Login für Mitglieder
Deutsch   English  

Mit dem RSS-Feed des ZDS auf dem Laufenden bleiben:




QPorkChains
Ernährung
RSS

Aktuelles

Filter Kategorie

13.12.2011

Lob für Aktionsplan Verbraucherschutz in der Futtermittelkette

Deutscher Raiffeisenverband e.V. Anlässlich der heutigen Bewertung des Aktionsplan Verbraucherschutz in der Futtermittelkette durch Bundesministerin Ilse Aigner zieht auch DRV-Präsident Manfred Nüssel eine überwiegend positive Bilanz: Die Umsetzung des 10-Punkte-Plans hat die Futterwirtschaft konstruktiv unterstützt, frühzeitig angewendet und durch Eigeninitiativen ergänzt. Konsequent wird heute schon die Trennung der Produktionsströme von Futtermittelrohstoffen und anderen Materialien verfolgt. Eine Freiprobung aller Einzelfuttermittel mit potenziellem Risiko einer Dioxinbelastung ist bereits seit dem Frühjahr 2011 im wirtschaftseigenen QS-System obligatorisch. Das QS-System trägt somit maßgeblich zur Optimierung der Sicherheit in der Futter- und Lebensmittelkette bei.
 

13.12.2011

Agrarboom beseitigt ländliche Armut

IAMO - In Kasachstan wurden die Getreideanbauflächen in den vergangenen zehn Jahren um fünf Millionen Hektar ausgeweitet, die Wertschöpfung im Getreidesektor verdoppelt und die ländliche Armut aufgrund zunehmender Knappheit an Arbeitskräften weitgehend beseitigt. Das zeigt eine kürzlich bei der Weltbank in Washington, USA, vorgestellte Studie des Leibniz-Instituts für Agrarentwicklung in Mittel- und Osteuropa (IAMO). Künftige Produktivitätssteigerungen erfordern jedoch weitere politische Reformen der Regulierung von Boden- und Kapitalmärkten sowie eine verstärkte Förderung von Ausbildung und Forschung.
 

13.12.2011

KTBL-Tagungsband "Emissionen der Tierhaltung"

KTBL-Emissionen Vom 6. - 8. Dezember 2011 fand im Kloster Banz die KTBL-Tagung Emissionen der Tierhaltung statt. In dem 412-seitigen Tagungsband stellen internationale Referenten die neusten Erkenntnisse zu den Klimagasen Methan und Lachgas, der Umweltbewertung tierischer Erzeugung und dem Stand der Technik in der Tierhaltung vor. Die Beiträge richten sich an Vertreter aus Wissenschaft, Verwaltung, Ministerien, Genehmigungsbehörden sowie Planungs- und Beraterbüros. Der Tagungsband kann zum Preis von 25 Euro beim Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft (KTBL), Tel.: 06151 7001-0, oder im KTBL-Shop bestellt werden.
 

13.12.2011

Agroholdings sind keine Megafarmen, sondern Unternehmensgruppen

IAMO - Die sogenannten Agroholdings, vertikal und horizontal integrierte Unternehmensgruppen, sind eine Besonderheit des russischen Agrarsektors. Die Wissenschaftler Dr. Jürgen Wandel und Konstantin Hahlbrock erforschen Agroholdings im Rahmen eines DFG-Projekts am Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Mittel- und Osteuropa (IAMO). Am 17. November 2011 präsentierten sie vor etwa 70 interessierten Zuhörern eine Auswahl ihrer Ergebnisse in einem in Zusammenarbeit mit der DLG ausgerichteten Fachpodium auf der Agritechnica.
Agroholdings sind keine Megafarmen, die einfach nur gigantische Flächen bewirtschaften, erläuterten die Wissenschaftler. Vielmehr handele es sich um Gruppen von Unternehmen aus verschiedenen Sektoren der Landwirtschaft, aber auch vor- und nachgelagerten Bereichen, in der Regel ausgestattet mit einem überwölbenden strategischen Management. Die Tochterunternehmen seien oft nicht in einer Region konzentriert, sondern geographisch weit in Russland verteilt. Agroholdings bewirtschafteten derzeit etwa zehn Prozent der gesamten landwirtschaftlichen Nutzfläche Russland, die regionale Konzentration sei dabei jedoch stark differenziert. Besonders viele Holdings-Betriebe seien in der fruchtbaren Schwarzerderegion im Süden des Landes zu finden.
 

13.12.2011

Rentenbank senkt Zinsen

Landwirtschaftliche Rentenbank Die Landwirtschaftliche Rentenbank, Frankfurt am Main, hat die Zinssätze ihrer Förderkredite entsprechend der Zinsentwicklung an den Kapitalmärkten um bis zu 0,25 Prozentpunkte (nominal) gesenkt. In der günstigsten Preisklasse (A) liegt der Top-Zins für Förderkredite an Junglandwirte mit einer Laufzeit von 10 Jahren und 10-jähriger Zinsbindung jetzt bei effektiv 2,87 Prozent und 2,36 Prozent bei 5-jähriger Zinsbindung. Zum günstigen Top-Zins werden auch nachhaltige Investitionen z. B. in den Umwelt- und Ressourcenschutz, den Verbraucherschutz oder im Bereich Bioenergie finanziert.
 

