Aktuelles
24.02.2010
EU-Forschungsvorhaben „BioBusiness“ nimmt Tierhaltung unter die Lupe
In dem EU-Vorhaben „BioBusiness“ forschen Biowissenschaftler und Ingenieure gemeinsam an der Verbesserung der Haltungsbedingungen von landwirtschaftlichen Nutztieren. Die EU fördert das Projekt im Rahmen des Programms Marie Curie Actions – Networks for Initial Training (ITN) mit insgesamt 2,4 Millionen Euro. Das Institut für Tierhygiene, Tierschutz und Nutztierethologie der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo), erhält 210.000 Euro aus dem Verbund, um mit neun universitären und wissenschaftlichen Partnern ein interdisziplinäres Forschernetz zu entwickeln.
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24.02.2010
Jeder Zweite zahlt fürs Heizen zu viel – Sie auch?
©co2online - Bald liegt die Heizkostenabrechnung für 2009 in Ihrem Briefkasten. Wir nehmen die Abrechnung für Sie unter die Lupe! In einem kostenlosen Heizgutachten analysieren wir Ihre Heizkosten und Ihren Heizenergieverbrauch. Im Gutachten erfahren Sie, ob Ihre Heizkosten im Durchschnitt liegen, wo ungenutzte Sparpotenziale schlummern und wie Sie diese nutzen können.
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24.02.2010
Biotechnik: In der Falle des Vorsorgeprinzips
"Würden alle Landwirte nur noch “biologisch” anbauen, verbräuchten wir, um die Menschheit zu ernähren, doppelt soviel Land wie heute. Eine sinnvolle Nutzung von Biotechnik hingegen könnte mehr Ertrag auf weniger kultiviertem Land erbringen. Und dies ohne ein Übermaß an Pestiziden und Kunstdünger," meint
Dr. Detmar Doering im Blog des
Liberalen Instituts der Friedrich-Naumann-Stiftung, Potsdam (
Biotechnik: In der Falle des Vorsorgeprinzips). "Obwohl die Risiken eine Nichtnutzung bedeutend größer sind als die der Nutzung, sei es gerade die Angst vor dem Risiko, die uns darin hindere, diesen Weg zu gehen, schreibt H. Sterling Burnett in seinem grundlegenden Beitrag “
Biotech versus Precaution in Europe and America: Killing the Golden Goose“.
24.02.2010
Tierschutzkennzeichnung und Europäisches Netzwerk für den Tierschutz
Am 22.02. sprachen sich die Mehrheit der Agrarminister (darunter auch Frau Aigner) für die
Schaffung eines freiwilligen Tierschutzlabels aus, das außerdem einfach, leicht zu verstehen, flexibel und im Einklang mit den WTO-Bestimmungen sein soll.
Einige Delegationen betonten, dass das System wissenschaftlich abgesichert sein müsse, wobei die meisten Minister die Auffassung teilten, dass noch mehr Forschung notwendig ist, um solide und verlässliche Tierschutz-Indikatoren zu entwickeln, die diesen Ansprüchen genügen. Uneins waren sich die Minister, ob das Label einen Tierschutzstandard oberhalb der gesetzlichen Bestimmungen bezeichnen oder ob mit dem geplanten Label der bereits hohe "EU-Standard" ausgelobt werden sollte. Es wurde in diesem Zusammenhang darauf hingewiesen, dass das geplante Label nicht zu einer Abwertung von Erzeugnissen führen dürfe, die gemäß den gesetzlichen Bestimmungen hergestellt wurden und auch nicht bereits bestehende Tierschutzlabel (z. B. Neuland oder Label Rouge) beeinflussen solle.
