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Aktuelles

05.03.2015

SUS sucht Redaktionsvolontär(in)

Schweinezucht und Schweinemast (SuS) Die SUS (Schweinezucht und Schweinemast), das Magazin für Schweineprofis, sucht für den nächstmöglichen Termin eine/n Redaktionsvolontär/in.

Profil: erfolgreich abgeschlossenes Studium der Landwirtschaft (FH, Uni), starkes Interesse an der modernen Schweinehaltung, Freude am journalistischen Arbeiten,
Aufgaben: Kontakt halten zu führenden Schweinehaltern, Beratern und Wissenschaftlern, Besuch von Kongresse und Fachtagungen im In- und Ausland, Verfassen von Meldungen und Beiträge zu spannenden Themen
 

05.03.2015

Kulmbacher Woche 2015

Max Rubner-Institut Vom 5. - 6. Mai 2015 findet in der Dr.-Stammberger-Halle in Kulmbach die 50. Kulmbacher Woche statt. Zu dieser Jubiläumsveranstaltung wurden namhafte nationale und internationale Experten zu den Themenbereichen Tierschutz und Fleischqualität, Technologie im Wandel, Qualität auf molekularer Ebene und der Frage Fleisch im Überfluss?! eingeladen.
 

05.03.2015

Initiative Tierwohl: Klima- und Tränkewasserkurs der AVA

Agrar- und Veterinärakademie (AVA)

Die Agrar- und Veterinärakademie (AVA) ist als Fortbildungsstätte bei der Initiative Tierwohl gelistet und bietet Tierärzten und Landwirten im Rahmen der Initiative Tierwohl die Ausbildung zum Fachexperten für Stallklimacheck und/oder Probenehmer des Tränkewassers. Nach erfolgreich absolvierter Schulung kann sich der Kursteilnehmer in einer Liste der Fachexperten eintragen lassen, die auf der Webseite der Initiative Tierwohl veröffentlicht wird. Erst dann darf er den Stallklimacheck der Initiative Tierwohl auf dem landwirtschaftlichen Betrieb  auditieren. Drei Fortbildungstermine stehen bereits fest. (19. März, 23. März und 14. April). Weitere werden folgen.

 

04.03.2015

"Wutbürger": Landwirtschaft und Tierquälerei

Wer öfter in Facebook unterwegs sei, könne den Eindruck gewinnen, dass Häme und Hass zum Leitbild eines Wutbürgers im täglichen Leben geworden sei, glaubt die Agrarjournalistin Sabine Leopold vom "Agrarmagazin" in einem aktuellen Kommentar. Wer das nicht glaube, könne einen Selbstversuch starten und am besten über Landwirtschaft und Tiere einen Beitrag schreiben. Innerhalb einer halben Stunde lerne man ein paar Hundert neue Leute kennen. Nicht direkt Freunde, nein, eher so das Kaliber: Ey, Du Dreck, wer Katzen nicht voll gut findet, soll verrecken. Die passende Reaktion hat die Journalistin auch parat: sammeln und die fiesesten Leserbriefe vor entzücktem Publikum zum Besten geben. Besser könne man die Schöpfer dieser Kostbarkeiten kaum vorführen. Das nennt sich dann Hate Poetry (Hass-Poesie).
 

04.03.2015

Abnehmer für Tierschutzlabel-Produkte dringend gesucht?

Das Landvolk Melle hat auf seiner Facebookseite einen Kommentar eines Landwirtes veröffentlicht, der mit seinem Betrieb beim Tierschutzlabel des Dt. Tierschutzbundes teilnehme. Angeblich fehle es an Abnehmern für die etwas teureren Produkte.
Mein größter Wunsch als Landwirtin ist, dass ich in meinem Leben noch erlebe, dass es wirklich eine Käuferschicht (10% oder gerne mehr) für mehr Tierwohl gibt, ...., beklagt sich der Landwirt.
Was halten Sie als Verbraucher davon? Beteiligen Sie sich an der Diskussion hier.
 

