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14.01.2009

Vitalität großer Würfe sichern

Große Würfe wollen auch aufgezogen werden. Johannes Hilgers vom Landesverband Rheinischer Schweineerzeuger erläutert in der aktuellen "Bauerzeitung" worauf der Ferkelerzeuger achten muss. Acht bewährte Tipps aus der Praxis dienen dem gleichen Ziel: Ferkelverluste senken, Leistung steigern, Produktionskosten senken. Gesunde, frohwüchsige Ferkel sind das Resultat vieler kleiner Managementfaktoren.
Der Artikel steht zum Download auf der Internetseite der Bauernzeitung - allerdings nur für Abonnenten. Die Zeitung verkauft seit kurzem auch kostengünstige Kurzabos für die Dauer von 6 Wochen.
 

07.01.2009

Schweinehalter kämpfen ums Überleben

BPEX: Help the pig farmers Hohe Futterkosten und niedrige Verkaufserlöse haben im letzten Jahr dazu geführt, dass in Deutschland 6.000 Schweine haltende Betriebe ihre Produktion aufgeben mussten. Im übrigen Europa sieht es nicht viel besser aus. Der britische Branchenverband BPEX macht den Verbraucher mit medienwirksamen Aktionen auf die Situation der Schweinehalter aufmerksam. U.a. versucht BPEX mit Plakaten in U-Bahnstationen über die Folgen niedriger Verbraucherpreise für die heimische Landwirtschaft zu informieren. Unerwartete Schützenhilfe erhalten die Schweinehalter von Prinz Charles, der die Briten in einem offenen Brief aufrief, heimisches Schweinefleisch zu kaufen.
 

01.01.2009

Auf dem Weg zu 30 abgesetzten Ferkeln - Fruchtbarkeitsstörungen vermeiden!

PIC Deutschland GmbH Fruchtbarkeit und Gesundheit sind aktuell die Themen in der Schweineproduktion. Hierzu bietet PIC Deutschland gemeinsam mit anderen Veranstaltern zu Beginn des Jahres drei Tierärzte-Veranstaltungen, in denen diese brandaktuellen Themen aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet werden. Anmeldungen sind noch bis zum 16.01.2009 möglich.
 

18.12.2007

Hochleistungstiere nicht krankheitsanfälliger

animal-healt-online ©aho - Kühe mit hoher Milchleistung sind nicht krankheitsanfälliger als solche mit geringerer Milchleistung. Das hat eine Studie von Wissenschaftlern des Instituts für Tierproduktion der Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei Mecklenburg-Vorpommern ergeben. Die Experten hatten in vier Großbetrieben über einen Zeitraum von fünf Jahren die Häufigkeit von Euter-, Fruchtbarkeits-, Stoffwechsel- und sonstige Behandlungen ausgewertet Sie stellten fest, dass hochleistende Kühe generell nicht häufiger behandelt werden als Kühe mit geringerer Milchleistung. >>>
 

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