Aktuelles
11.03.2010
ZDS-CMS: Download-Datei ersetzen
Ab sofort ist es möglich, im Download-Archiv des
ZDS-CMS vor dem Hochladen von Dokumenten einzustellen, ob eine gleichnamige existierende Datei gegebenenfalls ersetzt werden soll. Wird diese Option gewählt, so wird eine existierende Datei überschrieben. Alle Verweise auf die alte Datei gehen dabei nicht verloren, sondern zeigen nun auf die neue Datei. Bekannt ist dieses Feature bereits aus der Bilderdatenbank.
Diese Funktion ist nützlich, um eine Datei zu aktualisieren, ohne danach bestehende Links anpassen zu müssen.
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11.03.2010
Brasilien: Rückverfolgbarkeit zum Einsatz von Wachstumsförderen ungenügend
Vorsicht beim Schweinefleischkauf unbekannter Herkunft. Die europäische Kommission hat soeben einen Bericht zu Untersuchungen in Brasilien veröffentlicht. Darin kritisiert sie die unzureichende Transparenz und Rückverfolgbarkeit bzgl. des Einsatzes des in Europa verbotenen Wachtumsförderers
Ractopamin. Weder Informationen über den Einsatz des Wachstumsförderes noch zum Verbleib des Fleisches aus Brasilien seien lückenlos möglich
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11.03.2010
CH: Nein zu Tierschutzanwälten
"Die Schweiz hat sich zu einer Art Indikator für Wertewandel und
Meinungstrends in Europa entwickelt.Wenn man wissen will, welche
geistigen Strömungen sich jenseits der Parteien und Parlamente
ausbreiten, lohnt sich immer ein Blick auf die einzige direkte
Demokratie der Welt," schreibt Michael Miersch für "Die Welt" (
Anwalts Lieblinge).
Die Schweizer haben in einem Referendum vom 08.03. mit großer Mehrheit die Einrichtung spezieller Anwälte für Tiere abgelehnt. Der Grund. die Schweiz zeichnet sich durch ein gutes Tierschutzgesetz aus, das in den letzten Jahren mehrfach nachgebessert worden ist und auch den Heimtierbereich abdeckt. In anderen Ländern ist das nicht der Fall. Entsprechende Vorschriften betreffen nur die Halter landwirtschaftlicher Nutztiere.
11.03.2010
„Grandma’s Boys“ treten im Kuhstall auf
L P D - Bei Familie Evers in
Wahrenholz im Landkreis Gifhorn stehen die Milchkühe immer im Mittelpunkt.
Besondere Zuwendung wird am 14. März ab 20
Uhr jedoch „Veronika“ erfahren. Die Kuh mit der Stall-Nummer 31
animierte die fünfköpfige Gesangsformation „Grandma’s Boys“ bei einer
Besichtigung zu einem Konzert in besonderem Rahmen. Dem äußerst gut gewachsenen
Tier soll das bekannte Lied „Veronika, der Lenz ist da“ vorgetragen werden,
teilt die Landesvereinigung der Milchwirtschaft Niedersachsen mit. Die
Grandma’s Boys und Familie Evers planen ein Konzert für alle Sinne. Dazu wird
die Gruppe, deren Tenorsänger Ralph Völke ebenfalls in Wahrenholz zu Hause ist,
Lieder der Comedian Harmonists, der Beatles und anderer Gruppen vortragen. Der
örtliche Bäcker bietet frisch belegte Brötchen, die mit Milch von Kühen aus dem
Stall der Familie Evers gebacken wurden. Für den Geschmackssinn gibt es
außerdem herzhafte Steaks und coole Milchshakes nach den phantasievollen
Rezepten der Landesvereinigung. Der großzügige Futtertisch bietet ausreichend
Stehplätze für kulturell interessierte Gäste, allerdings nur einige wenige
Sitzplätze. Das einstündige Programm soll mit Gesprächen und einem intensiven
Gedankenaustausch über Ku(h)ltur und Landwirtschaft fortgesetzt werden. Der
Eintritt ist frei, Spenden sind aber willkommen.
