Aktuelles
26.02.2010
Deutscher Agrarexport trotzt der Krise

Die deutsche Agrar- und Ernährungswirtschaft hat im vergangenen Jahr Waren im Wert von 47,2 Mrd. Euro in alle Welt exportiert. Damit liegt Deutschland im weltweiten Vergleich hinter den USA und den Niederlanden auf Platz 3 der größten Exportnationen, wie die German Export Association for Food and Agriproducts (GEFA) mitteilt.
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26.02.2010
Universität Hohenheim sucht Doktorandin/Doktorand
Am Institut für Tierhaltung und Tierzüchtung der Universität Hohenheim ist ab Sommer 2010 eine Doktorandenstelle (m/w) im Fachgebiet Tierzüchtung für zunächst 2 Jahre zu vergeben.
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25.02.2010
CC-Kontrollen der EU-Kommission ab dem 15.03.2010 im Landkreis Warendorf
ISN - Die von der EU-Kommission angekündigten Cross-Compliance-Kontrollen in
Schweine haltenden Betrieben werden voraussichtlich vom 15. bis 19.
März 2010 im Landkreis Warendorf beginnen. Sofern es dort zu
Beanstandungen kommt, wird es sehr wahrscheinlich auch in anderen
Landkreisen der Veredlungsregionen, wie zum Beispiel im Landkreis
Vechta, Kontrollen geben. Überprüft werden u.a. die Wasserversorgung,
das Beschäftigungsmaterial, das Kupieren der Schwänze sowie das
Schleifen der Zähne. Wo geprüft wird, entscheiden die Mitarbeiter der
EU-Kommission spontan, die Vorlaufzeit beträgt maximal eineinhalb
Stunden.
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25.02.2010
Ausreichend Rückenspeck fördert die Fruchtbarkeit
©Pigpool - Sauen brauchen ausreichend Rückenspeck, wenn sie fruchtbar, eine gute Säugeleistung und eine lange Nutzungsdauer erreichen sollen. Energielieferant ist in der Säugephase vor allem das Fett aus dem Rückenspeck. Rückenspeck dient weiterhin als Speicher für fettlösliche Vitamine. Darüber hinaus produzieren die Fettzellen im Rückenspeck das Hormon Leptin, welches „die Herstellung der körpereigenen Fortpflanzungshormone stimuliert und wichtig für die Ausreifung sowie den Erhalt der Fruchtbarkeit ist.“
In seiner Meisterarbeit untersuchte der Ferkelerzeuger Jörg Arning aus Vlotho, welchen Einfluss die Rückenspeckdicke auf die Fruchtbarkeit der Sauen in seinem Bestand hat und ob sich die Rückenspeckmessung mittels Ultraschall als Kriterium für den Konditionszustand der Sauen bewährt. Dazu wertete der Landwirt mehr als 400 Würfe aus.
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25.02.2010
Kinderernährung - nicht ohne Fleisch
"Gerade in starken Wachstumsphasen, aber auch sonst brauchen Heranwachsende ausreichend Nährstoffe", sagt Ernährungsexpertin Dr. Mathilde Kersting im Interview mit
ksta.de. Die vegane Ernährung, bei der komplett auf tierische Lebensmittel verzichtet wird, "ist eine Fehlernährung für Kinder". Als Tagesration empfiehlt die Ernährungswissenschaftlerin "zwischen 40 Gramm bei Fünfjährigen und rund 80 Gramm bei 16-Jährigen".
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25.02.2010
Regionalmarken boomen
Regionalmarken mit nachprüfbaren Kriterien boomen. Jüngstes Beispiel ist das ,,Regionalprodukt Odenwald". "Von ihm versprechen sich die Initiatoren ein landschaftsbezogenes Identitätsgefühl von Herstellern wie Verbrauchern.Die entsprechende Kennzeichnung verspricht den Kunden vor allem Qualität und Frische bei den Rohstoffen und in der Verarbeitung. Darüber hinaus enthält sie aber die Zusage weiterer Gegenwerte: der Förderung von Kulturlandschaft und kleinbäuerlicher Strukturen, der Transparenz des Produktions- und Vertriebswegs sowie durchweg kurzer Transporte im Sinne der Vermeidung von Kohlendioxid und anderen Umweltbelastungen."
