Aktuelles

26.08.2016

Hofheld – das bist DU!

Hofheld Logo Hofheld.de ist ein Internetportal des dlz agrarmagazin. Hier finden Junglandwirtinnen und Junglandwirte, Landjugendliche und junge Menschen vom Land alles Wichtige rund um die Landwirtschaft im Internet. Was wird wichtig, was habt ihr in den Sozialen Netzwerken bisher verpasst, wer ist der Troll der Woche und wer der neueste Shooting-Star bei facebook? Das alles findet ihr hier bei uns, gemixt mit spannenden Beiträgen aus dem dlz agrarmagazin und aus dem Hause dlv. Viel Spaß!
 

26.08.2016

Top agrar startet Tierschutz-Check

top agrar - Ja, es gibt sie: Tierschutzorganisationen, die die Zukunft der Tierhaltung mitgestalten wollen. Andere sind dagegen nur geschäftstüchtig oder gar kriminell. In der neuen Serie Tierschutz-Check fühlt top agrar den Vereinen auf den Zahn.
 

26.08.2016

Gesichter der Branche: diese Menschen machen Futter

DVT - Unter dem Titel Gesichter der Branche: diese Menschen machen Futter zeigt der Deutsche Verband Tiernahrung über Personen aus seinen Mitgliedsfirmen, was so alles hinter den Kulissen passiert und welche Menschen in der Branche arbeiten, damit unsere Tiere jeden Tag passgenaues Futter in ihren Trog bzw. Napf bekommen. 
Der Großteil des Futters, das unsere Nutztiere wie Rinder, Schweine und Geflügel, fressen, kommt aus heimischem Anbau und europäischen Ländern. Ergänzend dazu kommen auch einige Produkte, wie Soja oder verschiedene Getreidearten, aus Übersee zu uns. Es darf nichts vermischt werden. Wie das klappt, erklärt Bernd Urbanik, dessen Arbeitsplatz eine topmoderne Siloleitwarte mit vielen Monitoren ist.


Link zum Film: https://youtu.be/8y0kTkMJp2M

Youtube-Kanal des DVT: https://www.youtube.com/channel/UCFz1ftvK5jImehb2_fIwAmQ

Alle bisherigen Gesichter der Branche sind hier zu finden: https://www.dvtiernahrung.de/dvt/gesichter-der-branche.html

 

25.08.2016

Landwirtschaft im Klimawandel: Freier Handel könnte ökonomische Verluste ausgleichen

Rund um den Globus stellt der Klimawandel ein Risiko für die landwirtschaftliche Produktivität dar und könnte Nahrungsmittelpreise hochtreiben – das zeigt eine neue Studie von Wissenschaftlern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung.  Bei einer restriktiven Handelspolitik könnten ökonomische Verluste der Landwirtschaft bis Ende des Jahrhunderts auf etwa 0,8 Prozent des globalen BIPs ansteigen. Das mag gering klingen, steht aber für Verluste von 2,5 Billionen US-Dollar (= 2.500 Milliarden), und liegt noch vergleichsweise höher für Regionen mit begrenztem Zugang zu landwirtschaftlichen Ressourcen im Hinblick auf die steigende Nachfrage – zum Beispiel dem Mittleren Osten, Afrika oder Indien. Im Gegensatz dazu könnte ein freier Handel von landwirtschaftlichen Gütern die finanziellen Schäden global um 65 Prozent drücken, auf 0,3 Prozent des BIPs."

Anm. d. Red.: Diese Studienergebnisse belegen eindrucksvoll, dass die von Bündnis90/Die Grünen geforderte Halbierung der dt. Tierbestände aus Klimaschutzgründen der völlig falsche Weg ist. Handel hat das Potenzial zum Ausgleich ökonomischer Folgen des Klimawandels. Wenn die Nachfrage nach tierischen Produkten steigt, dann bitte aus Regionen, die unter Ökoeffizienzkriterien nachhaltig erzeugt werden können. Wer etwas für das Klima tun möchte, sollte über Systemgrenzen hinweg denken. Beim Klimadialog oder innerhalb des BMUB scheint diese Erkenntnis noch nicht angekommen zu sein. Es gibt aber auch innerhalb Europas Skeptiker. Die Produktionskosten sind bei uns so hoch, dass die Chancen für einen wettbewerbsfähigen globalen Markt zu Lasten der heimischen Landwirte gehen könnten. Insbesondere dann, wenn es zu einer Unterwanderung und Aufweichung von Standards kommt.
 

25.08.2016

Agrarwende: "Massenproduktion" in ganz vielen kleinen Ställen

Das Bundesbauministerium will das Baurecht ändern, um Kommunen bei strittigen Stallneubauten klarere gesetzliche Vorgaben an die Hand zu geben. Strittig sind für das Ministerium z.B. sog. "Massentierhaltungen". Dahinter verbirgt sich die Annahme, dass von diesen Anlagen besondere Risiken für die Umwelt ausgehen könnten. Das ist nicht der Fall. Einmal abgesehen davon, dass es mittlerweile auch im Biosektor Betriebsgrößen gibt, von denen so mancher bäuerlicher Familienbetrieb nur träumen kann, oder dass selbst im Tierwohllabel Betriebsgrößen kalkuliert wurden, die die Vorstellungskraft manchen Verbrauchers sprengen dürften. Dahinter verstecken sich einfache ökonomische Berechnungen. Daher ist eine Betriebsgrößendiskussion politisches "Harakiri". Gleichzeitig muss man die Frage stellen, ob überhaupt noch gebaut wird? Investitionen in mehr Tierwohl sind Dank kostspieliger Auflagen und politisch unterstützter Bürgerinitiativen kaum noch möglich. Was also soll dieser Vorstoß aus dem Ministerium? Allein Hamburg verzehrt täglich rd. 40.000 Hähnchen; im günstigsten Fall aus ein oder zwei seuchenhygienisch abgeschlossenen Betriebseinheiten. Das ist gut für die Umwelt und für die Produktqualität. Bei einem Hähnchenerlös von 25 Cent leider auch ökonomisch notwendig. Die Ministerin sollte vor ihrer Forderung die Frage beantworten, wie teuer ein Hähnchen sein darf, damit ein Massenprodukt nicht aus zwei, sondern 10 oder 20 Hähnchenmastbetrieben kommen kann - wenn es dafür überhaupt Umbau-Baugenehmigungen gäbe.
 

