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Aktuelles

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08.04.2014

ZDS-Fachtagung am 20. Mai in Rostock

Fachtagung Die Schweinehalter sind Teil eines Wirtschaftssektors, der sich als Wertschöpfungskette darstellt. Jedes Glied der Kette – von der Zucht bis zur Ladentheke – steht im harten, globalen Wettbewerb und ist somit gezwungen, sich konsequent ökonomisch auszurichten. Zu einer Verunsicherung der Marktbeteiligten führt es, wenn   z.T. ideologisch geprägte Ansprüche von Seiten Dritter, z.B. politischer Parteien oder Organisationen des Tier- und Umweltschutzes angemeldet werden. Hier stellt sich die Frage, ob und wie auf diese Wünsche eingegangen werden kann und wer die zusätzlichen Kosten trägt.
Mit einer Fachtagung will der Zentralverband der Deutschen Schweineproduktion e.V. den Entscheidungszwiespalt sowie mögliche Entscheidungshilfen aufzuzeigen, die sich ergeben, wenn ideologische Wunschvorstellungen in die Mechanismen des freien Marktes aufeinander treffen.
 

16.04.2014

Betrug mit Labelfleisch?

Im Internetportal Zeit Online wird über den Sinn und Unsinn von Labelprogrammen diskutiert. Anlass soll ein Betrug mit "Neuland-Fleisch" sein. Ein Geflügellieferant soll dem Verein konventionelles Fleisch verkauft haben.
Auffällig bei der Diskussion ist, das sog. Label-Fleisch mit bio oder öko verwechselt wird. Der Verein Neuland e.V. selber hat zu den Vorwürfen bereits Stellung genommen. Auf seiner Internetseite stellt der Verein klar, dass es sich um ein Markenfleischprogramm handelt, dass Maßstäbe für eine besonders artgerechte Tierhaltung setzen möchte. Nicht mehr und nicht weniger.
Dieses Markenfleischprogramm gehört zu den wenigen Labelfleischprogrammen, die es bisher geschafft haben, sich länger als 10 Jahre am Markt zu behaupten. Allen bisherigen Programmen war das nicht vergönnt, weil den Landwirten die Mehraufwändungen über den Fleischerlös langfristig nicht erstattet werden konnten. Dies ist auch die Krux bei Bio- oder sog. Öko-Fleisch. Während sich Edelteile wie Schinken, Lachs und Kotelett i.d.R. gut absetzen lassen, ist das für die weniger wertvollen Teilstücke nicht immer möglich. Was bleibt ist die Vermarktung über die konventionelle Schiene - mit entsprechenden Preisabschlägen.
 

15.04.2014

Propaganda zu "Fleisch und Nachhaltigkeit"

Das Internetportal www.e-politik.de bietet mit der Reihe WissensWerte seit Sommer 2013 Animationsclips und Infografiken für die politische Bildung an. Hier sollen Lehrkräfte Material für ihren Unterricht finden und Verbraucher über politische Themen informiert werden. In dem neusten Erklärfilm geht es um Fleisch und Nachhaltigkeit, der in Kooperation mit dem Umweltschutzverband BUND produziert wurde. Gefördert wird das Portal unter anderem vom Bundesentwicklungsministerium, vom Auswärtigen Amt, Fairtrade, Aktion Mensch und vielen anderen Organisationen.

 

15.04.2014

Die Enteignung der bäuerlichen Familienbetriebe

Das Handelsblatt informiert über einen neuen Trend: den Kauf von Ackeraktien. Damit profitiert der Otto-Normalverbraucher von zwei Faktoren, die eine hohe Rendite versprechen: eine steigende Weltbevölkerkung benötigt immer mehr Nahrung und es gibt immer weniger Ackerland bei stagnierenden Erfolgen in der Agrarforschung. Daraus resultieren höhere Nahrungsmittelpreise.
Selbst die konservative deutsche Ärzteversorgung Westfalen-Lippe soll über einen Fonds 72 Millionen Euro in Agrarland gesteckt haben, berichtet das Handelsblatt.