11.03.2010
Management-Intensivkurs "Fleisch"
Für Führungskräfte aus der Agrar- und Ernährungswirtschaft, Mitarbeiter der vor- und nachgelagerten Bereiche und interessierte Studierende bietet die Akademie in Vechta einen Management-Intensivkurs an. In Zusammenarbeit mit der Universität Göttingen und der Fachhochschule Osnabrück wurde ein Seminarprogramm in Abstimmung zwischen Theorie und Praxis entwickelt. Das Seminar gliedert sich in die Themenbereiche
Fleisch am
16. und 17. März und den neuen Themenbereich
Obst und Gemüse am
18. und 19. März. Vorträge aus Wirtschaft und Wissenschaft sowie Exkursionen, beispielsweise in das Fleischwerk Tönnies in Rheda-Wiedenbrück oder die Gartenbauzentrale Papenburg, werden den Teilnehmern geboten. Anmeldungen für das kostenpflichtige Seminar (auch für einzelne Tage) an Johannes Wilking, Tel. 04441 15-278 oder Johannes.Wilking@agr.uni-goettingen.de.
11.03.2010
Immer mehr Energie aus regenerativen Quellen
L P D - Sonne, Windkraft und
Biomasse steuern einen immer größeren Teil zum deutschen Endenergieverbrauch
bei. Nach einer Erhebung des Bundesverbandes Erneuerbare Energien deckten sie
im vergangenen Jahr bereits 10,6 Prozent des Energiebedarfs. Im Jahr zuvor
waren es erst 9,5 Prozent und 2006 sogar erst 8,0 Prozent. Damit hält der
Wachstumskurs der Energien aus regenerativen Quellen weiter an. Im vergangenen
Jahr haben sie zudem ungefähr 112 Mio. Tonnen (t) CO2-Äquivalent und
Importe fossiler Brennstoffe im Gegenwert von 6,4 Mrd. Euro vermieden und
entlasteten damit Umwelt und Finanzen.
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11.03.2010
TiHo Hannover als Weiterbildungsstätte des European College of Animal Reproduction (ECAR) anerkannt

Die Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover hat die Anerkennung als Weiterbildungsstätte des European College of Animal Reproduction (ECAR) erhalten. Damit findet das seit 2002 im Rahmen der Ausbildung von Diplomates des ECAR bestehende Engagement der TiHo eine konsequente Fortsetzung.
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10.03.2010
PIC-Ferkelerzeuger sucht Verstärkung
PIC-Ferkelerzeuger im nördlichen Emsland sucht für seinen Betrieb mit 1.000 Sauen einen engagierten und verantwortungsbewussten Mitarbeiter.
Kontakt über Ulrich Peschel, PIC-VION-Außendienstberater, Mobil: 0160-7052916 >>>
10.03.2010
CH: Management zum Absetzen von 30 Ferkeln pro Sau und Jahr
©Suisag - Dank konsequenter Zuchtarbeit werden die Würfe in Schweizer Abferkelställen immer grösser. Damit die geborenen Ferkel auch abgesetzt werden, erhöhen sich nicht nur die Anforderungen an das genetische Potenzial der Aufzuchtleistung der Muttersau. Auch die Fütterung und Haltung muss angepasst werden. Auf Anregung der SUISAG befasst sich die Bachelor-Abschlussarbeit von Vincent Boillat an der SHL Zollikofen mit dem Thema. Ziel ist es, mit Hilfe von Literatur sowie der Befragung von Betrieben mit hohen Absetzzahlen und von Experten ein Merkblatt mit praxisnahen Management-Tipps zu erarbeiten. Der Abschluss der Arbeit ist für August 2010 geplant.
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TIPP: Johannes Hilgers, Geschäftsführer beim Landesverband Rheinischer Schweineerzeuger (LRS) ist ausgewiesener Experte mit zahlreichen Veröffentlichungen zu diesem Thema. Zuletzt in der LZ mit
Ferkelaufzucht: Management großer Würfe
10.03.2010
Abluftreinigungsanlagen in der Tierhaltung: Ein zurzeit viel diskutiertes Thema
©DLG - Abluftreinigungsanlagen sind zwar derzeit gesetzlich nicht zwingend
vorgeschrieben, können aber ein wirkungsvolles Mittel sein, die Stallemissionen
(vor allem Geruch, Staub und Ammoniak) und damit letztlich auch die
erforderlichen Abstände zu unbeteiligter Wohnbebauung und
stickstoffempfindlicher Vegetation (zum Beispiel Wald oder Moor) zu reduzieren.
Außerdem lassen sich durch den Einbau von Abluftreinigungsanlagen unnötige
Standortauslagerungen vermeiden. Dies erspart dem Bauherrn zusätzliche
Erschließungskosten sowie Anfahrtswege und schützt die Landschaft vor weiterer
Zersiedlung.
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