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Aktuelles

23.09.2014

Beraterfortbildungen "Schweinegesundheit"

Boehringer Am 8. und 16. Oktober 2014 führt die Fa. Boehringer Ingelheim gemeinsam mit der FH Osnabrück bzw. mit der Landwirtschaftskammer NRW Beraterfortbildungen zum Thema Schweinegesundheit - Tierschutz, Tiergesundheit, Herdenmanagement  - durch.
  • 8. Oktober 2014 in Osnabrück; Fa. Boehringer Ingelheim gemeinsam mit der Fachhochschule Osnbrück
  • 16. Oktober 2014 in Münster; Fa. Boehringer Ingelheim gemeinsam mit der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen
 

22.09.2014

EuroTier 2014 - DLG mit Beratungsangebot zu „Beruf und Karriere“

DLG-Logo Die DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) bietet auf der EuroTier/EnergyDecentral 2014 erneut ihr umfangreiches Informations- und Beratungsangebot für den Berufsnachwuchs an. Junge Nachwuchskräfte können sich vom 11. bis 14. November rund um die Themenfelder Bewerbung, Berufsweg und Karriere ausführlich kundig machen und beraten lassen. Anlaufstelle ist der DLG-Stand in Halle 26, B30, auf dem Messegelände in Hannover.
 

21.09.2014

Das Wasser in Deutschland wird immer besser

Das Wasser, egal ob Trinkwasser, Grundwasser, Abwasser oder Oberflächengewässer, wird in der Mehrheit der deutschen Regionen seit langem besser! behauptet der Statistiker Georg Keckl unter Berufung auf amtliche Zahlen. In einem viel beachteten Leserbrief nimmt er Stellung zu einem alarmistischen Zeit-Artikel, (Das Wasser wird schlecht, Ausgabe 37/2014, Seite 24/25) und kritisiert den Autor, schlecht recherchiert zu haben. Insbesondere der Zusammenhang von Tierhaltung und Nitratbelastung sei grob fahrlässig konstruiert.

 

20.09.2014

Ein Bonbon für die Biogasanlage: Die Zuckerrübe

fnl - Das Thema Energie aus nachwachenden Rohstoffen steht im Mittelpunkt der neuesten Publikation aus der Veröffentlichungsreihe Greenfacts der Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft (FNL). Unter dem Titel Ein Bonbon für die Biogasanlage: Die Zuckerrübe erläutert die FNL die Nutzungsmöglichkeiten und positiven Eigenschaften der Zuckerrübe als Futter für Biogasanlagen.

Dr. Anton Kraus, Geschäftsführer der FNL, erklärt: Neben der aktuell effizientesten Energiepflanze, dem Mais, nimmt die Zuckerrübe einen immer größer werden Anteil als Rohstoff für die Energieerzeugung aus nachwachenden Rohstoffen ein. Denn sie vereint vielfältige positive Merkmale hinsichtlich Wirtschaftlichkeit, Nutzung sowie Nachhaltigkeit.

 

20.09.2014

Ig-Nobelpreis für "gepökeltes Schweinefleisch"

Der Verzehr von Schweinefleisch gehört zum deutschen Kulturgut wie in Asien der Reis- oder in Japan der Fischverzehr. 50 Prozent werden als Frischfleisch konsumiert und rd. 50 Prozent als verarbeitete Ware.
Dass sich gepökeltes Schweinefleisch auch in von medizinischem Nutzen sind, hat Forschern um Ian Humphreys von der Michigan State University den sog. Ig-Nobelpreis eingebracht. Bei einer erblich bedingten Funktionsstörung der Blutplättchen, die bei einem Vierjährigen für ausgiebiges Nasenbluten sorgte, halfen dünne Scheiben gepökeltes Schweinefleisch, dass als Tamponade eingesetzt wurde, während bewährte Mittel versagten.

Quelle: Ann Otol Rhinol Laryngol. 2011 Nov;120(11):732-6.:  Nasal packing with strips of cured pork as treatment for uncontrollable epistaxis in a patient with Glanzmann thrombasthenia.
 

19.09.2014

DRV gegen branchenweites GVO-Einsatzverbot

Nach Vorstellungen des Lebensmitteleinzelhandels sollen sich alle Beteiligten in der Lebensmittelkette zur gentechnikfreien Fütterung verpflichten. Der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) spricht sich entschieden gegen solche branchenweite Verpflichtungen aus. Der Grundsatz der Wahlfreiheit muss sowohl auf der Nachfrage- als auch auf der Angebotsseite gelten. Dies umfasst auch das Recht der landwirtschaftlichen Erzeuger auf freie Wahl der Produktionsmittel. Zeitgleich die Butterpreise zu senken und die Landwirtschaft zu teureren Futtermitteln zu zwingen, das passt nicht zusammen, erklärt DRV-Generalsekretär Dr. Henning Ehlers.