Anm. d. Red.: Vor dem Hintergrund dieser Entwicklung, kann man über die Vorwürfe gegenüber der Deutschen Bank, zum Schaden von Drittländern mit Nahrungsmittelpreisen zu spekulieren, nur lächeln. Wie Brecht schon sagte: Erst kommt das Fressen, dann die Moral. Fast noch schlimmer sind die Schäden, die ausländischen Landwirten durch den Flächenentzug für Luxusgüterimporte entstehen.
 

14.04.2014

Impfung kann nur helfen, wenn sie korrekt durchgeführt wird

Das Internetportal www.3drei3.de informiert über einen klinischen Fall aus Polen mit rd. 670 Sauen, wo vermehrt Todes- und Krankheitsfälle mit fleckigen, rautenförmigen Hautveränderungen (Backsteinblattern) an einem Standort über einen Zeitraum von 2 Monaten beobachtet werden konnte, während andere Betriebsabteile unauffällig blieben.
Eine Abklärung durch den Tierarzt ergab ein fehlerhaftes Impfmanagement durch das Stallpersonal.
 

14.04.2014

Ferkel aus dem 3. und 4. Wurf sind die besten

Die Wurffolge der Sau beeinflusst die pränatale Entwicklung des Ferkels. Zu diesem Ergebnis kommt eine kanadische Studie, die im "Can. J. Anim. Sci." (93: 471–475) veröffentlicht wurde. Die besten Muskeleigenschaften wurden bei Ferkeln Sauen der 3. und 4. Trächtigkeit erzielt. Diese Ferkel hatten auch ein höheres Geburtsgewicht.
 

14.04.2014

Ontario: Schweinehalter fordern wissenschaftliche Absicherung für Gruppenhaltung

Schweinehalter in Ontario sträuben sich gegen die Gruppenhaltung von Sauen, solange keine wissenschaftliche Nachweise für die unterstellte tiergerechte Unterbringung der Sauen in Gruppen vorliegen. Damit stehen die amerikanischen Schweinehalter nicht alleine. Insbesondere bei dynamischen Gruppen in kleinen Beständen ist mit vermehrten Sauenverlusten zu rechnen.
 

14.04.2014

Tag der offenen Tür im LVFZ Schwarzenau

Das Lehr-, Versuchs- und Fachzentrum (LVFZ) für Schweinehaltung lädt am Sonntag, den 4. Mai 2014 zum Tag der offenen Tür nach Schwarzenau ein. Auf dem Ausstellungsgelände rund um das AVZ erwartet den Besucher Aktuelles, Wissenswertes und Erstaunliches rund um das Schwein als Nutztier. Neben dem LVFZ werden sich auch das Institut für Tierhaltung der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft sowie externe Aussteller mit speziellen Themen zur Haltung, Fütterung und Zucht präsentieren.
 

14.04.2014

Tipp zur PRRS-Bekämpfung

Welche Tiere sollten wir untersuchen, um während einer PRRSV-Eradikation zu prüfen, ob der Bestand negativ ist?, fragt das Internetportal "www.3drei3.de"

Richtige Antwort: Die Jungsauen sollten nach Eingliederung serologisch negativ getestet worden sein. Außerdem wird empfohlen, die abgesetzten Ferkel per PCR zu untersuchen, um somit den Zeitpunkt zu erfassen, wann die Sauen aufhören, Virus auszuscheiden. Dadurch kann ein sicherer Zeitpunkt für die Eingliederung negativer Remonten bestimmt werden.
 

14.04.2014

Simulator für Jungsauen-Remontierung

Auf der Internetseite www.3drei3.de wird ein Onlne-Simulator angeboten, der dazu dient, die Anzahl an Jungsauen bei einer Betriebsneugründung oder bei der Aufstockung der Sauenzahl zu berechnen oder um die Remontierungsrate bei laufendem Betrieb zu schätzen. Er wurde von Xavier de Paz entwickelt.

Es gibt dort auch einen Rechner für die Wassermedikation.
Einen Ratgeber für die Praxis zur richtigen Anwendung von Tierarzneimitteln hat der aid-Infodienst zusammengestellt.
 

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