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02.09.2010

Mycotoxine: Ursache für Fruchtbarkeitsprobleme bei Jungsauen?

Bei der Beurteilung des Fruchtbarkeitsmanagement von Jungsauen sollten folgende Kriterien überprüft werden:

  • Zukaufsalter der Jungsauen maximal 180. Lebenstag
  • Eingliederungsstall vorhanden für mindestens 3-4 Wochen, besser 6 Wochen
  • Impfungen, Parasitenbehandlungen
  • Kontakttiere zur Gewöhnung an das Stallmilieu
  • Dokumentation Erstrausche (!!), Brunstkontrolle, Buchten- und Partnerwechsel
  • Erstbelegealter 230. – 240. Lebenstag,, dabei Lebendmasse 130- 140 kg
  • Durchführung einer korrekten Brunstsynchronisation,
erinnert Jens Jungbloot, Praxis für tierärztliche Bestandsbetreuung und Qualitätssicherung im Erzeugerbetrieb Schwein, ... >>>
 

 
02.09.2010

NS: Großübung zur Eindämmung der Schweinepest

Im Auftrag des niedersächsischen Landwirtschaftsministeriums werden in einer landesweiten Übung heute und morgen der Ausbruch der Schweinepest in Niedersachsen simuliert und Mechanismen zur wirksamen Eindämmung der hoch ansteckenden Tierseuche trainiert Das Niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) ist Ausrichter der Krisenübung, an der sämtliche Landkreise und erstmals auch die sechs Niedersächsischen Polizeidirektionen und 33 Polizeiinspektionen des Landes teilnehmen.>>>
 

 
02.09.2010

Studie räumt mit Mythos von der klimaschädlichen Kuh auf

"Die  Ergebnisse der internen EU-Kommissionsstudien zum Thema Biosprit sind brisant", schreibt Michael Krüger im Internetportal "Ökowatch" (Biosprit und Rinderzucht - Mit zwei Mythen im Klimaschutz wird aufgeräumt)."Bereits seit Juli 2009 sind die Studien fertig. Doch die EU-Kommission hielt die Ergebnisse der vier Studien geheim und weigert sich, diese der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen."

Siehe auch Grasende Kühe verbessern die Lachgas-Bilanz
 

 
02.09.2010

Ökowatch – ein neues Internetprojekt

Im Sommer ist ein neues Internetprojekt mit dem Namen "Ökowatch" entstanden.
Ökowatch hat nach eigener Aussage die folgenden Ziele: Ökowatch tritt mit dem Anspruch an, umweltpolitische Forderungen von Regierungen und Nichtregierungsorganisationen kritisch und ideologiefrei zu hinterfragen und hinsichtlich der tatsächlichen Wirkung auf Mensch, Gesellschaft und Umwelt zu prüfen:
  • Seriosität: Wie belastbar ist die Datenbasis hinter umweltpolitischen Forderungen?
  • Gesamtwirkung: Was sind die positiven und negativen Wirkungen einzelner Umweltschutzforderungen?
  • Transparenz: Von welchen Interessen werden Organisationen und Einzelpersonen geleitet? Wer finanziert die unterschiedlichen Interessenvertreter?
Einer der Verantwortlichen ist der Journalist Fabian Heinzel, von Haus aus Umweltwissenschaftler.
 

 
02.09.2010

GFS feierte 40-jährigen Geburtstag

GFS Am 31. August feierte die Genossenschaft zur Förderung der Schweinehaltung eG mit 800 Gästen in Coesfeld ihr 40-jähriges Bestehen. Im August 1970 wurde in Münster der Grundstein für eine Organisation gelegt, die mittlerweile fünf Besamungsstationen an mehreren Standorten betreibt. Gegründet wurde die Station von 34 Landwirten, fünf Rinderbesamungsstationen, drei Erzeugerringen, einem Zuchtverband und der Landwirtschaftskammer Westfalen-Lippe mit einem Startkapital von nur 108.000 Euro. 219.000 DM. Derzeit werden jährlich rd. 3,3 Millionen Spermatuben verkauft.
 

