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29.12.2011

DLG hat erneut Zertifikate „Herdenmanager Schwein“ verliehen

DLG-Logo Die DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) hat erneut Zertifikate zum DLG-Herdenmanager Schwein verliehen. Das Intensivseminar für Ferkelerzeuger wurde in diesem Jahr von drei Frauen und fünf Männern aus sieben verschiedenen Bundesländern erfolgreich absolviert. Eine Teilnehmerin erhielt aufgrund ihrer Prüfungsleistungen ein Zertifikat mit besonderer Auszeichnung. Sven Häuser, Projektleiter Schweineproduktion bei der DLG, und Dr. Gerhard Haumann, Leiter des Landwirtschaftszentrums Haus Düsse der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, überreichten die Urkunden im Rahmen der Abschlussfeier am 16. Dezember 2011.
 

29.12.2011

Bundeswettbewerb „Landwirtschaftliches Bauen“ gestartet - Schwerpunkt „Gläserne Ställe“ -

Ktbllogo Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) hat den Wettbewerb Landwirtschaftliches Bauen mit dem diesjährigen Themenschwerpunkt Gläserne Ställe gestartet, durch welchen innovative und akzeptanzsteigernde Praxisbeispiele prämiert werden. Der Wettbewerb ist mit insgesamt 15.000 Euro dotiert; im Einzelfall winken Preisgelder in Höhe von bis zu 5.000 Euro. Bewerbungen können bis zum 29. Februar 2012 eingereicht werden (Poststempel).
 

29.12.2011

Aussaat in Brasilien: Starker Zuwachs bei gentechnisch veränderten Pflanzen erwartet

transgen - Die Landwirte in Brasilien wollen in der bevorstehenden Anbausaison 2011/12 deutlich mehr gentechnisch veränderte Soja-, Mais- und Baumwollpflanzen ausbringen als im Vorjahr. Die damit bewirtschafteten Flächen sollen nach Angaben des Agro-Consulting-Unternehmens Ceres um 20 Prozent auf 31,8 Millionen Hektar steigen. Grundlage für diese Prognose sind Befragungen unter Landwirten sowie Hochrechnungen aufgrund des Saatgutverkaufs.
 

29.12.2011

Die niedersächsische Landwirtschaft in Zahlen

Wie schon in den Jahren zuvor hat das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung wieder eine aktualisierte Auflage der Broschüre Die niedersächsische Landwirtschaft in Zahlen herausgegeben. Auf 82 Seiten sind die wichtigsten Daten über die niedersächsische Landwirtschaft sowie über allgemeine wirtschaftliche und soziale Bereiche, die für die Landwirtschaft von Bedeutung sind, in tabellarischer und teilweise auch graphischer Form zusammengestellt. Aus der Fülle des Datenmaterials sind hauptsächlich solche Statistiken aufgenommen worden, die erfahrungsgemäß stark nachgefragt werden.

 

29.12.2011

Fett ist nicht gleich Fett

Biotechnologie - Fett ist nicht gleich Fett. Das meiste Fett im Körper gehört zur weißen Variante. In diesem Gewebe speichert der Körper Energie für schlechte Zeiten, und zwar in Form von Fettmolekülen. Zum Leidwesen vieler Menschen befinden sich große Depots davon an Bauch, Hüften und Gesäß. Neben den weißen Fettzellen existiert jedoch eine zweite Art von Körperfett, das braune Fettgewebe. Im Gegensatz zum weißen Fettgewebe, das Energie speichert, verbraucht das braune Fettgewebe Energie, indem es sie in Wärme umwandelt. Der erwachsene Mensch hat davon leider rel. wenig. Weniger als hundert Gramm verteilt sich auf mehrere Regionen im Körper, v.a. im Brustraum zwischen den Lungen und in der Halsregion oberhalb der Schlüsselbeine. 50 Gramm mehr braunes Fettgewebe würden ausreichen, um den Energieverbrauch eines Erwachsenen um 20 Prozent zu steigern.
Auf dem Weg zur Traumfigur durch mehr Fett? Dieser Frage geht jetzt ein internationales Forscherteam nach.
 

