Trotz knapper Margen in der Schweinehaltung und interessanter Alternativen in der Energiewirtschaft werden in Deutschland neue Ställe gebaut - insbesondere für die Mast. Die Schlachtungen sind in den letzten 10 Jahren jährlich um rd. 1 Mio. Stück auf mehr als 55 Mio. gestiegen. Deutschland hat sich innerhalb kurzer Zeit zum Nettoexporteur entwickelt, mit Absatzmärkten in aller Welt, insbesondere in Europa und Asien. Dies zeugt von einer enormen Leistungsfähigkeit des Wirtschaftssektors. Gleichzeitig verschärft sich der interregionale europäische Wettbewerb, mit gravierenden Auswirkungen für alle Stufen der Produktionskette, mit den vor- und nachgelagerten Bereichen.
Welche Konsequenzen und konkreten Herausforderungen ergeben sich aus dieser Entwicklung? Wer im Markt bleiben will, muss passende Antworten finden. Mit einer Fachtagung zum Thema „Deutsche Schweinefleischproduktion - eine Wachstumsbranche im Zentrum Europas“ am 12. Mai, in Lübeck will der ZDS hierfür Impulse geben. Es werden rd. 150 Teilnehmer erwartet.
Die Teilnahme ist nur nach Voranmeldung möglich. Die Teilnahme ist kostenlos.
Da die Fachtagung im Anschluss an die ZDS-Mitgliederversammlung stattfindet, treffen sich dort alle wichtigen Organisationen und Unternehmen aus der Schweinebranche.
Damit bietet die Fachtagung auch eine hervorragende Gelegenheit zum Ausbau des eigenen Netzwerkes und u.U. zur Positionierung mit Produkten oder Dienstleistungen.