25.08.2016

KTBL-Tage 2017: Zukunft der deutschen Nutztierhaltung

Ktbllogo Vom 22. - 23. März 2017 finden in Berlin die nächsten KTBL-Tage unter dem Tagungstitel Zukunft der deutschen Nutztierhaltung statt. Welche Entwicklungsperspektiven hat die landwirtschaftliche Nutztierhaltung am Standort Deutschland? Diese Frage stellen sich zurzeit die Landwirte, die angesichts der Preisentwicklung für tierische Produkte bei gleichzeitig steigenden Anforderungen durch Ansprüche des Tierwohls und des Umweltschutzes bedeutende unternehmerische Entscheidungen treffen müssen. Auch Politik und Gesetzgebung stehen vor der Herausforderung, die Rahmenbedingungen für eine zukunftsfähige landwirtschaftliche Nutztierhaltung zu gestalten.  Die KTBL-Tage werden versuchen, im Rahmen einer umfassenden  Betrachtung der Situation der deutschen Nutztierhaltung und der daraus entwickelten Strategien darauf eine Antwort zu finden.
 

25.08.2016

Glyphosat-Studien jetzt öffentlich zugänglich

Die Glyphosate Task Force (GFT)* hat heute einen Lesesaal in Brüssel eröffnet, um der interessierten Öffentlichkeit den Zugang zu 71 toxikologischen Studien zu ermöglichen. Diese wurden im Rahmen der Erneuerung der EU-Genehmigung von Glyphosat von den antragstellenden Unternehmen bei den Behörden eingereicht. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hatte bereits zuvor detaillierte Zusammenfassungen dieser Studien und deren Bewertung öffentlich zugänglich gemacht.

Wie für alle Wirkstoffe vorgesehen, befindet sich auch Glyphosat derzeit in einer turnusmäßigen Sicherheitsbewertung durch die zuständigen Behörden.
 

25.08.2016

PIC-Tierärzte-Konferenz Schleswig-Holstein

PIC Deutschland GmbH Die Pig Improvement Company Deutschland GmbH (PIC) lädt am 27. September 2016 zu einer Tierärzte-Konferenz in das Hotel und Restaurant Schützenheim am Kanal,Itzehoer Chaussee 2 in 24784 Westerrönfeld/Rendsburg ein. Die Vortragsverantaltung soll den Teilnehmern die Möglichkeit bieten, sich über aktuelle Entwicklungen auf den Gebieten Gesundheit, Genetik und Management in der Schweineproduktion zu informieren. Die Veranstaltung wird nach § 10 der ATF-Statuten als Pflichtfortbildung für ATF-Mitglieder anerkannt. Sie erhalten bei Teilnahme eine Bescheinigung über die ATF-Anerkennung.
 

25.08.2016

Ernte 2016: Mykotoxine im Blick haben

©SuS - In den vergangenen Tagen wurde das sonnige Wetter im gesamten Bundesgebiet genutzt, um die letzten Schwergetreide-Bestände abzuernten. Dabei fallen die Erträge nach ersten Einschätzungen deutlich niedriger aus als im Vorjahr. Inwieweit gesamtheitlich gesehen auch die Qualitäten gelitten haben, bleibt noch abzuwarten.
Entscheidende Rückschlüsse auf den Futterwert des eingelagerten Getreides kann der Schweinehalter ohnehin nur aus eigenen Analysen ziehen. Dabei wird angesichts der widrigen Ernteumstände auch zu prüfen sein, ob das Getreide mit erhöhten Mykotoxingehalten belastet ist. Insbesondere auf das Vorkommen der Fusarientoxine Deoxynivalenol (DON) und Zearalenon (ZEA) ist zu achten, da sie gerade bei trächtigen Sauen und Jungtieren erhebliche Leistungseinbußen und Gesundheitsprobleme hervorrufen.
 

25.08.2016

Big Dutchman investiert in Calveslage

Big Dutchman International GmbH Der weltweit aktive Stallausrüster Big Dutchman stärkt sein Hauptquartier in Calveslage. Direkt an der Bundesstraße B 69 entsteht auf dem Firmengelände eine neue Ausstellungshalle mit einer Fläche von rund 1.800 Quadratmetern. Weichen musste dafür bereits eine ehemalige Lagerhalle. Die Fertigstellung ist für den Sommer 2017 geplant.
 

Seite: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 ⋅⋅⋅ 528 529 530
EuroTier 2016

Meistro Preisrechner

Schweinefakten

SUS 4/16

Datenbank der Erzeugerringe

SuSePaper

Schweine Mobil

ZDS-Standards

C02-Strom aus Wasserkraft

KB-Qualität
top