28.12.2011

Bessere Viehzucht Dank APP-Unterstützung

ICOW-APP Nach aktuellen Schätzungen der FAO wird die Weltbevölkerung bis zum Jahr 2050 73 % mehr Fleisch und 58 % mehr Milchprodukte verzehren als derzeit. Nicht nur, weil Lebensmittel tierischer Herkunft den Ernährungszustand vieler Familien mit niedrigem Einkommen nachhaltig verbessern. Fleisch, Milch und Eier liefern Proteine ​​mit einer breiten Palette von Aminosäuren und sichern eine leichte Versorgung mit sog. Mikro-Nährstoffe wie Eisen, Zink, Vitamin A, Vitamin B12 und Kalzium, zu denen viele mangelernährte Menschen sonst keinen Zugang hätten.
Um Ressourcen zu schonen, muss also alles getan werden, um die Produktivität in Dritt- und Schwellenländern zu steigern und nachhaltiger zu gestalten. Eine Möglichkeit könnte Afrikas APP des Jahres 2010 sein.
iCOW beantwortet Fragen zur Fruchtbarkeit, zur Tierernährung und tierärztlichen Unterstützung. In Kenia muss ein Farmer rd. 15 Liter Milch je Tag verkaufen, damit er seine Familie davon ernähren kann. Die meisten der 1,5 Millionen kenianischen Farmer kommen im Mittel jedoch nur auf drei bis 5 Liter. Mit iCow soll das bald anders werden.
 

28.12.2011

German Genetic mit neuer Internetseite

German Genetic mit neuer Internetseite Die Zuchtorganisation German Genetic hat ihre Internetseite überarbeitet. Informationen zu den Produkten German Hybrid, German Pietrain und German Duroc stehen jetzt nach nur einem Klick übersichtlich zur Verfügung. Grundlage der erfolgreichen GG-Zucht sind Leistungsprüfung, Zuchtwertschätzung und Weitergabe der Zuchterfolge über Unternehmens eigene Besamungsstationen. Die Zuchtbetriebe und Besamungsstationen mit ihrem Eberangebot werden ausführlich beschrieben. Auf der Seite werden neben aktuellen Informationen wie z.B. den Eber des Monats auch Termine veröffentlicht. Die Kundenzeitsschrift steht als Download zur Verfügung.
Die Zuchtorganisation bedient mit ihren Zuchtprodukten auch Programme wie das Gutfleischprogramm der EDEKA Südwest oder die Suisse-Selektion-Genetik, die auf der Internetseite ebenfalls beschrieben werden.
Nach eigenen Angaben hat das Unternehmen 2010 64.164 Tiere verkauft.
 

26.12.2011

Neue Erkenntnisse zur Evolution und geografischen Verbreitung von MRSA

Ein Ziel der Seuchenüberwachung ist es, den Ausbruch und die Verbreitung von Infektionskrankheiten zu erkennen und damit die Ansteckung von weiteren Personen oder Tieren frühzeitig eindämmen zu können.
Eine besondere Herausforderung stellen dabei solche Krankheiten dar, die durch Bakterien ausgelöst werden, die gegen Antibiotika Resistenzen entwickeln, wie z.B. Methicillin-resistente Staphylococcus aureus, kurz MRSA.
Aktuelle Ergebnisse weisen darauf hin, dass MRSA-Verbreitungen meisst epidemiologischen Grundsätzen folgen und regional typische Muster im Genom aufweisen. Damit wäre erstmals eine Rückverfolgung bis zur Entstehungsort und damit eine effektive Eingrenzung möglich.
 

23.12.2011

Loccumer Landwirtschaftstagung 2012

Um die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) der EU ist eine neue Reformdebatte entbrannt. Soll es zu einer Begrünung der GAP kommen, oder zielt die Debatte eher darauf, die gesellschaftliche Akzeptanz für Direktzahlungen zu erhöhen? Ist ein stärkerer Eingriff in das Marktgeschehen notwendig? Wird es zu einer umfassenden Förderung ländlicher Räume kommen?
Nach guter Loccumer Tradition sind als Referenten und Diskussionsteilnehmer wieder Politiker, Wissenschaftler, praktische Landwirte und Interessenvertreter eingeladen, einen intensiven Meinungsaustausch zu pflegen, und der reicht über das offizielle Programm hinaus.
 

23.12.2011

Koexistenz von konventionellen und gentechnisch veränderten Agrarprodukten wird untersucht

tum - Unter welchen Bedingungen ökologische, konventionelle und gentechnisch veränderte Agrarprodukte nebeneinander angebaut, transportiert und vermarktet werden können, legen die EU-Mitgliedstaaten fest. Ein neues europäisches Forschungsprojekt ver­gleicht nun die Rahmen­bedingungen in den einzelnen Ländern und ermittelt deren Kosten für Land­wirte, Händler und Konsumenten. Damit sollen die Strategien iden­tifiziert werden, die sowohl die Wahlfreiheit der Verbraucher als auch eine kosten­günstige Lebensmittel­produktion am besten gewähr­leisten. Die Europäische Union fördert das von der Technischen Universität München (TUM) koordinierte Forschungs­projekt mit rund 4 Millionen Euro.
 

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