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Fachinformationen

 
13.07.2010

KTBL Online-Kalkulationsdaten erweitert

Ktbllogo Die neue Version der KTBL-Online-Anwendung Baukost enthält sechs Hallen für Maschinen und zur Lagerung von Getreide in der Größe von 400 m² bis 1500 m² Nutzfläche. Außerdem können neun neue Stallmodelle für die Schweinemast, die die Anforderungen der EG-Öko-Verordnung erfüllen, ausgewählt werden. Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) hat im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau (BÖL) die Erweiterung der Ökomodelle gefördert. Insgesamt sind aktuell 203 Gebäudemodelle verfügbar, von denen 59 Modelle den EG-Richtlinien für den Ökolandbau entsprechen. >>>
 

 
12.07.2010

DVT-Futtermittel-Tabellarium 2010 erschienen

Dvtlogo Der Deutsche Verband Tiernahrung (DVT) hat das Futtermittel-Tabellarium 2010 veröffentlicht. In 31 Tabellen – jeweils mit Kurzkommentaren versehen – fasst die Broschüre die wichtigsten Entwicklungen rund um die Futtermittelwirtschaft und insbesondere die Mischfutterherstellung in Deutschland und der Europäischen Union zusammen. >>>
 

 
12.07.2010

Biogas-Imagebroschüre

Mit der 30-seitigen Broschüre „Biogas kann’s“ will der Fachverband Biogas e.V. den in letzter Zeit vermehrt auftretenden Vorbehalten gegen Biogasanlagen mit Fakten begegnen. Das Heft bietet Informationen zur Branchenstruktur, zur Funktionsweise von Anlagen sowie zur Rohstoffbasis. Zahlen und Hintergründen dokumentieren, dass die energetische Nutzung von Biogas hohe Klimaschutzeffekte erzielt, zahlreiche Arbeitsplätze in ländlichen Regionen schafft und für die dringend notwendige Energiewende unersetzbar ist. „Als einzige erneuerbare Energiequelle, die sowohl zur Strom- und Wärmeerzeugung wie auch als Kraftstoff zur Verfügung steht, ist Biogas im regenerativen Energiemix der Zukunft elementar wichtig“, erklärt der Präsident des Fachverbandes Biogas, Josef Pellmeyer. >>>
 

 
09.07.2010

ISPA mit Studien zur Dynamik der Schweinefleischproduktion

Institut für Strukturforschung und Planung in agrarischen Intensivgebieten (ISPA) Das Institut für Strukturforschung und Planung in agrarischen Intensivgebieten (ISPA) in Vechta hat ein neues Mitteilungsheft mit dem Thema "Die Dynamik der globalen Schweinefleischproduktion und ihre Auswirkungen auf die Branche in einzelnen Ländern" herausgegeben. >>>
 

 
14.06.2010

DLG-Merkblatt "Fütterungstechnik in der Ferkelaufzucht"

DLG-Logo Dem Thema „Fütterungstechnik in der Ferkelaufzucht“ widmet sich die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) in einem neuen Merkblatt, das unter Federführung von Dr. Manfred Weber von der Landesanstalt für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (LLFG) in Iden erarbeitet wurde. Damit reagiert die DLG nach eigenen Angaben auf die Tatsache, dass die Fütterungstechniken in den letzten Jahren ständig den neuesten Erkenntnissen aus Wissenschaft sowie den Anforderungen aus der Praxis hinsichtlich Funktionalität, Bedienbarkeit und Hygiene angepasst wurden. Die Publikation beschreibt laut DLG detailliert, worauf Ferkelerzeuger besonders achten sollten. Im Einzelnen wird auf die verschiedenen Systeme der Trocken- und Breifütterung sowie der Flüssigfütterungssysteme für Ferkel eingegangen. Generell gelte, dass Ferkel in ihrer meist 10 Wochen dauernden Säuge- und Aufzuchtphase große Wachstumsleistungen vollbringen sollten, so die DLG. Sie verdoppelten ihr Gewicht nach einer Woche, wiesen nach der Säugephase - abhängig von der Säugedauer - 6 kg bis 8 kg Körpergewicht auf und sollten dann nach zehn Wochen mit 28 kg in den Mastbereich versetzt werden. Um diese Leistungen erbringen zu können, seien hochwertige Futtermittel und insbesondere auch beste Fütterungstechniken gefragt.
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07.06.2010

BDL-Broschüre "Hofnachfolge und Existenzgründung in der Landwirtschaft"

