Aktuelles

09.12.2016

Milch: gesundes Convenience-Produkt

Convenience bedeutet übersetzt Bequemlichkeit, Nutzen, Komfort. Es sind entsprechend Lebensmittel, die eine einfache, auch arbeitssparende Vor- bzw. Zubereitung bieten. I.d.R. sind damit Produkte mit hohem Verarbeitungsgrad gemeint. Milch dagegen ist i.d.R. nur homogenisiert und haltbar gemacht und bleibt trotzdem ein Rohprodukt mit hohem Nutzen. Das Internetportal STYLEBOOK.de kennt weitere Gründe, wieder tief und guten Gewissens ins Milchglas zu gucken. Sie soll beim Abnehmen helfen, gegen Diabetes wirken und wertvolle Fette liefern. Milch wirkt außerdem leicht entzündungshemmend und vielleicht sogar gegen Krebs.
 

09.12.2016

Markt für vegane Produkte erreicht Sättigung

Nach MRI-Zahlen lag die Zahl der Menschen, die auf den Verzehr von Fleisch verzichten, im Jahr 2012 bei rd. 2 Prozent der dt. Bevölkerung. Ob sich die Zahl seitdem verändert hat, weiß niemand genau. Fakt aber ist, dass der Verbraucher kritischer beim Fleischeinkauf geworden ist. Einige Fleischverarbeiter sind auf den Zug aufgesprungen und bieten vegane Ersatzprodukte an. Obwohl sich sich von Haptik kaum noch vom Original unterscheiden, erkennt man sie leicht an der langen Zutatenliste.
Lt. aktueller GfK-Studie scheint der Markt gesättigt. Angeblich sei auch das schlechte Angebot verantwortlich, zitiert "Der Spiegel" aus der Studie.
 

09.12.2016

Lebensmittel im Vergleich: Bio und Konvi gleich gut

Erst vergleichen, dann kaufen. Diese Maxime bekommen Verbraucher von klein auf eingeimpft. Ein Vergleich ist aber oft gar nicht einfach. Stiftung Warentest und andere wollen helfen. Das Internetportal Vergleich.org hat jetzt 49 Testberichte der Stiftung Warentest im Zeitraum von 2006 bis 2016 über 233 Bio- und 798 konventionelle Lebensmittel ausgewertet. Das erstaunliche Ergebnisse: in den Bewertungen schneiden alle Lebensmittel gleich gut ab. Selbst sog. Premium-Bioprodukte konnten qualitativ nicht punkten.
 

09.12.2016

PLANAK beschließt den Rahmenplan 2017

Der Bund stellt im kommenden Jahr 765 Millionen Euro für die GAK bereit. Davon sind 40 Millionen Euro für neue Maßnahmen vorgesehen. Das sind Maßnahmen, die nach der Änderung des GAK-Gesetzes im Oktober 2016 zwecks Erweiterung des Förderspektrums zugunsten der Entwicklung ländlicher Räume nun von der GAK gefördert werden können. Die neuen Maßnahmen sind: Kleinstunternehmen der Grundversorgung und Einrichtungen für lokale Basisdienstleistungen (beide schon durch PLANAK-Umlaufbeschluss zur nachträglichen Ergänzung des Rahmenplans 2016 seit November 2016 förderfähig) und Umnutzung dörflicher Bausubstanz sowie Nichtproduktiver investiver Naturschutz (Förderung von Investitionen zur Schaffung, Wiederherstellung und Entwicklung etwa von Feuchtbiotopen, Hecken, Feldgehölzen, Biotopverbund.
 

09.12.2016

Bundesminister stellt Zukunftsstrategie "Aussaat 2017" für sein Ministerium vor

BMEL - Bundesminister Christian Schmidt hat heute vor Mitarbeitern in Bonn seine Zukunftsstrategie für das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) vorgestellt. Diese Strategie umfasst die organisatorische und inhaltliche Schwerpunktsetzung im Bereich der Zukunftsaufgaben des Geschäftsbereiches. Dazu gehören ab Januar 2017:

  • Die ländliche Entwicklung wird zukünftig in einer neuen, eigenständigen Abteilung positioniert
  • eine neue Stabstelle Nutztierhaltungsstrategie zu den Fragen von Zucht, Haltung und Tierschutz - direkt der Leitung zugeordnet
  • eine neue Stabstelle Tierwohllabel zur Umsetzung eines staatlichen Tierwohllabels, dessen Eckpunkte im Rahmen der Internationalen Grünen Woche 2017 vorgestellt werden
  • ein Digitalisierungsbeauftragter für die Landwirtschaft 4.0
  • die Stärkung der Bereiche Klimafolgen, Bodenmarkt, Ernährungskompetenz
  • Praxisnahe Rechtssetzung und die Perspektiven der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU und die Anpassungsaufgaben durch den Brexit werden in die Aufgabenstruktur nämlich einbezogen

 

09.12.2016

VIT Verden sucht IT-Mitarbeiter/in

VIT Verden

Die Vereinigten Informationssysteme Tierhaltung w.V. (vit) in Verden suchen für den Geschäftsbereich Biometrie/ZWS baldmöglichst eine/n IT-Mitarbeiter(in) für die Entwicklung von Anwendungen im Bereich Tierzucht, Kundenberatung, Kundenbetreuung und Support.

