Laut einer britischen Studie liegt der durchschnittliche Intelligenzquotient in Deutschland bei 107. Damit führt das Volk der
Dichter und Denker
- gemeinsam mit den Niederländern - die Spitzengruppe vor den Polen (106), und Schweden (104).
Das augenscheinliche Nord-Süd-Gefälle führt der Verfasser der Studie, Professor Richard Lynn, auf den Fleischverzehr zurück. Zweifel an diesem Ranking sind angebracht, meint Marc Nitzsche, Chefredakteur des Rohstoff-Trader Börsenbriefs in seiner aktuellen Kolumne.
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