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15.12.2011

Robuste Smartphones für die Landwirtschaft

ZDS-Mobile Bayer CropScience - Bereits heute setzen immer mehr Landwirte auf Smartphones, als Nachfolger des Handys. Einer aktuellen Umfrage des Marktforschungsinstitutes Kleffmann zufolge sind es bereits mehr als elf Prozent an internetfähigen Mobiltelefonen.
Ein Großteil der Landwirte nutzt das Smartphone, um sich Online zu informieren. Auch berufsspezifische Inhalte – wie Wettervorhersagen, aktuelle landwirtschaftliche Marktinformationen oder Pflanzenschutzhinweise und Brancheninformationen werden bereits intensiv genutzt. Darüber hinaus sprechen Zusatzfunktionen des Smartphones – wie die Navigationsfunktion oder die Möglichkeit unterwegs Emails abzurufen und zu versenden, für diese neueste Generation der Handys. Die Hersteller haben die wachsende Nachfrage nach stoßempfindlichen und witterungsfesten Smartphones erkannt und bieten bereits zum Weihnachtsgeschäft 2011 sogenannte Outdoorhandys an
 

14.12.2011

Vormerken: Vortragstagungen der LWK NRW und der GFS 2012

Tipps für die Ferkelerzeugung 2012 Vom 17.01.2012 bis zum 20.01.2012 führen die LWK NRW und die GFS
wieder die Vortragstagungen durch. Sie haben die Möglichkeit, sich zu folgenden Themen zu informieren:
  • Aktuelle Informationen der GFS
  • Quo vadis Ferkelerzeugung?
  • Mycoplasmenimpfung?
  • Tierschutznutztierhaltungsverordnung
  • Praxiserfahrungen zur Jungebermast
 

14.12.2011

SuS mit neuem Internetauftritt

Schweinezucht und Schweinemast Nach gründlicher Vorbereitung ist es jetzt soweit: SUSonline präsentiert sich im neuen Gewand! Dabei haben wir bewusst auf die Struktur unserer alten Internetseite aufgebaut. So bieten wir wie gewohnt neben den aktuellen Meldungen interessante Versuchsberichte als Download, Videos und Bildergalerien an. Selbstverständlich werden wir auch weiterhin den SUS-Terminkalender für Sie pflegen.
 

14.12.2011

Arbeitshilfen unterstützen Betriebe bei Umsetzung der GLOBALG.A.P. Version 4

Für GLOBALG.A.P. werden ab 01.01.2012 neue Standards verpflichtend. Für die Betriebskontrolle/das Audit sind dann geänderte und zusätzliche Kriterien zu beachten. Die Landwirtschaftskammer Niedersachsen unterstützt die Betriebe mit Arbeitshilfen und Voraudits.
 

14.12.2011

Lebensmittel aus gentechnisch veränderten Pflanzen: Sicherheit zuerst

transgen - Gentechnisch veränderte Lebensmitteln – die meisten Konsumenten sind skeptisch und lassen solche Produkte lieber im Regal liegen. Das Misstrauen ist groß: Niemand könne wirklich wissen, so ist oft zu hören, ob ihr Verzehr auf lange Sicht nicht doch die Gesundheit schädigen kann. Gerade die langfristigen Folgen seien kaum erforscht. Doch: Sind das eher gefühlte Risiken, die ein diffuses Unbehagen ausdrücken? Oder sind Lebensmittel - etwa aus gentechnisch verändertem Mais oder Sojabohnen - tatsächlich ein Gesundheitsrisiko?
 

14.12.2011

Gülle und Stroh hohes energetische Biomassepotenzial

Umweltministerin Dr. Juliane Rumpf hat heute (13. Dezember) die aktuelle Biomassepotenzialstudie für Schleswig-Holstein vorgestellt. Das in Kiel präsentierte Dokument schätzt das Energiepotenzial aus Biomasse für das Jahr 2020 neu ab. Außerdem wurde untersucht, welche Stoffmengen für die Erreichung des Ziel- und Ausbauszenarios der energetischen Nutzung von Biomasse benötigt werden. Umweltministerin Rumpf: Zentrales Ergebnis der Untersuchung ist, dass im Jahr 2020 das energetische Biomassepotenzial deutlich höher ist als der bisher angestrebte Versorgungsbeitrag der Biomasse am Endenergieverbrauch in Schleswig-Holstein. Sie erläuterte, dass der Kalkulation nur eine sehr moderate Ausweitung des Anbaus von Energiepflanzen zugrunde liege. Erreicht werde das insbesondere durch eine konsequente Nutzung von Reststoffen, insbesondere Gülle und Stroh, sowie einem züchterischen Fortschritt bei den ertragreichsten Energiepflanzen.
 

