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Aktuelles

01.09.2014

PIC-Tierärzte-Konferenzen 2014

PIC Deutschland GmbH

Um als Ferkelerzeuger und Schweinemäster erfolgreich sein zu können, müssen Management, Tiergesundheit und die Tierherkunft stimmen. Veterinären kommt hierbei eine tragende Rolle zu. Das Zuchtunternehmen PIC Deutschland GmbH bietet in diesem Jahr wieder Seminare an, um mit Gesundheits-, Fütterungsexperten und Landwirten die neuesten Entwicklungen diskutieren.

 

01.09.2014

"Nationalheiligtum" Nordhessens jetzt mit eigener Facebookseite

Ein Leben ohne Ahle Wurscht ist möglich, aber sinnlos! Das Nationalheiligtum und Kulturgut Nordhessens hat jetzt eine eigene Facebookseite.
 

31.08.2014

Neuer Weg der Resistenzbildung entdeckt

Würzburger Forscher haben jetzt einen weiteren Weg entdeckt, auf dem Bakterien resistent werden können – und überraschenderweise spielen vom Menschen eingesetzte Antibiotika dabei überhaupt keine Rolle. Resistenzen entstehen schon dann, wenn Bakterien in großer Zahl und auf engem Raum in Konkurrenz miteinander leben, sagt Dr. Daniel Lopez vom Zentrum für Infektionsforschung der Universität Würzburg (idw).

Anm. d. Red.: Derzeit werden in der Veterinär- und Humanmedizin maximal ein Prozent der in der Natur vorkommenden antibiotischen Wirksubstanzen genutzt. Die Entwicklung neuer Medikamente dauert lange (8 - 15 Jahre) und ist teuer (750 bis 850 Millionen Euro).

Evolution of Resistance to a Last-Resort Antibiotic in Staphylococcus aureus via Bacterial Competition, Gudrun Koch, Ana Yepes, Konrad U. Förstner, Charlotte Wermser, Stephanie T. Stengel, Jennifer Modamio, Knut Ohlsen, Kevin R. Foster, and Daniel Lopez, Cell, Vol. 158, Issue 5, p1060–1071, 28. August 2014, DOI: 10.1016/j.cell.2014.06.046
 

31.08.2014

Referatsleitung im Referat II A 4 "Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz"

Bei der Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen ist zum 2. Januar 2015 die Leitung des Referats II A 4 Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz zu besetzen. Die Abteilung II Ressortkoordination ist verantwortlich für die Koordinierung der von den Fachressorts vertretenen Politikbereiche, um das einheitliche Handeln der Landesregierung zu gewährleisten.

 

31.08.2014

Wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­te­rin bzw. wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter für das Fach­ge­biet Schwei­ne­pro­duk­ti­on/Ver­ed­lung

Wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­te­rin bzw. wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter für das Fach­ge­biet Schwei­ne­pro­duk­ti­on/Ver­ed­lung im In­sti­tut für Tier­pro­duk­ti­on der Lan­des­for­schungs­an­stalt für Land­wirt­schaft und Fi­sche­rei Meck­len­burg-Vor­pom­mern gesucht. Arbeitgeber ist das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Mecklenburg-Vorpommern.
 

31.08.2014

Emnid: Landwirtschaft muss Pflichtfach werden

Emnid Umfrage 2014: Landwirtschaft im Unterricht ima - Die Landwirtschaft kommt im Schulunterricht zu kurz. Das kritisieren mehr als die Hälfte der Bundesbürger. Sie wünschen sich eine stärkere Berücksichtigung landwirtschaftlicher Themen in den Schulen. Zwei Drittel fordern sogar, diese Themen sollten verpflichtend unterrichtet werden. Das hat eine repräsentative Emnid-Umfrage ergeben, die im Auftrag des gemeinnützigen Vereins i.m.a – information.medien.agrar e.V. durchgeführt wurde. Dessen Geschäftsstellenleiter Patrik Simon fordert: Dieses Ergebnis sollte die Kultusminister nicht nur zum Nachdenken, sondern zum Handeln anregen.
 

31.08.2014

Frisch auf dem Markt: Motorola Workabout Pro 4

WAP4 definitiv - In gewohntem Look jedoch mit modifizierten Features ist ab sofort der renommierte Handheldcomputer Motorola Workabout Pro 4 bei der definitiv! erhältlich.

Der mobile Computer bietet nun neueste Technikstandards in allen Bereichen von der Prozessor- und Lesetechnik über die mobile Kommunikation (WLAN, Wi-Fi, WWAN, UMTS, HSPA+, GPS) bis hin zur Speicherkarte (MicroSD).

 

30.08.2014

IAMO: Kritik an Russlands Subventionspolitik

Im Zusammenhang mit dem kürzlich verhängten Importstopp für westliche Agrargüter verstärkt die russische Regierung ihre Bemühungen, die einheimische Produktion durch subventionierte Kredite anzukurbeln. Im Policy Brief 18 erläutert IAMO-Wissenschaftler Prof. Dr. Martin Petrick, dass diese Maßnahmen an die Erzeugung von Fleisch, Milch und anderen Nahrungsmitteln gekoppelt sind und daher im Widerspruch zu den Regeln der Welthandelsorganisation (WTO) stehen. Die Investitionsförderung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) in der EU liefert allerdings ein schlechtes Vorbild für eine WTO-konforme Ausgestaltung, da sie ebenfalls auf die Steigerung bestimmter Produktionslinien abzielt. Im Blick auf die Milchleistung je Kuh steht Russland heute dort, wo sich Ostdeutschland vor 20 Jahren befand.
 

29.08.2014

BayWa sucht Vertriebsmitarbeiter m/w für Stallbau und Einrichtungen/Fütterungsanlagen

BayWa BayWa ist ein auf allen Kontinenten tätiger Handels- und Dienstleistungskonzern mit rund 17.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von knapp 16 Milliarden Euro. Der Schwerpunkt ihrer Geschäftstätigkeit liegt in den Segmenten Agrar, Energie und Bau.
Für ihre Sparte Technik in der Region Württemberg sucht das Unternehmen zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Vertriebsmitarbeiter m/w für Stallbau und Einrichtungen/Fütterungsanlagen von WEDA.
Weitere Informationen finden Sie unter www.baywa.com und in der Anlage. Für Rückfragen zur Ausschreibung wenden Sie sich bitte an Ronja Klose, Telefon +49 7134 9150-181. Bitte bewerben Sie sich online über das Karriereportal http://jobs.baywa.de.
 

28.08.2014

1,3 Mrd. Tonnen Lebensmittelverluste durch mangelhafte Logistik

Enabling Trading 1,3 Milliarden Tonnen Lebensmittel gehen jährlich vom Boden bis zum Teller verloren. Das geht aus der Studie Enabling Trade: From Caluation to Action der Managementberatung Bain & Company in Zusammenarbeit mit dem World Economic Forum hervor.
Auf fast 30 Prozent der weltweiten Agrarflächen würden Lebensmittel produziert, die nicht beim Verbraucher ankommen. In Europa und Nordamerika gingen 40 Prozent der Lebensmittel in den Haushalten verloren, in Afrika fielen 94 Prozent der Verluste zwischen Ernte und Distribution an.

Durch einen ungestörten globalen Handel könnte zudem die nötige globale Ackerfläche um etwa 82 Mio. ha verringert werden.
 

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