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23.02.2010
Agrarfinanztagung 2010

Am 27. April 2010 veranstalten der Deutsche Bauernverband und die Landwirtschaftliche Rentenbank in Berlin die Agrarfinanztagung 2010. Auf der diesjährigen Tagung werden die Überwindung der Krise und die Perspektiven der Branche thematisiert. Was hat der einzelne Landwirt von den globalen Megatrends? Welche Konsequenzen lassen sich daraus für die Finanz- und Investitionsplanung ziehen? Wohin steuert das Agrarkreditgeschäft in diesen Zeiten? Setzt sich der Boom bei erneuerbaren Energien fort? Die Agrarfinanztagung soll Antworten auf diese zukunftsträchtigen Fragestellungen geben. Außerdem wird es um Fragen des Ratings von landwirtschaftlichen Betrieben gehen. Hat sich das spezielle Agrarrating bewährt und wie wird sich die Kreditvergabe in Zukunft für die Landwirtschaft gestalten? Worauf kommt es für die landwirtschaftlichen Unternehmer und für die Banken an?
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22.02.2010
Erzeugergemeinschaft für deutsche Qualitätsschweine gegründet

Auf
Initiative der ISN – Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands e.V.
wurde am 17. Februar 2010 in Damme eine „Erzeugergemeinschaft für deutsche
Qualitätsschweine w.V.“ gegründet. Die neue Vermarktungsorganisation möchte sich
als Erzeugergemeinschaft für Ferkel und Mastschweine den Rahmenbedingungen des
Schweinemarktes stellen und für seine Mitglieder eine bestmögliche Vermarktung
der auf hohem Niveau produzierten Tiere sicher stellen.
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22.02.2010
Kanada: neue Schweinekrankheit
Wissenschaftler des
Western College of Veterinary Medicine, Kanada, glauben eine neue mysteriöse Schweinekrankheit entdeckt zu haben, die vornehmlich in gesunden Beständen mit hohem Hygienestatus zu beobachen ist. Betroffen sind 1 bis 2 Prozent der Aufzuchtferkel, die ganz plötzlich erkranken. Als Symptome werden Abgeschlagenheit, Appetitlosigkeit und in Folge Abmagerung genannt. Die Tiere müssen aus Tierschutzgründen euthanasiert werden.
Bisher wurde die Krankheit in den Regionen Manitoba, Saskatchewan, Ontario und Kansas beobachtet. Allein in Manitoba seien 20 Betriebe betroffen.
22.02.2010
Top 10 Beliebteste Fleischgerichte
Liebe auf den ersten Biss – welche Fleischgerichte sind die Renner?
Galileo - das ProSieben Wissensmagazin mit Aiman Abdallah hat Statistiken ausgewertet und präsentiert die 10 beliebtesten Fleischgerichte der Deutschen.
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22.02.2010
DK: Universität warnt vor Salmonellenausbreitung
Das Lebensmittelinstitut der Technischen Universität von Dänemark sorgt sich wegen einer angeblichen Ausbreitung von Salmonellen in dänischen Schweinebeständen. Nach
Ergebnissen des Salmonellenmonitorings sollen in mehr als 40 Prozent der Bestände Salmonellen gefunden worden sein, berichtet "Watt-Pig-eNews" am 25.01.2010 (
Salmonella spreads among swine herds in Denmark). 1998 sollen nur 11 Prozent der Bestände betroffen gewesen sein.
Höchstwahrscheinlich bringt der Internetdienst etwas durcheinander: im EU-weit vorgeschriebenen Salmonellenmonitoring wird anhand von Fleischsaftproben auf Antikörper gegen dieses Bakterium untersucht. Da Salmonellen überall vorkommen, ist die Wahrscheinlichkeit, dass Tiere in ihrem Leben mit diesen Erregern in Kontakt gekommen sind, rel. groß. Das heißt aber nicht, dass das Tier auch Salmonellenträger ist.
Informationen zum Salmonellenmonitoring finden Sie
auf der Internetseite der Qualität- und Sicherheit GmbH QS.
22.02.2010
Tierschutztransport-Verordnung: Weitere Ergänzungslehrgänge in 2010
Seit Beginn des Jahres 2008 müssen auch alle Landwirte bzw. Tierhalter, die
ihre Nutztiere (Rinder, Schweine, Schafe, Ziegen, Pferde teilweise) über 65 km
in Verbindung mit einer wirtschaftlichen Tätigkeit transportieren, einen
Befähigungsnachweis vorweisen können. >>>