Bdl Hofnachfolge "Investitionen in landwirtschaftlichen Betrieben sind in der Regel mit einem erheblichen Kapitalbedarf verbunden", sagt Ines Pöhler, zuständiges Vorstandsmitglied für die Arbeitskreise Junglandwirte beim Bund der Deutschen Landjugend (BDL). Um einen Arbeitsplatz in der Landwirtschaft bereitzustellen, sind etwa 310.000 Euro notwendig. "Allein vor diesem Hintergrund ist das finanzielle Know-how junger Existenzgründer und Hofübernehmer für einen erfolgreichen Start in die Selbstständigkeit dringend notwendig", erklärt sie. Zum Thema "Hofnachfolge und Existenzgründung in der Landwirtschaft" hat der Bund der Deutschen Landjugend (BDL) kürzlich eine bundesweite Seminarreihe veranstaltet. Jetzt ist die gleichnamige Begleitbroschüre erschienen. Die Beiträge der ReferentInnen werden in dem Heft aufgegriffen und um Arbeitshilfen, Kontaktadressen und weiterführende Hinweise ergänzt. >>>
 

 
01.06.2010

Schweinefleischproduktion am Beispiel des Oldenburger Münsterlandes

FWU: Landwirtschaft in Deutschland ©FWU - Wie kommt das Schwein ins Würstchen? Und wie lässt sich dieser Weg zurückverfolgen? Der Film führt in den Nordwesten Niedersachsens, in die Region Oldenburger Münsterland (Landkreise Cloppenburg und Vechta). Er vermittelt Kenntnisse zum Produktionsprozess von Schweinefleisch, zur Rückverfolgbarkeit und damit zur Qualität und Produktsicherheit für die Verbraucher am Beispiel der Bratwurst: von Handel, über Lagerung, Transport, Fleischverarbeitung, Zerlegung, Schlachtung und Schweinemast bis zur Schweinezucht. >>>
 

 
31.05.2010

Bau-Brief 47 "Energieeinsatz in der Tierhaltung"

Baubrief Die Bauförderung Landwirtschaft e.V. (BFL) hat den neuen BauBrief 47 "Energieeinsatz in der Tierhaltung" herausgegeben. Der BauBrief behandelt in fünf Schwerpunkten umfassend die Themenfelder:
  • Begriffe/Definitionen/Grundlagen
  • Energie- und Leistungsbedaruf einzelner Produktionsrichtungen
  • Maßnahmen der Energieeinsparung
  • Energiequellen
  • Energiemanagement
Der 96-seitige BauBrief kann zum Preis von 20 Euro beim Landwirtschaftsverlag Münster-Hiltrup bestellt werden.
 

 
31.05.2010

Ratgeber Biogas

Ratgeberbiogas Die Redaktion von joule, der Fachzeitschrift für Agrarenergie, hat ausgewählte Fachbeiträge, Praxisreportagen und Erfahrungsberichte mit Checklisten und Arbeitsanleitungen zum praktischen "RATGEBER BIOGAS" kompakt zusammengestellt. Themen wie Planung, Finanzen, Substrate, Technik, Energie, Einspeisung und Gärreste werden auf 160 Seiten mit zahlreichen Fotos und Abbildungen anschaulich dargestellt.
 

 
27.04.2010

aid-Heft "Arzneimittelrecht für Nutztierhalter"

Aid Arzneitmittelrecht für Nutztierhalter Sowohl für Tierärzte als auch für Tierhalter gelten strenge gesetzliche Vorschriften für den Einsatz von Medikamenten bei Tieren. Diese Regelungen sind relativ umfangreich und werden häufig überarbeitet. Da ist es nicht leicht, den Überblick zu behalten. Das 56-seitige aid-Heft "Arzneimittelrecht für Nutztierhalte" beantwortet alle wichtigen Fragen zu dem Thema, von der Definition eines Arzneimittels über die Zulassungs- und Anwendungsvorschriften bis zu den Nachweispflichten des Tierhalters. Zudem spricht es die geltenden Regelungen zur Abgabe von Arzneimitteln durch den Tierarzt an, zur Bevorratung und ganz allgemein zur richtigen Lagerung im Betrieb. Auch die Vorgaben für homöopathische und phytotherapeutische Mittel werden erläutert.
Das Heft kann zum Preis von 3,00 Euro beim aid-MedienShop oder unter: aid-Vertrieb, c/o IBRo Versandservice GmbH, Kastanienweg 1, 18184 Roggentin, Telefon: 0180 3 849900, Telefax: 0228 84 99-200, E-Mail bestellt werden.
 

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