseits liefert eine regelmäßige Wiegung der Tiere wichtige Hinweise auf Verbesserungspotentiale.
An der Zoetis-Umfrage können Landwirte von schweinehaltenden Betrieben teilnehmen, indem sie vier kurze Fragen beantworten. Fürs Mitmachen erhalten die Teilnehmer ein kleines Dankeschön und zusätzlich wird am 13.11.2014  unter allen Einsendern eine hochwertige Einzeltierwaage der Firma Bosche auf der EuroTier (Halle 9 Stand 15) verlost. 
Zur Umfrage gelangen Sie über folgenden Link: https://de.research.net/s/Umfrage_Zoetis.

 

01.10.2014

HIT-Börse informiert Vertreter des Lebensmitteleinzelhandels über die Hintergründe der modernen, nachhaltigen Landwirtschaft

FNL auf der "Hit3" (Foto (c) FNL)

In der Messe Köln konnte jüngst die Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft e.V. mit ihrem vielfältigen Medienangebot zu den Hintergründen der Produktion landwirtschaftlicher Produkte etwa eintausend Gäste der Herbst-Börse des Lebensmitteleinzelhändlers HIT informieren. Auf der zweimal im Jahr organisierten HIT-Börse lud die FNL die anwesenden Marktleiter, Einkäufer und Mitarbeiter des Einzelhändlers HIT aus dem gesamten Bundesgebiet ein, ihr Wissen über Nachhaltigkeit, Naturschutz, Ressourcenschonung sowie die landwirtschaftlichen Produktionsketten zu erweitern. Ein thematischer Schwerpunkt lag bei den Gesprächen am FNL-Informationstand bei der Tierhaltung und dem Tierschutz. Einen weiteren Fokus legten viele Gäste auf das Thema Qualität und Sicherheit der Produkte der deutschen Landwirtschaft.

 

 

01.10.2014

Weiterbildungsangebote für die Landwirtschaft

Fortschritt, sich verändernde Rahmenbedingungen und wachsende Erwartungen der Gesellschaft fordern von landwirtschaftlichen Betriebsleitern und ihren Mitarbeitern eine ständige Fortbildung. Deshalb hält die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen für die kommende Saison erneut ein umfangreiches Paket an Weiterbildungsangeboten bereit.

 

Unter dem Titel Wissen macht fit 2014/2015 umfasst das Angebot produktionstechnische Seminare, die solides Grundlagenwissen über  Pflanzenbau  und Tierhaltung vermitteln und über neue Entwicklungen informieren. Aktuelle Themen, wie Antibiotikaeinsatz und Tiergesundheit, Naturheilkunde und regenerative Energien, runden das Programm ebenso ab wie die zahlreichen Seminare zum Ökolandbau.
Die Weiterbildungsangebote für die Landwirtschaft der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen sind in einem 156-seitigen Katalog zusammengestellt, den es bei allen Dienststellen der Landwirtschaftskammer kostenlos gibt. Dem Katalog ist ein Kalender beigefügt, der auf einen Blick eine Übersicht über die vielfältigen Veranstaltungen bietet. Das vollständige Weiterbildungsangebot steht auch im Internet unter www.landwirtschaftskammer.de.
Alle Veranstaltungen können über ein Online-Anmeldeformular gebucht werden. Der komplette Katalog steht auch zum Herunterladen zur Verfügung. Bestellt werden kann er unter der Service-Hotline 0800 5263228 oder per E-Mail an seminare-landwirtschaft@lwk.nrw.de.

 

01.10.2014

Land-Wissen im Internet

Viele Verbraucher schätzen Lebensmittel aus der Region. Oft wissen sie allerdings wenig über die Produkte und die Landwirte, die sie erzeugen. Deshalb hat die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen auf ihrer Verbraucherseite unter www.landservice.de den neuen Ratgeberteil Land-Wissen mit einer Fülle von Informationen rund um alle landwirtschaftliche Produkte und deren Zubereitung veröffentlicht. 
Mit den Fragestellungen Was macht der Bauer heute? und Warum? werden spannende Einblicke hinter die Kulissen der Landwirtschaft ermöglicht. Warum z.B. stinkt es im Februar nach "Landluft"?

Ganz klar: Wirtschaftsdung stinkt, sein Einsatz ist aber nachhaltig! Insbesondere vor dem Hintergrund schwindender Phosphorreserven und dem in der Landwirtschaft üblichen Nährstoffkreislauf.
 

01.10.2014

Effektive Wildschweinjagd bei der Maisernte

(DBV/DJV) Die Afrikanische Schweinepest, die sich weiterhin in osteuropäischen Ländern ausbreitet, stellt eine große Gefahr für Deutschland dar und hätte verheerende Folgen für die Landwirtschaft. Die laufende Maisernte bietet eine gute Gelegenheit, Wildschweine intensiv zu bejagen. Darauf weisen der Deutsche Bauernverband (DBV) und der Deutsche Jagdverband (DJV) gemeinsam hin.
Das Ausbreitungsrisiko lässt sich unter anderem reduzieren, wenn der Wildschweinbestand so gering wie möglich gehalten wird. Die Ausbreitung findet hauptsächlich über infizierte Wild- und Hausschweine sowie verunreinigte Lebensmittel statt. Deshalb sind strenge Hygienemaßnahmen bei Landwirten, die auch Jäger sind, besonders wichtig.
Für die erfolgreiche Mais-Erntejagd ist entscheidend, dass Jäger und Landwirte vor Ort den Termin rechtzeitig abstimmen, um entsprechende Vorbereitungs- und Sicherheitsmaßnahmen treffen zu können. Vor der Ernte eingebrachte Schneisen bieten zudem eine Bejagungsmöglichkeit. Mit dem Mais eingesäte Schneisen aus Wintergetreide oder Wildkräutern sind jedoch effektiver und bieten über mehrere Monate die Möglichkeit der Wildschweinbejagung. Dabei wird gleichzeitig das Ausmaß von Wildschäden erheblich reduziert. Hierzu hat es bereits vor Jahren ein gemeinsames Projekt von DJV und DBV Schwarzwildbewirtschaftung in der Agrarlandschaft (http://bit.ly/Jagdschneisen) gegeben.