 
02.09.2010

Wer auf dem Land aufwächst, darf mit einer stabileren Psyche rechnen

Stadtkinder leiden häufiger unter akuten Stressreaktionen und Depressionen als Jugendliche und junge Erwachsene, die auf dem Land geboren und aufgewachsen sind, berichtet die „ApothekenUmschau“. Das Magazin beruft sich auf eine kanadische Studie, für die Daten von insgesamt 8502 Personen analysiert wurden, die entweder in ländlicher oder städtischer Umgebung aufwuchsen oder zwischen beiden Gebietstypen wanderten. Keine Unterschiede zwischen Stadt- und Landkindern fanden die Forscher in Bezug auf neurotische und Persönlichkeits-Störungen, Alkoholabhängigkeit und Drogenmissbrauch.
 

 
02.09.2010

Brandaktuelle Doppelausgabe von NovoArgumente: "Der Öko-Komplex"

Bis heute leben grüne NGOs wie Greenpeace und andere vom Image der edlen, aber mittellosen Kämpfer im Dienst der guten Sache – anhaltend hohe öffentliche Glaubwürdigkeitswerte und aktuelle Spendenrekorde zeigen dies. Unter dem Titel „Der Öko-Komplex“ hinterfragt die brandaktuelle Doppelausgabe von NovoArgumente (Nr. 108/109, 9–12 2010) diesen Mythos und beleuchtet den Einfluss der neuen grünen Eliten auf die heutige Politik. Es wird deutlich: Aus den ehemaligen Underdogs ist längst ein milliardenschwerer Industriekomplex geworden. >>>
 

 
01.09.2010

Wirtschaftsdünger: Kennzeichen einer nachhaltigen Landwirtschaft

Der Zwang zur Führung von "Nährstoffbilanzen" sichert den Nährstoffbedarf der Pflanzen und schützt die Böden vor Überdüngung. So will es in Deutschland die Düngemittelanwendungs-VO. Die VO regelt auch die Ausbringungszeit. Dies gilt auch für Tierdung, der schon immer als wertvoller Dünger eingesetzt wurde. Zu Zeiten, als es noch keine Mineraldünger gab, steigerte Wirtschaftsdünger die Ernten und sein Einsatz ist Kennzeichen der natürlichen Kreislaufwirtschaft.
Und diese Bedeutung dürfte angesichts schwindender Ressourcen u.a. bei Phosphaten und der anhaltenden Klima-Diskussion wieder zunehmen. Dies haben auch amerikanische Wissenschaftler erkannt, die die ökonomischen Auswirkungen des Gülleeinsatzes zu Mais untersucht haben. Sie stellten fest, dass sich die Erträge der mit organischen Düngern versorgten Mais-Felder nicht von denen der mit flüssigem Stickstoff versorgten Felder. Außerdem stellten die Wissenschafter positive Effekte auf die Mikroflora des Bodens heraus.
Der Einsatz von Rindergülle lohnte sich allerdings aufgrund der Transportkosten von rd. 50 Cent je Kilometer nur in einem Umkreis von 30 Meilen.

Quelle: S. C. Park, J. Vitale, J. C. Turner, J. A. Hattey, A. Stoecker. Economic Profitability of Sustained Application of Swine Lagoon Effluent and Beef Feedlot Manure Relative to Anhydrous Ammonia in the Oklahoma Panhandle. Agronomy Journal, 2010; 102 (2): 420 DOI: 10.2134/agronj2009.0166
 

 
01.09.2010

Spekulationsware Landwirtschaft

"Nahrungsmittel werden knapp und teuer. Investoren haben das längst entdeckt und investieren in Agrarrohstoffe," informiert "Welt am Sonntag" am 29.08.2010 (Reiche Ernte - doch für wen?). Kein anderer Markt fährt derzeit so viel Gewinne ein, wie Agrarrohstoffe. Der Landwirt hat kaum etwas davon. Auch dem Verbraucher dürfte die Entwicklung nicht schmecken: Spekulanten beeinflussen den Preis unserer Nahrungsmittel. >>>
 

 
01.09.2010

Schmorbraten: Klassiker der Küche

Bild.de - "Schweinefleisch ist besser als sein Ruf: Es enthält mehr Eiweiß als Huhn oder Rind, ist eines der wichtigsten Lieferanten für die Vitamine B1 und B6 und  versorgt unseren Körper mit vielen Mineralien und Spurenelementen." >>>
 

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