04.03.2015

Bayer bietet Agrar-Dialog zum modernen Pflanzenschutz

Warum brauchen wir überhaupt Pflanzenschutzmittel? Wie sieht es mit Rückständen in Lebensmitteln aus? Werden die Risiken bei der Anwendung von Pflanzenschutzmitteln vernachlässigt? Verbraucher stellen heute zunehmend diese und vergleichbare kritische Fragen und erwarten ernsthafte Antworten darauf. Häufig sind bei diesem Dialog am Feldrand oder im Hofladen Landwirte die ersten Ansprechpartner für die Verbraucher. Mit der Initiative Agrar-Dialog stellt Bayer diesen Landwirten und/oder landwirtschaftlichen Öffentlichkeitsarbeitern die korrekten Antworten rund um das Thema Pflanzenschutz zur Verfügung. Zudem können sich interessierte Verbraucher auch direkt informieren.
Neben den gedruckten Ausgabeformaten gibt es eine kostenlose Agrar-Dialog-App, die die Möglichkeit zur Interaktion eröffnet.
 

04.03.2015

Livestock Expo Zambia

Livestock Zambia Im Fokus der internationalen Agrarbranche steht derzeit Afrika, ein Zukunftsmarkt, der ein enormes Absatzpotential und weiteres Wachstum birgt. Aus diesem Grund veranstaltet die DLG International zum ersten Mal die Livestock Expo Zambia,die parallel zu bereits etablierten AgriTech Expo Zambia stattfindet.
Die AgriTech Expo Zambia zog vergangenes Jahr insgesamt 69 Aussteller und mehr als 8.000 Besucher aus dem Landtechnik­bereich an. Da viele Landwirte auch professionelle Tierhaltung betreiben, bietet es sich an, eine Messe zu diesem Thema am gleichen Ort zu veranstalten. Für die Erstveranstaltung vom 17. – 18. April 2015 haben wir ein interessantes Full-Service Paket zusammengestellt. So ist es für Sie ganz einfach, an der Messe in Chisamba, Sambia im Herzen Afrikas teilzunehmen.
Factsheets Zambia
 

04.03.2015

Weltfrauentag 8.03.: 38 % aller Arbeitskräfte in der Landwirtschaft sind weiblich

RLV - Landwirtschaft und Frauen? Das passt sehr wohl zusammen! Frauen haben in der Landwirtschaft eine immer größere Bedeutung. Wie der Rheinische Landwirtschafts-Verband (RLV) anlässlich des Weltfrauentages am 8. März mitteilt, könnte die europäische Landwirtschaft ohne die Präsenz und das Engagement der Landfrauen kaum existieren. Ob Betriebsleiterinnen, Ehepartnerinnen, Familienangehörige oder Arbeitnehmerinnen – Frauen seien auf allen Feldern zu Hause.
 

04.03.2015

Mythos "böser" Weizen

idw - Dumm und dick soll er machen, und man sollte ihn gänzlich vom Speisezettel verbannen: Die Anti-Weizen-Welle aus den USA ist mit diversen Bestsellern zum Thema längst in Deutschland angekommen. Doch Weizen ist wesentlich besser als sein Ruf, unterstreicht Dr. Friedrich Longin, Weizen-Experte an der Universität Hohenheim. Im Gegenteil: Möglicherweise könnten neue Weizensorten zukünftig dazu beitragen, den leider noch verbreiteten Mineralstoff-Mangel von Menschen vor allem in Entwicklungsländern in den Griff zu bekommen.
 

03.03.2015

Mittelalter: "Fleisch ist mein Gemüse"

In Europa sind die fleißigsten Fleischesser die gesündesten Menschen. Auch die Schweden übertreffen den deutschen Fleischgenießer, obwohl das Land dafür reichlich Fleisch importieren muss. Selbst die sog. Mittelmeerdiät ist reich an tierischen Produkten. Derzeit ist die Lebenserwartung dort am höchsten, wo am meisten Fleisch verzehrt wird.
Besonders gut meinten es die Bauern im Mittelalter mit ihren Angestellten. Wer schwer körperlich arbeitete, sollte jeden Tag erhalten zweimal Fleisch und Zukost und einen halben Krug Wein. Schätzungen gehen davon aus, dass im ausgehenden Mittelalter deutlich mehr als 100 kg Fleisch verzehrt worden sein könnte. Im Jahre 1308 sollen es sogar 250 Pfund gewesen sein.
 

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