Geschlechtsgeruchaufweisen, wenn die Tiere nicht kastriert werden. Dieser Geruch wird noch lange nicht von jedem Menschen (als unangenehm) wahrgenommen und das Auftreten schwankt. Mittlerweile arbeiten diverse Forschungsgruppen mit Hochdruck auch an einer züchterischen Selektion gegen diesen Geruch, der hauptsächlich durch die beiden Substanzen Androstenon und Skatol hervorgerufen werden soll. Mit Hilfe sog. genomischer Marker will man hier weiterkommen. In einem wissenschaftlichen Bericht der EU-Forschung für eine nachhaltige Tierzucht (SABRE) wird erläutert, wie dieses Instrument eingesetzt wird und funktioniert.
Schluss mit der Ferkelkastration