Q-PorkChains heißt das neue EU-Forschungsprojekt, das nach zweijähriger Vorarbeit mit einem Treffen von mehr als 100 Forschern und Wirtschaftsvertretern aus 16 europäischen und 5 außereuropäischen Ländern in Kopenhagen am 12.01.07 gestartet ist. 50 Arbeitsgruppen aus 21 Ländern werden in den nächsten 5 Jahren zusammenarbeiten, um die Abläufe in der Schweinefleisch-Produktion zu verbessern. EU und Wirtschaft lassen sich das 20,73 Mio € kosten. Mit von der Partie sind Unternehmen der europäischen Schweineproduktion, unter anderem die Vion Food Group (NL), Danish Crown, Nutreco (NL), Pig Improvement Company (GB), die Erzeugergemeinschaft Osnabrück, Casedemont und Espuna (ESP), der Zentralverband der deutschen Schweineproduktion, aber auch KMUs wie R-Biopharm (D), Chainfood (NL) und Qualitype (D).Von Seiten der Wissenschaft ist als deutscher Partner die Universität Bonn stark involviert. Die Universität Bonn ist in Q-PorkChains in den folgenden Forschungsfeldern aktiv:
Neben Forschungsaktivitäten wird von GIQS e.V. die Umsetzung der Forschungsergebnisse in die Praxis koordiniert. Die Internationale Kooperationsplattform hat die Aufgabe, die anwendungsorientierte Forschung in Unternehmen, Pilotketten und Netzwerken zu steuern. Für die Erprobung der vielversprechenden Innovationen aus dem Projekt sind 2,25 Mio Euro reserviert, die erst im Laufe des Projekts an Industriepartner vergeben werden