Aufgabenschwerpunkte
Entwicklung von IT-Anwendungen für Tierzuchtorganisationen und Zuchtbetriebe, Erarbeitung von fachlichen Vorgaben in Zusammenarbeit mit Kunden, Vermittlung fachlicher Grundlagen und Programmiervorgaben an Programmentwickler, Durchführung von Programmtests während der Entwicklung und Endprüfung.

Anforderungsprofil
Abgeschlossenes Studium der Agrarwissenschaften oder Informatik, Erfahrungen im Bereich Projektplanung und Projektdurchführung, IT-Erfahrungen im Bereich Linux, Datenbankdesign, SQL und Web-Anwendungen

Die Stelle ist baldmöglichst zu besetzen.

 

08.12.2016

DLG-Expertenwissen Lebensmittelsensorik

Eberfleisch, Teil 2: Sensorik (DLG) Die DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) setzt als führende Organisation für sensorische Qualitätsprüfungen auf die Ausbildung von Sachverständigen zur Erkennung von Skatol (Stallgeruch) und Androstenon (Ebergeruch), um so die Schweinefleischqualität langfristig sicherzustellen.
 

08.12.2016

Gemeinsam zupacken: Young Farmers Forum gegründet

Auf Initiative der Jungen DLG wurde am 16. November 2016 auf der EuroTier 2016 in Hannover das Young Farmers Forum gegründet. Im Rahmen einer attraktiven Bühnenshow mit Poetry Slam hat sich das Forum erstmals einem breiten Publikum präsentiert. Ziel des Young Farmers Forum ist es, das Forum Moderne Landwirtschaft aktiv zu unterstützen und dadurch auf eine langfristig breite Basis in der praktischen Landwirtschaft zu stellen. Dazu sollen Beiträge der Mitglieder des neu gegründeten Young Farmers Forum direkt in die Öffentlichkeitsarbeit des Forum Moderne Landwirtschaft fließen.
 

08.12.2016

Julia Nissen neue Projektleiterin Netzwerk im Forum Moderne Landwirtschaft

Julia Nissen (Foto: Forum Moderne Landwirtschaft)

Neues, bekanntes Gesicht im Forum Moderne Landwirtschaft (FORUM): Julia Nissen (29) übernimmt ab heute die vakante Stelle der Projektleitung Netzwerk. Ihre zentrale Aufgabe ist es, das bestehende Agrar-Netzwerk des FORUM zu betreuen, weitere Landwirte für den Dialog mit der Öffentlichkeit zu gewinnen und gemeinsam mit ihnen Projekte zu entwickeln und durchzuführen. Sie zeichnet dabei künftig für das AgrarScouts-Projekt verantwortlich und wird FORUMseitig das von der Jungen DLG neu gegründete Young Farmers Forum betreuen.
Die 29-jährige Landwirtin schreibt für das Wochenblatt in Schleswig-Holstein und ist auch als Bloggerin Deichdeern bekannt.

Sie betreibt den Landleben-Blog Deichdeern (deichdeern.com) und schreibt als Journalistin für das Wochenblatt in Schleswig-Holstein. Sie hat die Arbeit bereits 2013 als Projektassistentin in der Vorgängerorganisation FNL und 2016 als AgrarScout auf den ErlebnisBauernhöfen in Berlin und Hamburg kennen gelernt. Außerdem ist Julia Nissen eine von vier Botschafterinnen der FORUM-Markenkampagne für Unser aller Wissen.

 

08.12.2016

Reform der EU-Ökoverordnung muss sofort gestoppt werden

Angesichts des Scheiterns der sogenannten Trilog-Gespräche zur Reform der EU-Ökoverordnung in Brüssel fordert Niedersachsens grüner Agrarminister Christian Meyer Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt auf, das Trauerspiel um die Revision der EU-Ökoverordnung sofort zu beenden und sich dafür bei der EU-Kommission einzusetzen. Die Ökobetriebe in der Europäischen Union brauchen Planungssicherheit und keine Totalrevision der EU-Ökoverordnung (Quelle).

Über die Reform der Öko-Verordung ist man sich innerhalb der eigenen Reihen nicht einig. Das Engagement des niedersächsischen Ministers nach Planungssicherheit wünschten sich auch die Betriebe, die Niedersachsen zum Agrarland Nummer 1 gemacht haben: die konventionell wirtschaftenden Betriebe. Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht im
Vorwahlkampf" von Bündnis90/Die Grünen eine Agrarwende gefordert wird - ohne tatsächlich Perspektiven für die zweitwichtigste Branche in Niedersachsen aufzeigen zu können. Es fehlt an Konzepten, klaren, verlässlichen Aussagen und intensivere Unterstützung der Landwirte bei den zahlreichen Aufgaben, die sich aus politischen Rahmenbedingungen ergeben. Hier wird mit zweierlei Maß gemessen (sk).
 

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