Aktuelles
01.03.2010
CH: Agrarfreihandel treibt Schweizer Bauern in den Ruin
Im Falle eines Agrarfreihandelsabkommens mit der EU bräuchten die Schweizer Getreideproduzenten zusätzliche finanzielle Stützung um weiter bestehen zu können. Dies die Resultate einer ETH-Studie über die "Auswirkungen eines derzeit diskutierten Freihandelsabkommens auf die Getreidebranche in der Schweiz.
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01.03.2010
Can: Schweinebestand weiter gesunken
Die kanadischen Schweinebestände sinken weiter. Ende 2009 wurden 11,63 Millionen Tiere gezählt. Das ist ein Rückgang von 4, 5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Verantwortlich für den Bestandsabbau sind zum einen das staatliche "Ausstiegsprogramm", zum anderen machen den Schweinehaltern gestiegene Futterkosten und erschwerte Exportmöglichkeiten nach Amerika zu sc haffen. Lt. Verbandvertreter müssten die Landwirte für eine Kostendeckung rd. 140 Kanadische Dollar erzielen; tatsächlich sind es nur 120 Dollar.
Quelle:
Pig International
01.03.2010
Rentenbank senkt Zinsen

Die Rentenbank, Frankfurt am Main, hat die Zinssätze ihrer Förderkredite entsprechend der Zinsentwicklung an den Kapitalmärkten um bis zu 0,20 Prozentpunkte (nominal) gesenkt.
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01.03.2010
TV-Tipp: Glückliches Biotier?
Alles bio – alles gut: so lautet eine These vieler Konsumenten in Deutschland. Sie wollen gesunde Produkte essen und dabei auch noch etwas Gutes für die Tiere tun. Denn nur die Bioaufzucht macht Tiere “glücklich”, das haben wir gelernt.
NDR Autor Sven Jaax begibt am Dienstag, 02. März 2010 um 22:30 Uhr in der Doku-Reihe 45 Min auf eine Spurensuche mit provokanten Fragen: Was richten wir an, wenn wir unser Fleisch vom Bioschlachter kaufen? Glaubt man neuen Erkenntnissen der Agrarwissenschaftler, dann ist die ökologische Freilandhaltung weder bei Hühnern noch bei Schweinen eine Garantie für glücklichere Tiere. Konventionelle Stallhaltung soll unter Tierschutzaspekten sogar der ökologischen Haltung im Freien überlegen sein. In den neuen, artgerechteren Käfigen gehe es den Legehennen oft deutlich besser als unter freiem Himmel, so der Autor in einer Vorabmeldung.
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01.03.2010
Discounter Schuld am Preisdruck auf dem Biomarkt
"Ähnlich wie im übrigen Handel sind auch in Biomärkten Stundenlöhne von sieben bis acht Euro Usus. "Um Discount-Preise zu bieten, betreiben viele Biomärkte massives Lohndumping", sagt Ulrich Dalibor von der Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di. Betroffen seien nicht nur Aushilfskräfte, sondern auch qualifiziertes Verkaufspersonal," hat Alexander Landsberg für "Spiegel Online" recherchiert (
Billiglöhne im Biohandel: Aufstand der Öko-Sklaven). Der Verband des Deutschen Einzelhandels sieht vor allem die Verbraucher in der Pflicht: "Nur der Konsument kann mit seiner Kaufentscheidung Einfluss auf die Situation vieler Bio-Händler und ihrer Angestellten nehmen", wird Verbandsexperte Heribert Jöries zitiert.
26.02.2010
Dem Stressverhalten von Tieren auf der Spur
"Wann wird ein Schaf in Stress versetzt? Wenn es geschoren wird? Wenn es
auf Futtersuche ist? Oder im Streichelzoo von Kinderhänden abgetapst
wird? Weder noch: Den größten Stress erlebt das Schaf, wenn es allein
ist! Wenn es als Herdentier keine Artgenossen um sich hat," informiert ERICH WITZMANN für "Die Presse" (
Das stressige Leben der Tier). Herausgefunden haben das Wissenschaftler der Universität Wien mit einer neuen Untersuchungsmethode, die die Tiere nicht stresst: es wird einfach der Kot untersucht. Und zwar auf Ausscheidungsprodukte der Stresshormone, die für jede Tierart unterschiedlich sind.
"Stress muss freilich nicht immer eine negative Erscheinung sein. Es
gibt den wohldosierten Stress, mit dem der Körper umgehen kann.
Stresshormone helfen dem Körper, Belastungen zu überwinden."
26.02.2010
Bitte ein Stück Fleisch
©Sabine Beuke - Fleisch ist nicht nur lecker, sondern es hat auch einiges zu bieten. Es enthält Vitamine und Mineralstoffe, wie Eisen und Spurenelemente. Zudem liefert Fleisch ein hochwertiges Eiweiß und ist unserem Körpereiweiß sehr ähnlich. Außerdem kann der Darm das tierische Eiweiß besser aufnehmen und ist deshalb verträglicher als das pflanzliche Eiweiß.
Macht Fleisch dick? „Nein“, denn die Tiere werden heutzutage gezielt gezüchtet, sodass sich zwischen den Fleischfasern kaum noch Fett bilden kann. Auch die Fütterung der Tiere hat sich im Laufe der Jahre stark gewandelt, sie werden dadurch magerer und enthalten weniger gesättigte Fettsäuren. Aber auf Soßen, Bratenfett und Panaden sollte verzichtet werden, denn das sind die wahren Dickmacher.
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26.02.2010
Frischfleisch: Instrument zur Kundenbindung
Seit genau einem Jahr bietet der größste deutsche Online-Feinkost-Spezialitst gourmondo.de frisches -Fleisch in Premiumqualität an, und differenziert sich damit klar von Anbietern, die auf tiefgefrorene Ware setzen. Der Versand von frischem Premium-Fleisch erwies sich bereits im ersten Jahr als sehr erfolgreich: knapp 4,3 Tonnen lieferte gourmondo.de mit Hilfe einer speziellen Kühlverpackung zuverlässig an seine Kunden aus. Über 60 Sorten feinstes Fleisch erster Qualitätstufe aus aller Welt wird von Gourmondo professionell auf 4° Celsius gekühlt per DHL-Paket verschickt. Absoluter Favorit der Gourmondo-Kunden mit insgesamt 1,1 verkauften Tonnen ist das Fleisch erster Güteklasse des bei Spitzenköchen beliebten Simmentaler Rinds. >>>
26.02.2010
BHZP spürt Aufwind: 109 neue Kundenbetriebe

Das BHZP kann im letzten Quartal 2009 auf eine spürbar verbesserte Absatzlage zurückblicken. Dies teilte der Geschäftsführer Dr. Conrad Welp anlässlich einer BHZP-Strategietagung in Westfalen mit.
So wurden gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres 109 Neukunden mit BHZP-Zuchttieren beliefert. Mit einem Plus von 11,5 % ist der stärkste Kundenzuwachs seit 3 Jahren zu verzeichnen.
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