RSS

Aktuelles

27.05.2015

Bürogemeinschaft mit Synergieeffekt: quaaaak und definitiv

News Bürogemeinschaft 052015 Mit dem Einzug der definitiv in die neuen Büroräume ist auch die Diplom-Designerin Verena Ilger mit ihrer Grafik-Agentur quaaaak in die Räume am Johann-Krane-Weg gezogen. Den IT-Dienstleister und die Agenturinhaberin verbindet eine langjährige Zusammenarbeit. Diese würden beide Seiten gerne vertiefen und die Synergien aus der Kombination gestalterisches und technisches Knowhow gewinnbringend für Kunden einsetzen.

Die Designerin bietet ein breites Leistungsspektrum von der Drucksache über ganzheitliche Corporate Design-Konzepte bis hin zu Webseitengestaltung. Arbeitsbeispiele und Referenzen auf www.quaaaak-design.de


Über das Unternehmen
Die definitiv! entwickelt individuelle Softwarelösungen, Apps, Intra- und Internet-Portalsysteme für landwirtschaftliche Betriebe, Verbände, Vereine und Organisationen. Dazu bietet die definitiv! Hardware wie RFID-Technik, Support, Wartung und IT-Schutz, ganze IT-Infrastrukturen, deren Überwachung und Optimierung aus einer Hand.
 

26.05.2015

Versorgung mit hochwertigen Lebensmitteln wie Fisch und Fleisch für viele europäische Familien ein Problem

Elanco - Eine aktuelle Umfrage anlässlich der EXPO-Eröffnung in Mailand im Auftrag der Elanco ENOUGH-Initiative zeigt, dass eine steigende Anzahl von Familien in Europa keinen ausreichenden Zugang zu hochwertigen Proteinen wie Fisch, Schweine- oder Rindfleisch hat. Grund hierfür sind steigende Lebensmittelpreise und insbesondere in Südeuropa die Wirtschaftskrise. Einen Beitrag zu mehr Nahrungsmittelsicherheit könnten nach Ansicht der Befragten die Nutzung innovativer Lösungen und erhöhte Investitionen in eine moderne Landwirtschaft liefern.
 

24.05.2015

Ist die Angst vor "ESBL"-Keimen gerechtfertigt?

Vermeintliche Risiken werden immer von denen thematisiert, die glauben, daraus Kapital schlagen zu können. Seitdem sich Bündnis90/Die Grünen Landwirtschaft als Wahlkampfthema ausgesucht haben, spötteln kritische Begleiter über grüne Verlustängste. Immerhin zeigen Stimmenverluste von fast 8 Prozent im Bremer Wahlkampf, dass das Thema nicht so recht verfängt.
Das könnte auch daran liegen, dass Landwirtschaft höchst komplex ist und die Branche von Experten wimmelt. So entlarven sich die Einlassungen grüner Politiker zum Thema ESBL im Lichte nüchterner Wissenschaft wieder einmal als Alarmismus und Teil einer Angstindustrie, die um Wählerstimmen und Spenden buhlt, glaubt das Internetportal Animal Health Online mit einer nüchternen Faktensammlung.
 

22.05.2015

Die größte Herausforderung streng veganer Ernährung ist der Erhalt der Bodenfruchtbarkeit

Rein vegan produzierende landwirtschaftliche Betriebe verwenden entweder synthetische Düngemittel (im Biolandbau nicht erlaubt) oder aber sie verarbeiten das Gras von Grünland und Kunstwiesen zu Kompost, Mulch oder Biogas und verwenden es dann zum Düngen. Darauf machten Referenten einer kürzlich am FiBL abgehaltenen Tagung über vegane Lebensmittel aufmerksam. Die tierischen Raufutterverwerter würden durch energieintensive Technik ersetzt. Das sei nicht ganz einfach, meinte die FiBL-Mitarbeiterin Bernadette Oehen: Vegan als alleiniges Anbausystem ist noch nicht fertig entwickelt. Die grösste Herausforderung ist die Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit.

Anm. d. Red.: Wussten Sie eigentlich, dass es tierische Produkte wie Käse, Eier, Milch und Joghurt nicht ohne Fleisch gibt? Bei einer mittleren Milchlebensleistung von 20.000 Litern Milch fallen pro Liter Milch rd. 30 Gramm Fleisch an. Ohne Mischköstler, wäre eine kostendeckende Milcherzeugung also kaum möglich.
 

22.05.2015

Biosicherheitsprogramm zur ASP-Kontrolle

3drei3 - Die polnischen Veterinärbehörden haben ein Biosicherheitsprogramm entwickelt, mit dem die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest verhindert werden soll. Das Programm umfasst den Zeitraum 2015 – 2018 und trat am vergangenen 29. April 2015 in Kraft.
 

