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Aktuelles

27.01.2015

Landwirtschaftskammer Österreich will zu Fehlern des "Bodenatlas" informieren

Der kürzlich von einigen NGOs anlässlich des Jahres des Bodens 2015 publizierte Bodenatlas hat für mediale Aufmerksamkeit gesorgt. Er enthält allerdings eine ganze Reihe von Behauptungen, die nur teilweise oder gar nicht richtig sind. Um echte Daten und Fakten zum Thema Lebensgrundlage Boden zu liefern, lädt die Landwirtschaftskammer Österreich zu einem Hintergrundgespräch ein.
Es findet am Dienstag, 27. Januar 2015, um 16.30 Uhr im Haus der Landwirtschaft, Bibliothek (1. Stock), Schauflergasse 6, 1010 Wien, statt.
 

26.01.2015

Waldrodungen sinken Dank Sojamoratorium

Im Jahr 2006 wurde das sog. Sojamoratorium auf den Weg gebracht, um eine Ausdehnung der Regenwaldabholzung durch die Zunahmen des Sojaanbaus zu reduzieren. Mit Erfolg, wie eine aktuelle Studie aus Wisconsin jetzt bescheinigt.
Nach dem Moratorium sei für die Ausdehnung des Sojaanbau fast kein zusätzlicher Regenwald geopfert worden. Brasilien gehöre zu den südamerikanischen Ländern mit den stärksten Umweltvorschriften.

Anm. d. Red.: Die anteiligen Sojaimporte Deutschlands sinken übrigens, trotz des steigenden Sojabedarfs für Milch- und Fleischersatzprodukte. Immerhin lassen sich die Reststoffe aus der Sojaproduktherstellung hervorragend über den Tiermagen veredeln, was vielen Verbrauchern nicht bekannt ist.
 

26.01.2015

UY: Hunger Dank Markregulierung

In Deutschland hat die Diskussion über sog. Obergrenzen für landwirtschaftliche Betriebsgrößen heftige Diskussionen ausgelöst. Dabei geht es aber weder um Gemüse-, Obst- oder Ackerbauen; Obergrenzen soll es nach Vorstellung von Bündnis90/Die Grünen nur für Tierhalter geben.
Welche Folgen staatliche Bevormundung und Eingriffe in den Markt haben können, erleben die Menschen gerade in Uruguay. Dort ist Knappheit Alltag. Schwer zu kriegen sind vor allem jene Produkte, deren Preis seit mehr als elf Jahren vom Staat fixiert ist. Also v.a. Grundnahrungsmittel. Die staatlichen Preise decken die Produktionskosten ist. Experten befürchten jetzt für Deutschland ähnliche Folgen, wenn sich Investitionen aufgrund fehlender betrieblicher Entwicklungs- und Amortisationsmöglichkeiten nicht mehr lohnen. Erstaunlicherweise scheinen derartige Ideen sogar Rückhalt in der Wissenschaft zu finden.
 

26.01.2015

Institut für Nutztierwissenschaften der Universität Hohenheim bietet Doktorandenstelle (m/w)

Am Institut für Nutztierwissenschaften der Universität Hohenheim ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Doktorandenstelle (m/w) im Rahmen des Projektes Entwicklung und Etablierung eines innovativen Zuchtwertschätzverfahrens für lokale Rinderrassen in Baden-Württemberg zu besetzen. Dies ist ein interdisziplinäres Projekt der Universität Hohenheim gemeinsam mit dem Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg (LGL), Referat 35, Zuchtwertschätzstelle und der Rinderunion Baden-Württemberg e.V. Dienstort ist das LGL in Kornwestheim.
Aufgaben:
Vergleichen unterschiedlicher Software-Lösungen zur Anwendung der OCS-Methode am Beispiel der Modellpopulationen (Vorder- u. Hinterwälder, Limpurger). Aufzeigen von Stärken und Schwächen der bestehenden Programmlösungen.
Entwickeln von Strategien zur Implementierung der OCS-Methode begleitend zur Routinezuchtwertschätzung für die Modellpopulationen.
Untersuchen verschiedener Möglichkeiten zur Optimierung der bestehenden Zuchtprogramme der Modellpopulationen.
Die Ausschreibung beginnt im Januar 2015.
 

25.01.2015

ErlebnisBauernhof der Grünen Woche begeistert Berlin

Erlebnisbauernhof auf der "Grünen Woche", Berlin

Der ErlebnisBauernhof 2015 auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin hat nach dem Ende der zehn Messetage eine sehr positive Bilanz gezogen. Die Verantwortlichen zeigen sich mit dem Verlauf hoch zufrieden.
FNL-Geschäftsführer Dr. Anton Kraus erklärt hierzu: Wir konnten in diesem Jahr wieder mehr als 325.000 Besucher in unserer Halle begrüßen. Wir gehören erneut zu den beliebtesten Sonderschauen der Messe. Besonders erfreut uns, dass die Anzahl der Besuche von hochrangigen Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft noch einmal gesteigert werden konnte. Das zeigt, unsere Ideen kommen an, unsere Inhalte laden zum Dialog ein. Wir haben uns als Kommunikationsplattform der Branche erfolgreich profiliert und eine enorme Bandbreite von Themen abgedeckt.

