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Q-PorkChains
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23.08.2010

Q-PorkChains Demonstrations-Projekt 1: Angewandte Vereinheitlichung von tierärztlichen Befunden am Schlachthof

Im Rahmen des europäischen Verbundprojektes Q-PorkChains wird derzeit unter Federführung der Hygiene-und Prüf-GmbH (Deutschland) ein Demonstrationsprojekt durchgeführt, bei dem es um die praktische Einführung eines Konzeptes für die Harmonisierung von tierärztlichen Befunden am Schlachthof geht. Das Projekt wird wissenschaftlich begleitet von der Universität Bonn. Im Rahmen der offiziellen Fleischbeschau im Schlachthof wird eine Bewertung des Schlachtkörpers und der Organe durch autorisierte Tierärzte durchgeführt. Diese Bewertung ist in der Regel im Hinblick auf Quantität, Qualität und Definition der Befunde nicht einheitlich, da verschiedene Befund-Codierungen angewendet werden und die Anforderungen aufgrund unterschiedlicher Qualitätssysteme differieren. Um eine Vergleichbarkeit der erhobenen Befunde und des administrativen Ablaufs der Fleischbeschau zu erreichen, werden die Erhebungen im Rahmen dieses Demonstrationsprojektes kategorisiert und vereinheitlicht. Ziel des Projektes ist es, die derzeit divergenten tierärztlichen Befunde und Befund-Codierungen in einem einheitlichen System zu integrieren. Es wird eine einfach zu handhabende Software entwickelt, anhand derer die Befunde direkt am Schlachtband eingegeben werden können und in eine zentralisierte Datenbank eingespeist werden. Auf diese Datenbank sollen autorisierte Nutzer, welche in die Produktionskette eingebunden sind (Landwirte, Schlachthöfe, Tierärzte etc.) Zugriff erhalten.
 

 
19.04.2010

Nachhaltigkeit in der europäischen Schweinefleischproduktion

Qporkchainslogo ws - Die Produktion von Schweinefleisch ist, wie alle anderen Erzeugungs– und Herstellungsbereiche auch, mit der Emission von Treibhausgasen und anderen Umwelteinwirkungen verbunden. Der Landwirt muss sich nicht nur an strenge Umweltschutzgesetze halten, auch der Verbraucher fordert zunehmend Nahrungsmittel aus einer umweltschonenden Produktion. Für den Landwirt bedeutet dies, dass eine zunehmende Produktivität mit immer umweltfreundlicheren Produktionssystemen erreicht werden muss. Die Erstellung von Ökobilanzen für Produktionszweige dient dabei als wichtiges Umweltmanagement-Werkzeug. Das europäische Verbundprojekt Q-PorkChains leistet hierzu einen wichtigen Beitrag. >>>
 

 
23.03.2010

Biomarker zur Vorhersage der Schweinefleischqualität

Qporkchainslogo ws - Eine Gruppe von Wissenschaftlern unter der Leitung von Prof. Niels Oksbjerg von der Universität Aarhus, Dänemark, erforschen innerhalb des europäischen Verbundprojektes Q-PorkChains die Unterschiede zwischen Fleischqualitäten auf Ebene der Gene, Proteine und Transkripte. Erste vielversprechende Ergebnisse weisen darauf hin, dass sogenannte Biomarker (molekulare Marker) unterschiedliche Fleischqualitäten, basierend auf unterschiedlichen Rassen und Haltungsbedingungen, vorhersagen können.  >>>
 

 
12.03.2010

Entwicklung eines Regelsystems für die Reifung fermentierter Wurstwaren

QPorkChains ws - Unter der Leitung von Wissenschaftlern des “Institut for Food and Agricultural Research and Technology“ (IRTA, Spanien) wurden in internationaler Zusammenarbeit innerhalb des europäischen Verbundprojekts Q-PorkChains grundlegende Innovationen im Bereich der Trocknung und Verarbeitungstechnologie von Wurstwaren getätigt. Unter anderem wurde ein Regelgerät entwickelt, welches eine manuelle Einstellung der optimalen Trocknungsparameter überflüssig macht. >>>
 

 
12.03.2010

Einbau von Nachhaltigkeitsaspekten in Qualitätsschweinefleisch-Programmen

QPorkChains ws - Eine Gruppe von Wissenschaftlern unter der Leitung von Michel Bonneau (INRA, Frankreich) hat innerhalb des Q-PorkChains Projektes die Nachhaltigkeit 15 unterschiedlicher Schweine-Produktionssysteme auf landwirtschaftlicher Betriebsebene innerhalb von 5 Ländern untersucht. Die Ergebnisse dieser Forschungsarbeiten sollen nun in einem Pilotprojekt unter der Beteiligung der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall (BESH) in die Praxis umgesetzt werden. >>>
 

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