Gefunden in "Echo-Online" am 23.02.2010:
,,Odenwald"-Erzeugnisse mehr als nur ein weiterer Werbebegriff.
25.02.2010
F: Islam-Fastfood sorgt für Zündstoff
"Ein spezieller Hamburger nährt zurzeit in Frankreich nicht nur die Kunden der belgischen Fastfood-Kette Quick, sondern auch eine Debatte, die das Misstrauen gegenüber dem Islam wieder auf die Tagesordnung bringt," kommentiert die Journalistin
Birgit Holzer die Klage des Bürgermeisters des französischen Städtchens Roubaix gegen die belgischen Fastfood-Kette Quick, die in einigen französischen Filialen ausschließlich "Halal-Burger" anbietet. Nicht nur, dass Schweinefleisch komplett aus dem Sortiment verbannt wurde, sorgt sich der Bürgermeister um die nationale Integrität. "Eine Menükarte, die lediglich Muslime anspreche, würde Andersgläubige übergehen, die gar keine Wahl mehr bekämen, kritisiert Vandierendonck." Dass das Fleisch nach muslimischen Vorschriften hergestellt wurde, scheint dagegen weniger zu stören. Bei der
Schächtung bluten die Tiere ohne Betäubung aus.
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25.02.2010
Neuer Termin "Kurzlehrgang Künstliche Besamung" beim Schwein

Die GFS Ascheberg bietet am 10., 16. und 17. März 2010 einen neuen Kurzlehrgang "Künstliche Besamung beim Schwein" an. Das Pogramm finden Sie in der
Internetseite der Besamungsgenossenschaft.
Anmeldungen nimmt die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, Frau Mangels, Telefon: 0251-2376861, Fax: 0251-2376933 oder E-Mail: wibke.mangels@lwk.nrw.de, entgegen.
25.02.2010
LandCare-DSS - Entscheidungshilfe für die Landwirtschaft
(aid) - Die Landwirtschaft wird von Klimaänderungen sowohl negativ als auch positiv beeinflusst. Um eine existenzfähige Landwirtschaft zu erhalten, ist konsequenter Klimaschutz und eine Anpassung an regionale Klimaveränderungen erforderlich. Landwirte müssen entscheiden, welche Maßnahmen für ihren Betrieb und Standort geeignet sind, um Auswirkungen des Klimawandels zu begegnen. Für alle Akteure im ländlichen Raum ist die Frage zu beantworten, welche Effekte der Klimawandel auf Ökosystemleistungen im ländlichen Raum haben wird. Geeignete Instrumentarien zu entwickeln und damit Entscheidungswissen für die Landwirtschaft und weitere Akteure im ländlichen Raum zu erzeugen, war ein Ziel des Projekts LandCare (Land, Climate and Resources) 2020.
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25.02.2010
Glutamat in Biolebensmitteln. Ein Problem?
(aid) - Manche Verbraucher und auch Naturkostunternehmer wünschen sich einen Verzicht auf Hefeextrakte in Bio-Lebensmitteln. Eine Umstellung auf hefeextraktfreie Rezepturen scheint aber für bestimmte Produkte im Moment nicht möglich oder es schmeckt weniger gut. Das ist ein Ergebnis eines Forschungsprojektes des Fachbereiches Nachhaltige Ernährung an der Fachhochschule Münster im Auftrag des BNN Herstellung und Handel, das auf der BioFach in Nürnberg vorgestellt wurde.
Hefeextrakt wird aufgrund seines Gehalts an Glutaminsäure und Glutamaten kritisch diskutiert. Auch in Bio-Lebensmitteln wird der Extrakt eingesetzt, wenn es um einen würzigen Geschmack geht.
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