13.12.2011

Agrarinvestitionen in Russland, Ukraine und Kasachstan – „Land Grabbing“ oder Entwicklungschance?“

Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Mittel- und Osteuropa (IAMO) Auf dem Global Forum for Food and Agriculture im Rahmen der Grünen Woche ist das IAMO mit dem Fachpodium Agrarinvestitionen in Russland, Ukraine und Kasachstan – Land Grabbing oder Entwicklungschance? vertreten. Großflächige Landinvestitionen sind in zunehmendem Maße Gegenstand der Aufmerksamkeit von Öffentlichkeit und Wissenschaft. Im Mittelpunkt steht dabei jedoch bisher fast ausschließlich Afrika. Doch Landinvestitionen großen Stils sind auch in den postsozialistischen Ländern zu beobachten. Das Fachpodium vereint Perspektiven aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft. Als Redner sind Mykola Prysjaschnjuk, Landwirtschaftsminister der Ukraine (angefragt), Yevgeniy I. Aman, Staatssekretär im Landwirtschaftsministerium Kasachstans (angefragt), Oane Visser, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich für Kulturanthropologie und Entwicklungspolitik der Radboud University Nijmegen (Niederlande) sowie Stefan Dürr, Gründer und Inhaber der deutsch-russischen Unternehmensgruppe EkoNiva eingeladen. Die unterschiedlichen Blickwinkel auf ausländische, aber auch einheimische Investitionen in landwirtschaftliche Nutzfläche und ihre möglichen zukünftigen Auswirkungen auf den Agrarsektor und die ländliche Entwicklung in Russland, Ukraine und Kasachstan sollen im Rahmen des Podiums dargestellt und kritisch diskutiert werden.
 

13.12.2011

Vor-Ort Produktion von „ErlebnisBauernhof-Currywürsten

Erlebnisbauernhof auf der "Grünen Woche", Berlin

Im Jahr 2012 wird der ErlebnisBauernhof, der in diesem Jahr unter dem Motto Aufbruch zu Grünem Wachstum steht, durch einen Ausstellungsbereich Verarbeitung & Handel ergänzt. Darauf weist die Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft (FNL), als federführender Organisator der Sonderausstellung auf der Internationalen Grünen Woche, heute hin. Dr. Gibfried Schenk, Geschäftsführer der FNL, erklärt die inhaltliche Bedeutung des Ausstellungsbereiches: Wir zeigen, wie aus hochwertigen Rohwaren sichere und gesunde Lebensmittel werden. Die Verantwortung für die Qualität dieser Produkte liegt bei den Bäuerinnen und Bauern, der lebensmittelverarbeitenden Industrie und dem Handel. Wie gut diese Aufgabe erfüllt wird, kann man bei uns unmittelbar erleben. Die Bereitstellung hochwertiger, sicherer Lebensmittel ist die wichtigste Aufgabe der Agrarbranche.

 

12.12.2011

Frösche sind die neue Antibiotika-Hoffnung

Der sog. Genetische Drift ist eine der Hauptfaktoren für die Evolution. Dazu zählen auch sog. Resistenzen, also die Widerstandsfähigkeit gegen bestimmte Stoffe - und zwar lange bevor der Mensch in der Entwicklungsgeschichte der Erde überhaupt eine Rolle spielte. Zu den erfolgreichsten Geschöpfen zählen Ameisenkolonien, die Läuse in Massen halten oder Pilze in einer Schimmelpilz prädestinierten Umwelt anbauen. Das nichts passiert, verdanken diese Insekten einem ausgeklügelten Einsatz eines Antibotikacocktails. Jetzt hat die Wissenschaft einen Frosch entdeckt, dessen Haut eine Vielzahl antibakterieller Substanzen enthält. Bisher wurden fast 700 bakteriell wirkende Stoffe identifiziert. Davon einige, die nicht nur antibakteriell wirken, sondern auch das Immunsystem stimulieren sollen.
Jetzt hoffen die Wissenschaftler auf neue Wirkstoffe für die Humanmedizin.

Quelle: Xinwang Yang, Wen-Hui Lee, Yun Zhang Extrem Reichlich antimikrobielle Peptide GAB ES in Den Skins von Neun ARTEN von Chinesischen Geruchsgewaltige Frogs . Journal of Proteome Research , 2011;: 111118134814004 DOI: 10.1021/pr200782u
 

12.12.2011

Synthetische und "ökologische" Pflanzenschutzmittel im Vergleich

Nachhaltige Landwirtschaft meint dabei einerseits die Umweltverträglichkeit der Anbaumethoden, andererseits aber auch die Wirtschaftlichkeit und soziale Akzeptanz der landwirtschaftlichen Produktion. Gemeinhin wird angenommen, dass ökologische Anbaumethoden inklusive der Nutzung biologischer Pestizide einen geringeren ökologischen Fußabdruck hinterlassen, das heißt geringere Auswirkungen auf die Umwelt haben als konventionelle, synthetische Pflanzenschutzmittel. Eine Studie zeigt nun, dass nicht alles öko ist, was bio heißt.
 

12.12.2011

Ein Besuch auf dem Bauernhof

Betriebsleiter Claus Wynen mit Schülern der Eugen-Langen-Realschule Was ist eine Börde? Was brauchen Getreide, Kartoffeln und Zuckerrüben, um gut wachsen zu können? Wie kann man verhindern, dass Schädlinge die Ernte bedrohen? Wie ist ein Schweinemastbetrieb aufgebaut? Viele Fragen beschäftigten die Schülerinnen und Schüler der sechsten Klassen der Eugen-Langen-Realschule in ihrem Erdkundeunterricht bei Fachlehrer Ralf Baltruscheit. Damit das Gelernte nicht nur graue Theorie bleibt, starteten die beiden Klassen an zwei verschiedenen Tagen jeweils eine Erkundung auf Gut Ohndorf.
 

Seite:  1 - 2 - 3  ⋅⋅⋅  25 - 26 - 27 - 28 - 29 - 30 - 31 - 32  ⋅⋅⋅  966 - 967 - 968 
RSS