 

23.01.2015

Kompetenzkreis Tierwohl übergibt ersten Zwischenbericht

Der Kompetenzkreis Tierwohl hat einen ersten Zwischenbericht vorgelegt. Er enthält u.a. eine Forderung nach stärkerer Koordinierung der Tierschutz-Initiativen des Bundes mit denen der Länder. Der Kompetenzkreis empfiehlt außerdem, ein Tierwohl-Indikatorensystem für ein flächendeckendes Monitoring des Tierschutzes in der Nutztierhaltung zu entwickeln. Der Bericht enthält auch Empfehlungen zur Beendigung nicht-kurativer Eingriffe bei Nutztieren.
 

23.01.2015

Bioboom Dank konventioneller Landwirtschaft?

Niemand in Europa gibt mehr Geld für Bio-Nahrungsmittel aus als die Deutschen, auch oder gerade weil konventionell erzeugte Nahrungsmittel bei uns vergleichsweise günstig sind, erinnerte Dr. Andreas Möller, Leiter Unternehmenskommunikation der Trumpf Gruppe, anlässlich der DLG-Wintertagung zum Thema Fortschritt nutzen – Zukunft gestalten. Der Autor des Buches Das Grüne Gewissen - Wenn Natur zur Ersatzreligion wird beleuchtete in seinem Vortrag u.a. den Widerspruch von Technikaffinität der Deutschen, dem Motor unserer exportorientierten deutschen Volkswirtschaft, und gleichzeitig die Skepsis der Bevölkerung gegenüber Naturwissenschaft und Technik. Erstaunlich sei, dass der Diskurs über Natur und Landwirtschaft von 98 Prozent der Bevölkerung geführt werde, die nichts mit der Landwirtschaft zu tun haben. Es sei eine Anmaßung zu glauben, dass ein Weniger oder nur bestimmte Produkte normativ berechtigt sind, insbesondere wenn kaum hinterfragt werde, das jedes zweite Bio-Produkt mittlerweile importiert werden müsse.
Die Vorträge der Tagung können Sie über den DLG-Shop bestellen.

Anm. d. Red.: Was viele (städtische) Kritiker häufig vergessen: nur Dank Produktivitätssteigerung und Fortschritt schaffen immer weniger Landwirte auf immmer weniger Fläche die steigenden Bedürfnisse der deutschen Bevölkerung zu erfüllen. Dazu zählen neben Lebensmitteln ein steigender Bedarf an Bioenergie und Naherholung. Davon profitiert auch die übrige Wirtschaft, weil dt. Nahrungsmittel das individuelle Haushaltsbudget entlasten und mehr Geld für Konsum zur Verfügung steht.
 

23.01.2015

FAO sucht „Junior Professional Officer/ Beigeordnete Sachverständige“

Im pdf-Dokument finden Sie Informationen über eine aktuelle Ausschreibung im  Bereich Führungsnachwuchskräfte bei internationalen Organisationen für eine Stelle bei der FAO (Livestock Production Systems Branch).

Die Ausschreibung ist Teil des Programms Junior Professional Officer/ Beigeordnete Sachverständige (JPO-Programm), das unter der Federführung des Bundesministeriums für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) durchgeführt wird und sich an deutsche Bundesbürger richtet.

Die aktuellen Stellenausschreibungen sowie Hinweise zum Bewerbungsverfahren finden Sie direkt hier.

Bewerbungsschluss ist Freitag, der 13. Februar 2015.

 

23.01.2015

"CeresAward" zeichnet vorbildliche Landwirte aus. Jetzt bewerben.

CeresAward

Der CeresAward zeichnet in zwölf Kategorien, die stellvertretend sind für die Vielfalt heutiger Landwirtschaft, Persönlichkeiten aus, die mit Leidenschaft, Ideenreichtum und Verantwortungsbewusstsein für Mitmensch, Tier und Umwelt täglich Außerordentliches leisten – von A wie Ackerbauer, über B wie Biolandwirt bis U wie Unternehmerin. Der Preis steht unter der Schirmherrschaft von Joachim Rukwied, Präsident des Deutschen Bauernverband und wird von zwölf namhaften Organisationen und Institutionen der deutschen Agrarwirtschaft Unternehmen des Agribusiness unterstützt.

Erneut können sich jetzt Landwirtinnen und Landwirte aus dem gesamten deutschsprachigen Raum um diese einzigartige Auszeichnung bewerben. Informationen sowie die Teilnahmeunterlagen erhalten Interessierte über die Internetseite http://www.ceresaward.de

 

23.01.2015

Verbraucher mit falscher Risikowahrnehmung

Mehr als die Hälfte der Menschen in Deutschland glauben laut einer aktuellen repräsentativen Befragung des BfR, dass Antibiotikaresistenzen am ehesten durch die Tierhaltung verursacht werden. Nur ein Viertel der Befragten glauben, dass die Humanmedizin Schuld sei. Antibiotikaresistenzen betreffen aber die Humanmedizin ebenso wie die Tiermedizin und die Landwirtschaft, stellt das BfR klar.
Tatsächlich sind die Resistenzen in der Humanmedzin sogar hausgemacht. Das lässt sich auf der Grundlage des aktuellen DAK-Reports ableiten. Insbesondere Kinder erhalten viel zu viel Antibiotika.

Obwohl Bakterien überall vorkommen, vermuten dt. Verbraucher, dass der eigene Haushalt nicht betroffen sei. Richtig dagegen ist die Einschätzung, dass öffentliche Verkehrsmittel Drehscheibe für resistente Keime sein können.
 

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