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10.03.2010

PIC-Ferkelerzeuger sucht Verstärkung

PIC Deutschland GmbH

PIC-Ferkelerzeuger im nördlichen Emsland sucht für seinen Betrieb mit 1.000 Sauen einen engagierten und verantwortungsbewussten Mitarbeiter.

Kontakt über Ulrich Peschel, PIC-VION-Außendienstberater, Mobil: 0160-7052916 >>>

 

 
10.03.2010

CH: Management zum Absetzen von 30 Ferkeln pro Sau und Jahr

©Suisag - Dank konsequenter Zuchtarbeit werden die Würfe in Schweizer Abferkelställen immer grösser.  Damit die geborenen Ferkel auch abgesetzt werden, erhöhen sich nicht nur die Anforderungen an das genetische Potenzial der Aufzuchtleistung der Muttersau. Auch die Fütterung und Haltung muss angepasst werden. Auf Anregung der SUISAG befasst sich die Bachelor-Abschlussarbeit von Vincent Boillat an der SHL Zollikofen mit dem Thema. Ziel ist es, mit Hilfe von Literatur sowie der Befragung von Betrieben mit hohen Absetzzahlen und von Experten ein Merkblatt mit praxisnahen Management-Tipps zu erarbeiten. Der Abschluss der Arbeit ist für August 2010 geplant. >>>

TIPP: Johannes Hilgers, Geschäftsführer beim Landesverband Rheinischer Schweineerzeuger (LRS) ist ausgewiesener Experte mit zahlreichen Veröffentlichungen zu diesem Thema. Zuletzt in der LZ mit Ferkelaufzucht: Management großer Würfe
 

 
10.03.2010

Abluftreinigungsanlagen in der Tierhaltung: Ein zurzeit viel diskutiertes Thema

©DLG - Abluftreinigungsanlagen sind zwar derzeit gesetzlich nicht zwingend vorgeschrieben, können aber ein wirkungsvolles Mittel sein, die Stallemissionen (vor allem Geruch, Staub und Ammoniak) und damit letztlich auch die erforderlichen Abstände zu unbeteiligter Wohnbebauung und stickstoffempfindlicher Vegetation (zum Beispiel Wald oder Moor) zu reduzieren. Außerdem lassen sich durch den Einbau von Abluftreinigungsanlagen unnötige Standortauslagerungen vermeiden. Dies erspart dem Bauherrn zusätzliche Erschließungskosten sowie Anfahrtswege und schützt die Landschaft vor weiterer Zersiedlung. >>>
 

 
10.03.2010

Warum sind Bauernkinder so gesund?

Kinder, die auf Bauernhöfen aufwachsen, haben fünfmal seltener Asthma und Heuschnupfen als Stadtkinder. Das ist bekannt. Unbekannt ist, warum das so ist.
Die Kinderärztin Erika von Mutius, Professorin an der Ludwig-Maximilians-Universität Münche, hat nur Forschungsgelder des Europäischen Forschungsrat (ERC) erhalten, um diejenigen Substanzen zu finden, die Bauernhofkinder vor allergischen Krankheiten schützen. Mit dem HERA-Projekt ("Host-environment interactions in the protection from asthma and allergies") will die Forscherin ihrem Traum näher kommen, eines Tages Asthma und Heuschnupfen zu verstehen und damit verhindern zu können. Dass Bauernkinder vor der bislang unheilbaren Krankheit geschützt sind, konnten die Allergieforscher eindeutig auf den Konsum von Rohmilch und einen häufigen Aufenthalt im Stall zurückführen. >>>
 

 
10.03.2010

Warauf Sie beim Ankauf von SPF-Tieren achten sollten

Agrikontakt ©Agrikontakt - Beim Einkauf von Jungsauen kam es in der Vergangenheit hin und wieder zu unliebsamen Überraschungen: Vermeintliche „SPF-Tiere“ entpuppten sich bei der Anlieferung als Partien mit einem weniger hohen Gesundheitsstatus. Wie Sie bei Geschäften mit bestimmten Vermarktern auf Nummer sicher gehen, hat Dr. Dirk Hesse auf seiner Internetseite erläutert.
Es werden die unterschiedlichen Gesundheitsstati und die Anforderungen an die Transportefahrzeuge beschrieben. SPF-Tiere sollten in speziellen Fahrzeugen transportiert werden, damit sich die Zuchttiere nicht auf dem Transport infizieren. Nur so lassen sich Reklamationen vermeiden.