14.12.2011

Linke fordern Auskunft über die Höhe der Umstellungsförderung auf Ökolandbau

hib - Die Fraktion Die Linke interessiert sich in einer Kleinen Anfrage (17/8074) für die Höhe aufgewendeter Mittel zur Umstellung von konventionellem auf ökologischen Landbau in den Förderperioden 2007 bis 2013 und für die Höhe eingeplanter Mittel von 2014 bis 2020. Die Förderung wird durch die Bundesländer gewährt und dient Betrieben, die auf Ökolandbau umstellen, als finanzielle Unterstützung zum Ausgleich von Verdienstausfällen in der Umstellungsphase. Die Linksfraktion möchte unter anderem wissen, welche Bundesländer seit wann und wie viel Mittel dafür bereitstellen.
 

14.12.2011

Die globalisierte Kuh

Georg Keckl:

Milchkühe werden in vielen Kulturen der Welt als Eiweißlieferant gehalten. Aber was wissen wir wirklich über Milchbauern und dem Milchmarkt? Darf ein hochwertiges Lebensmittel in Europa so billig verkauft werden? Werden tatsächlich Subventionen gezahlt und ist die kleinbäuerliche Landwirtschaft Kuh-freundlicher als eine Haltung in großen landwirtschaftlichen Betrieben?

Antworten gibt eine Neuerscheinung, die Anfang Januar 2012 unter dem Titel Die globalisierte Kuh erscheinen wird. Der Autor, Landwirt und Agrarstatistiker Georg Keckl beantwortet in dem Buch, das sich i.e.L. an Verbraucher richtet, zahlreiche Fragen u.a. wie Butterberge in Europa entstanden und verschwanden, wie Neuseeland Subventionen abgeschafft und damit zum größten Milch-Exporteur wurde. Aber auch soziale und hygienische Probleme werden angesprochen; u.a. einleuchtende Argumente, warum Milchkühe im Gegensatz zu Autos das Klima nicht negativ beeinflussen: jede Kuh scheidet nur den Kohlenstoff aus, den sie gefressen hat. Es handelt sich also um recycleten Kohlenstoff.

Das Buch können Sie kostenlos beziehen über das Humboldt Forum für Ernährung und Landwirtschaft (HFFA) e.V. oder im Ölbaum-Verlag.

 

 

13.12.2011

Anstieg der Erwerbstätigen in der Land- und Forstwirtschaft

Situationsbericht des DBV 2010/11 Der Deutsche Bauernverband (DBV) hat soeben seinen aktuellen Situationsbericht 2011/12 vorgestellt. Neben Informationen zu den Agrarmärkten wird ein Kaptiel auch der Bioenergie gewidmet.
Erfreulich ist der Anstieg der Erwerbstätigen in der Land- und Forstwirtschaft 2011 von 648.000 auf 660.000. Im gesamten Agribusiness, einschließlich der vor- und nachgelagerten Bereiche, arbeiten rund 12 Prozent der Erwerbstätigen Deutschlands, das sind ca. 4,8 Millionen Menschen. Für 2012 erwarten wir eher eine leichte Eintrübung der aktuellen wirtschaftlichen Situation. Wenn es keine Überraschungen bei der Weltkonjunktur gibt, sollten die Agrarmärkte und letztlich auch die Verbraucherpreise relativ stabil bleiben, prognostisierte DBV-Präsident Sonnleitner die weitere Entwicklung.
Der faktischen Flächenstilllegung von 7 Prozent, die sogenannte ökologische Vorrangflächen, die EU-Agrarkommissar Ciolos im Rahmen der EU-Agrarreform ab 2014 vorschlägt, erteilte Sonnleitner erneut eine Absage. Wenn wir in Europa 5 Millionen Hektar stilllegen, müssten an anderer Stelle auf der Welt angesichts der niedrigeren Erträge 10 bis 15 Millionen Hektar in die Bewirtschaftung neu aufgenommen werden.
Den Bericht können Sie als Flipping-Book im Internet einsehen.
 

13.12.2011

Nationalrat sagt Ja zu subventionierten Viehexporten

lid - Mit 84 zu 71 Stimmen hat der Nationalrat der Änderung des Landwirtschaftsgesetzes zugestimmt, die nötig ist, um Subventionen für Viehexporte wieder einzuführen.

In Deutschland setzt sich das Landwirtschaftsministerium soeben für eine generelle Abschaffung von Exportsubventionen ein - EU-weit.
 

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