 

01.10.2014

Darmbakterium Clostridium ramosum fördert die Entstehung von Übergewicht

idw - Das natürlicherweise im menschlichen Darm beheimatete Bakterium Clostridium ramosum fördert die Entstehung von Übergewicht - zumindest bei Mäusen. Dies ist das Ergebnis einer neuen Studie, die das Wissenschaftlerteam um Michael Blaut und Anni Woting vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE) nun in mBio®, dem online open-access journal der American Society for Microbiology, veröffentlichte*. Die Untersuchung legt den Schluss nahe, dass diese Mikrobenart unter einer fettreichen Ernährung dazu beiträgt, die Zucker und Fettaufnahme aus dem Dünndarm zu verstärken.
 

30.09.2014

Neuer Report bescheinigt Deutschen Mitschuld am Raubbau?

Im Living Planet Report beschreibt der WWF alle zwei Jahre, wie es um Lebensräume wie Meere, Flüsse und Wälder bestellt ist. Auch die Deutschen kämen dabei nicht gut weg, meint das Focus Magazin unter Bezugnahme auf die Studie. So läge der ökologische Fußabdruck eines Deutschen auf einem zu hohen Niveau und es würden zuviel Pflanzen (z.B. Soja) als Futtermittel importiert, informiert das Magazin über die Studie.

Anm. d. Red.: Es ist wissenschaftlich unstrittig, dass viele negative Entwicklungen von Menschen verursacht werden. Das fängt beim Frühstück an, das bereits eine Weltreise hinter sich haben soll - rd. 28.000 Kilometer und macht auch vor Bioliebhabern nicht Halt, weil die angeblich mit ihren Einkäufen die Klimabilanz mit 1 kg C02 je kg Bioware belasten. Der Report will aufrütteln und sensibilisieren. So weit, so gut. Wo aber sind die Hinweise auf positive Entwicklungen? Europa konnte z.B. seine Emissionen seit 1990 von  21 % auf 11 % der Treibhausgasemissionen der globalen Landwirtschaft senken und Europas Landwirtschaft liegt beim ökologischen Fußabdruck weltweit auf Rang zwei. Der DVT hebt die überwiegende Futtermittelherstellung aus überwiegend regionaler Erzeugung positiv hervor, so dass sich dt. Tiere vermutlich regionaler ernähren als der dt. Verbraucher. Insgesamt sollen deutsche Soja-Importe nur rd. 0,5 % brasilianische Ackerfläche beanspruchen. Dagegen kommen Biokraftstoffe nicht so gut weg. Sie sollen lt. aktueller Studie den Wettlauf um Ackerflächen beschleunigen. Wie die Beobachtung einzuordnen ist, dass mit sinkendem Fleischverzehr in Deutschland der Flächenbedarf für Pflanzenimporte steigt, bleibt jedem selber überlassen. (sk)
 

30.09.2014

A: immer mehr Biobauern steigen aus!

Ch. Archet beschreibt im Internetportal des Salzburger Fenster warum auch in Österreich immer mehr Biobauern aussteigen. Zu hoher Aufwand und zu wenig Fläche, fasst der Autor die Probleme zusammen.

Anm. d. Red.: Das Phänomen ist auch in Deutschland bekannt. Verzweifelt bemüht sich die Politik mit Fördermaßnahmen gegen zu halten -  und bewirkt damit oft genau das Gegenteil. Die Suche nach Schuldigen ist schwierig. Während Biopioniere ein sich änderndes Einkaufsverhalten beklagen, kritisieren andere das Preisdumping des Lebensmitteleinzelhandels.
 

30.09.2014

Ärzte setzen Breitbandantibiotika zu häufig ein

In Deutschlands Krankenhäusern besteht das Risiko, sich mit Bakterien zu infizieren, gegen die viele Antibiotika wirkungslos sind. Der Medizinjournalist Thorsten Braun informiert über eine neue Leitlinie, die einen rationalen Umgang mit Antibiotika und den Einsatz sogenannter ABS-Teams gegen die Verbreitung resistenter Erreger in deutschen Kliniken empfiehlt.

Quelle: "Antibiotika: Verordnungsbremse mit ABS", Thorsten Braun, doccheck.com, 29.09.2014

Im Saarland sollen die meisten Antibiotika verschrieben werden.
 

30.09.2014

Podiumsgespräch "Warum dick nicht doof macht und Gen-Mais nicht tötet"

Der Berliner Psychologe Gerd Gigerenzer, der Bochumer Ökonom Thomas Bauer und der Dortmunder Statistiker Walter Krämer  haben im Jahr 2012 die Aktion Unstatistik des Monats ins Leben gerufen. Sie hinterfragen jeden Monat sowohl jüngst publizierte Zahlen als auch deren Interpretationen . Die Aktion will so dazu beitragen, mit Daten und Fakten vernünftig umzugehen, in Zahlen gefasste Abbilder der Wirklichkeit korrekt zu interpretieren und eine immer komplexere Welt und Umwelt sinnvoller zu beschreiben. Am 14. Oktober 2014  sprechen die drei Wissenschaftler mit dem ZEIT-Journalisten Christoph Drösser in dem Podiumsgespräch Warum dick nicht doof macht und Gen-Mais nicht tötet in Berlin über die Risiken und Nebenwirkungen der Unstatistik.
 

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