Nicht immer ist SPF drin, wenn SPF draufsteht
 

 
10.03.2010

Positive GVO-Kennzeichnung

"80 % der Lebensmittel enthalten heute gentechnisch veränderte Bestandteile", wird der Vorsitzende des Wissenschaftskreises Grüne Gentechnik, Klaus-Dieter Jany, vom Journalisten Michael Miersch für "Die Welt" (Essen ohne Gentechnik – alles Schein und Illusion) zitiert. Ende der 90er-Jahre sollen es bereits 60 Prozent gewesen sein. Die jetzige Kennzeichnung sei daher "Schwachsinn". Damit steht der Wissenschaftler nicht allein. Auch die Bundestagsabgeordnete Christel Happach-Kasan, FDP, fordert eine "ehrliche Lösung" bei der Lebensmittelkennzeichnung. Dies scheint im Sinne der Bundesregierung. Im Koalitionsvertrag heißt es: „Zur Schaffung einer umfassenden Verbrauchertransparenz streben wir eine Positivkennzeichnung auf europäischer Ebene an.“
 

 
10.03.2010

Die Komplexität der Ferkelerzeugung

SVIFT "Mehrwöchige Produktionsrhythmen werden hauptsächlich betrieben, um marktgängige Ferkelgruppen zu produzieren. Der arbeitswirtschaftliche Aspekt der Planbarkeit und der Konzentration von Arbeitsabläufen bekommt in größer werdenden Betrieben eine zunehmende Bedeutung. Das mit den Mehrwochenrhythmen verbundene Alles-Rein-Alles-Raus-System ermöglicht zusätzlich ein besseres Hygienemanagement und führt zu einer Unterbrechung der Infektketten innerhalb des Bestands. Werden von außen hinzukommende Jungsauen nicht richtig eingegliedert, kann das labile Gleichgewicht der  Bestandsgesundheit empfindlich aus der Balance gebracht werden. Die Jungsauen- und Abferkelgruppen müssen daher als epidemiologische Einheiten betrachtet  und gezielt bei der Eingliederung aufeinander abgestimmt werden. Wie das geht beschreibt Dr. Martin Petzold in seinem Beitrag Jungsauen-Management. Seine Strategien haben auch große Bedeutung für das in diesen Monaten viel diskutierte Thema „Ammenmanagement“. >>>
 

 
10.03.2010

Verbrauchsgüterkaufrecht bei Auktion nicht anzuwenden

Der Bundesgerichtshof hat jetzt klargestellt, dass die Vorschriften des Verbrauchsgüterkaufrechts nicht auf eine öffentlich veranstaltete Pferdeauktion anzuwenden sind (AZ VIII ZR 71/09). Damit wurden die Auktionsbedingungen bestätigt, in denen es heißt, dass bei der öffentlichen Versteigerung die Pferde "wie besichtigt und geritten" verkauft werden, und zwar "unter Ausschluss jedweder Sachmängelhaftung".
Ob die Klägerin, eine Käuferin einer unter "tiefem Luftschlucken" (= Freikoppen) leidenden Stute, trotzdem ihr Geld zurückbekommt, bleibt abzuwarten. Das Gericht hat den Fall zur weiteren Sachaufklärung an das Oberlandesgericht Köln zurück verwiesen. Von der Käufern muss jetzt gutachterlich belegt werden, dass die Verhaltensauffälligkeit schon vor dem Kauf bestand.
 

 
10.03.2010

Jahrestagung der BSSB: Vorankündigung

BSSB Am 10. Juni 2010 wird die Brandenburgische Schweineleistungskontrolle und Spezialberatung e.V. ihre Jahresfachtagung in Seddiner See durchführen. Einladung und Fachprogramm werden kurzfristig verschickt.
 

 
09.03.2010

PIC-Klönabend in Stedesand

PIC Deutschland GmbH ©PIC - Viel wird derzeit über "genetische Ausrichtung", das "richtige" Management für Hochleistungssauen und nicht zuletzt über Gesundheit und ihre Absicherung gesprochen.

Zu diesen  Themen will das Zuchtunternehmen PIC Deutschland mit Follen wir Ferkelerzeugern, Tierärzten und weiteren Interessenten am 10.03. in Stedesand diskutieren. Ein einführender Vortrag zum jeweiligen Thema wird die entsprechende Grundlage für den nachfolgenden Erfahrungsaustausch in lockerer Klönabend-Atmosphäre bieten. >>>

 

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