Anm. d. Red.: Was nützen Brasilien und Paraguay ein dt. Fütterungsverbot, wenn gerade einmal rd. 5 Mio. Tonnen Sojaextraktionsschrot, ein Nebenprodukt der Sojaölgewinnung, über den Tierdarm veredelt werden, bei einer Welternte von 269 Mio. Tonnen? Jährlich fließen fast 80 Mio. Euro in den Aufbau eines nachhaltigen Anbaus von Deutschland in die Anbauländer. Nur so lässt sich langfristig in den Anbauländern etwas ändern, nicht durch Einkaufverzicht. Auch vor dem Hintergrund der zahlreichen Zusatzstoffe aus gentechnischer Produktion führt der LEH hier eine scheinheilige Diskussion, zumal selbst der WWF eingestehen musste, dass es derzeit schlicht zu wenig GVO-freies Soja gebe. Verlogen ist die Diskussion auch deshalb, weil sich gentechnisch veränderte Futterbestandteile lt. aktuellem Gutachten des Von Thünen Instituts im Endprodukt nicht nachweisen lässt. Eine GVO-Kennzeichnung beträfe aber rd. 270.000 Unternehmen, mit enormen Kosten für Logistik, Trennung von Warenströmen und Steigerung der Produktionskosten. Kosten, die der LEH durch eine generelle Branchenverpflichtung vermeiden will - auf dem Rücken der Landwirte.
 

19.09.2014

ESBL beim Menschen kommen nicht aus der Tierhaltung!

(aho) – Derzeit kann die überwiegende Mehrzahl der Besiedelungen des Menschen mit ESBL-bildenden E. coli nicht über die Tierhaltung und Lebensmittel liefernde Tiere erklärt werden. Dieses Fazit ziehen Wissenschaftler des Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) mit Sitz in Berlin in der Fachzeitschrift Berliner und Münchener Tierärztliche Wochenschrift. Die Experten bestätigen damit die Arbeiten anderer Wissenschaftler aus dem In- und Ausland.
 

19.09.2014

Ethno-Food oder doch lieber regional?

Regional sei das neue bio, proklamieren viele Ernährungsberater und fordert die Politik, u.a. um die heimische Landwirtschaft zu unterstützen und Ressourcen zu schonen. Dabei kann das ein Widerspruch in sich sein, weil importiertes Essen Klima schonender produziert und transportiert worden sein kann, als heimische Produkte.
Außerdem schert's den Verbraucher kaum. Ethno food ist in, also die Verwendung von Bestandteilen internationaler Küche. Und die müssen i.d.R. importiert werden.
 

19.09.2014

Ernährungsunsinn 9/2014: Lebensverlängernde Ernährung

E.U.L.E e.V. - Mitten ins Sommerloch kolportierte eine Pressemeldung des DKFZ bekannte Ernährungsmythen: Wer viel Obst und Gemüse isst und wenig rotes Fleisch und Wurst verzehrt, der lebt angeblich länger. Doch es fehlen die nötigen Details, um die lebensverlängernde Wirkung von Obst und Gemüse bestätigen zu können. Ebenfalls verzichtet wurde auf den Hinweis, dass es sich bei dieser EPIC-Analyse - wie fast immer in der Ernährungsforschung - um eine Beobachtungsstudie handelt, die keine Ursache-Wirkungs-Beziehung erlaubt. Schaut man sich die Originalstudie en detail an, dann sieht man, dass auch dieses Paper erneut nur blutleeren, willkürlich konstruierten Ernährungsunsinn liefert, erklärt Ernährungswissenschaftler Uwe Knop.
 

19.09.2014

Projekt zur Kennzeichnung von Ferkeln mit UHF-Transpondern

Foto (c) Definitiv: UHF Ferkel

Anfang September fiel der Startschuss für ein Projekt zur Kennzeichnung von Ferkeln mit UHF-Transpondern. Projektträger ist ein weltweit agierendes Zuchtunternehmen, das die Machbarkeit einer frühen Kennzeichnung mit UHF-Transpondern testen möchte.

In der Versuchsgruppe werden alle weiblichen Nachkommen direkt am ersten oder zweiten Tag nach der Geburt gekennzeichnet. Ziel ist, bei der Jungsauenselektion alle bis dato angefallenen Daten zum einzelnen Tier zur Verfügung zu haben. Für die Datensammlung nutzt das Unternehmen das System d!ba Mobile der Firma definitiv
 

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