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Zucht_DHS

09.04.2009

Mutterrasseneberschauen des MSZV e.V.

Mutterrassen MSZV Frühjahr und Herbst werden auf den Stationen Stotternheim und Grimma zusätzlich Eberschauen der Mutterrassen durchgeführt. Dies sind konzentrierte Veranstaltungen, bei denen der Gesamtbestand der Mutterlinen gezeigt, kommentiert und kritisch bewertet wird. Hier werden Entwicklungen nachvollzogen und Prämissen für die züchterische Arbeit gesetzt.
Ende März wurden die Frühjahresschauen für 2009 durchgeführt. Über 80 Interessenten, vor allem Mutterrassenzüchter des MSZV, aber auch Vetreter der Zuchtleitungen aus Bayern und Baden-Württemberg, erhielten ein klares Bild vom hohen Leistungsstand.
Derartige Veranstaltungen werden in Deutschland seltener. Der MSZV wird auch weiterhin die Zuchtarbeit mit einer hohen Transparenz gestalten
 

07.04.2009

Erfolgreicher Messeauftritt in Zaragoza, Spanien

Die FIMA Ganadera hat sich zu einer der wichtigsten Veranstaltungen auf dem Sektor Tierzucht und Tierhaltung in Spanien und sogar in Europa entwickelt. Mehr als 800 Aussteller präsentierten sich den knapp 60.000 Besuchern auf 75.000 qm Fläche. Besonderer Anziehungspunkt war die Tierhalle mit über 1.000 ausgestellten Tieren. Darunter auch Top-Vereber aus Baden-Württemberg.
 

03.04.2009

SHZ-Eliteauktion 2009

Schweineherdbuchzucht Schleswig-Holstein e.V. Am Donnerstag, den 14.05.09 veranstalten die Schweineherdbuchzucht Schleswig-Holstein e.V. (SHZ) und die Erzeugergemeinschaft für Zuchtschweine Schleswig-Holstein eG (EGZ) ihre Eliteversteigerung 2009 in der Holstenhalle in Neumünster. Zum Auftrieb kommen ca. 30 stressstabile Eliteeber der Rasse Pietrain sowie Einzelexemplare der Rassen Dt. Edelschwein und Dt. Landrasse. 
 

30.03.2009

Ein Navi für den Sauenzyklus

SVIFT

svift - Erfolg in der Ferkelproduktion hängt ganz eng mit der Fähigkeit zusammen den Sexualzyklus der Sauen richtig zu handhaben. Ab Mai steht ein neuer Progesteron-Bluttest für Sauen von der Firma CEVA -Tiergesundheit zur Verfügung. Dieser Test ermöglicht es innerhalb von relativ kurzer Zeit Informationen über den Zyklusstand der untersuchten Sauen zu gewinnen. Fragen zur Geschlechtsreife von Jungsauen, zum Zyklusverlauf abgesetzter oder als nicht tragend erkannter Sauen können mit dem PIG-REPROKIT(R) beantwortet werden. Mit Hilfe dieses Tests besteht die Möglichkeit ein Besamungsmonitoring noch effektiver zu gestalten. Erfahren Sie hier alles zur Theorie und Anwendung des neuen Produkts.

 

27.03.2009

Süddeutsche Sauenhalter stehen gut da!

Nach dem Preistief sind viele spezialisierte Ferkelerzeuger stark verunsichert. Wie wettbewerbsfähig sind die Sauenhalter im strukturschwachen Süden und welche Zukunftsperspektive haben Sie? Eine Prognose wagt Josef Weiß von der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft in der aktuellen "Top Agrar" (4/2009) auf der Grundlage eines Buchführungsvergleichs Bayerischer und Nordrhein-Westfälischer Betriebe.
Die ökonomischen Vergleiche zeigen, dass bayerische Sauenhalter trotz kleinerer Bestände oftmals besser abschneiden als ihre Berufskollegen in anderen Bundesländern. Die Strategie des langsamen aber stetigen Wachstums habe sich bisher bewährt. Wenn weiter an den Produktionsleistungen gefeilt werde, rechne sich die Aufstockung der Ferkelerzeugung nicht schlechter als der Einstieg in die Mast, meint der Betriebswissenschaftler Weiß.
 

26.03.2009

Saustark: Auch 2008 wieder über 50.000 BW*Zuchtschweine

Schweinezuchtverband Baden-Württemberg e.V. Trotz des Strukturwandels und der äußerst schwierigen wirtschaftlichen Situation für die Erzeuger konnten der Schweinezuchtverband Baden-Württemberg (SZV) und die Zuchtschweine-Erzeugergemeinschaft (ZEG) wieder über 50.000 BW*Eber und BW*Jungsauen am Markt platzieren.
 

19.03.2009

Wenn die Körpertemperatur nach der Geburt zu sehr fällt

Agrikontakt Wer viele Ferkel mit gleichmässig guten Gewichten absetzen will, braucht nicht nur viele lebend geborene Ferkel, sondern auch optimale Startbedingungen insbesondere für die kleineren Ferkel! Ein wesentlicher Faktor ist hier die Körpertemperatur der Ferkel unmittelbar nach der Geburt. Fällt die Körpertemperatur zu stark, sind die Ferkel nicht mehr so gut auf den Beinen, d.h. die Zitze wird später gefunden, ein erster Nachteil für eine gute Entwicklung. Kees Scheepens, ein anerkannter Schweinefachmann aus den Niederlanden, hat im Rahmen des AVA-Seminras Verfeinerung der Tierbeobachtung gute und leicht in die Praxis umsetzbare Tipps gegeben.
Agri-Kontakt hat in der Fachinfo 09/12 wichtige Infos auf einer DIN A 4 Seite zusammen gefasst.
 

17.03.2009

Embryonale Sterblichkeit entscheidend für Wurfgröße

Sauen moderner Herkünfte ovulieren je Zyklus rd. 20 Eizellen, die in der Regel auch alle befruchtet werden. Tatsächlich werden aber nicht 20 sondern bis maximal 13 Ferkel je Sau und Wurf geboren. Die Ursachen hierfür sind nach Meinung britischer Wissenschaftler nicht nur in mangelhafter Zuchtkonditionen sondern v.a. beim Betriebsmanagement zu suchen. Fehler, die man in den ersten 25 Tagen der Trächtigkeit macht, wirken sich direkt auf die Ferkelanzahl aus. Als Kardinalfehler wird das Umstallen der Sauen nach der Besamung genannt.
Die Empfehlungen (auf englisch) stehen als pdf-Dokument im Internet bereit >>>.
 

17.03.2009

30 Ferkel im Visier - mit Genetik aus Sachsen

Die Wirtschaftlichkeit der Sauenhaltung wird vor allem durch die Anzahl der abgesetzten Ferkel je Sau und durch den dafür betriebenen Aufwand bestimmt. Im Sonderheft "30 Ferkel im Visier" der Neuen Landwirtschaft wird gezeigt, an welchen Produktionsfaktoren gefeilt werden muss, um die Ferkelerzeugung auch künftig zum erfolgreichen Wirtschaftszeig zu machen.
Siehe auch ZDS-Meldung vom 17.02.2009: Gesundheit entscheidend für hohe Leistung
 

17.03.2009

MSZV: Schweinisch gut

Kalender 2009 des MSZV Glück für das ganze Jahr verspricht ein Kalender des Mitteldeutschen Zuchtschweineverbandes e.V. Die Züchtervereinigung bringt jedes Jahr ihren beliebten Kalender mit Schweinemotiven heraus und teilt mit, dass noch Restexemplare zu haben sind.
Kontakt: http://www.mszv.de
 

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