22.05.2015

Was der Verbraucher wirklich will

Es soll eine Konsumentenschicht geben, die achten auf den Werdegang eines Produktes, sei es bei Textilien oder Lebensmitteln. Solche Verbraucher informieren sich i.d.R. auch über Produktionsbedingungen und sind besonders kritisch. Ein Trend? Mitnichten! Im Internetportal der The Huffington Post plaudert Kik-Chef Heinz Speet über heuchlerische deutsche Kunden. Er habe aber auch Verständnis für die Differenz zwischen Befragungsergebnissen und tatsächlichem Einkaufsverhalten: Zwölf Millionen Menschen können sich gar nichts anderes leisten, als das Günstigste zu kaufen.
Eine Beobachtung, die auch der Lebensmitteleinzelhandel an der Supermarkttheke macht. Es gibt eine riesige Kluft zwischen den moralischen Ansprüchen und dem eigenen Einkaufsverhalten. Was soll man mit Verbrauchern machen, die sich keinen Fair-Trade-Kaffee für 20 € / kg leisten wollen, aber für Kaffeepads 80 € / kg Kaffee gerne ausgeben?
 

22.05.2015

Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit sucht sieben neue Mitglieder im Verwaltungsrat

Im Verwaltungsrat der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit sind sieben von 14 Sitzen neu zu besetzen. Gesucht werden Kandidaten aus allen EU-Ländern, die unter anderem eine mindestens fünfjährige Berufserfahrung im Zusammenhang mit Lebens- und Futtermittelsicherheit, Tiergesundheit und Tierschutz, Umweltschutz, Pflanzengesundheit oder Ernährung vorweisen können.
 

22.05.2015

Job: Wissenschaftler/in für den Arbeitsbereich Ökonomik der Veredelungsproduktion

Im Institut für Betriebswirtschaft des Johann Heinrich von Thünen-Instituts, Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume, Wald und Fischerei, ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt befristet für die Dauer von zwei Jahren die Stelle einer Wissenschaftlerin / eines Wissenschaftlers für den Arbeitsbereich „Ökonomik der Veredelungsproduktion“ zu besetzen.

Aufgaben

  • betriebswirtschaftliche Analysen sowie technik- und politikbegleitende ökonomische Analysen zu Produktionssystemen der Nutztierhaltung (Schwerpunkt Schweine- und Geflügelhaltung),
    darunter u. a. Analysen zu Nachhaltigkeitsaspekten tierischer Produktionssysteme
  • international vergleichende Analysen (internationale Wettbewerbsfähigkeit, rechtliche Rahmenbedingungen), Mitarbeit im internationalen Netzwerk agri benchmark
  • Organisation und Durchführung von Betriebserhebungen und Expertenbefragungen
  • Erstellung von Berichten und wissenschaftlichen Veröffentlichungen
  • Vorträge auf nationalen und internationalen Tagungen und Workshops
 

22.05.2015

Darf man für mehr Tierwohl mehr Strukturwandel in Kauf nehmen?

Top agrar - Es gibt keinen Zusammenhang zwischen Tierwohl und Betriebsgröße. Diese Aussage aus dem vieldiskutierten Gutachten 'Wege zu einer gesellschaftlich akzeptierten Nutztierhaltung' des Wissenschaftlichen Beirats Agrarpolitik untermauerte Prof. Dr. Regina Birner von der Universität Hohenheim auf der Fachtagung des Zentralverbandes der Deutschen Schweineproduktion (ZDS) am 19. Mai in Melle, Niedersachsen. Die Wissenschaftlerin schlussfolgerte daraus unter anderem, dass man für mehr Tierwohl den Strukturwandel in der Landwirtschaft nicht aufhalten müsse. Möglicherweise werde man für mehr Tierwohl sogar einen verschärften Strukturwandel hinnehmen müssen.

Anm. d. Red. : Und genau hier wird einer der größten Widersprüche im Gutachten sichtbar: Tierschutz kostet Geld. Investitionen müssen aber refinanziert werden. Notfalls über die Produktmenge. Das wird zu immer größeren Betrieben führen (müssen) - in der konventionellen wie der biologischen Landwirtschaft. Denn ist ist klar: der Verbraucher bezahlt für mehr Tierschutz nicht oder kann es sich schlicht nicht leisten.
 

22.05.2015

Akzeptanz und Ethik der Nutztierhaltung – die Schweinehalter sind offen für eine Diskussion

Der Wissenschaftliche Beirat für Agrarpolitik (WBA) des Bundeslandwirtschaftsministeriums hat sich in einem umfangreichen Gutachten damit befasst, Wege zu einer gesellschaftlich akzeptierten Nutztierhaltung aufzuzeigen. Anlass hierfür ist u.a. die anhaltende Kritik verschiedener Interessengruppen und Medien an den Strukturen und Formen der modernen Nutztierhaltung.

Der Zentralverband der Deutschen Schweinehaltung (ZDS) hat das umfangreiche Gutachten analysiert und anlässlich seiner Jahrestagung am 19./20. Mai 2015 in Melle/Osnabrück diskutiert. Der ZDS ist bereit, eine verbraucherorientierte, pragmatische Diskussion über den Wandel der ethischen Anforderungen unserer Gesellschaft an die Nutztierhaltung zu führen.

 

Seite: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 ⋅⋅⋅ 397 398 399
RSS
Datenbank der Erzeugerringe

ZDS-Fachtagung

HIT-Reporter: Bestandsmelde-App

SuSePaper

Schweinezucht und Schweinemast (SuS)

Schweine Mobil

ZDS-Standards

C02-Strom aus Wasserkraft

KB-Qualität
top