Die DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) hat erneut Zertifikate zum DLG-Herdenmanager Schweinverliehen. Das Intensivseminar für Ferkelerzeuger wurde in diesem Jahr von drei Frauen und fünf Männern aus sieben verschiedenen Bundesländern erfolgreich absolviert. Eine Teilnehmerin erhielt aufgrund ihrer Prüfungsleistungen ein Zertifikat mit besonderer Auszeichnung. Sven Häuser, Projektleiter Schweineproduktion bei der DLG, und Dr. Gerhard Haumann, Leiter des Landwirtschaftszentrums Haus Düsse der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, überreichten die Urkunden im Rahmen der Abschlussfeier am 16. Dezember 2011.
Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) hat den Wettbewerb Landwirtschaftliches Bauenmit dem diesjährigen Themenschwerpunkt
Gläserne Ställegestartet, durch welchen innovative und akzeptanzsteigernde Praxisbeispiele prämiert werden. Der Wettbewerb ist mit insgesamt 15.000 Euro dotiert; im Einzelfall winken Preisgelder in Höhe von bis zu 5.000 Euro. Bewerbungen können bis zum 29. Februar 2012 eingereicht werden (Poststempel).
Wie schon in den Jahren zuvor hat das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung wieder eine aktualisierte Auflage der Broschüre Die niedersächsische Landwirtschaft in Zahlen
herausgegeben. Auf 82 Seiten sind die wichtigsten Daten über die niedersächsische Landwirtschaft sowie über allgemeine wirtschaftliche und soziale Bereiche, die für die Landwirtschaft von Bedeutung sind, in tabellarischer und teilweise auch graphischer Form zusammengestellt. Aus der Fülle des Datenmaterials sind hauptsächlich solche Statistiken aufgenommen worden, die erfahrungsgemäß stark nachgefragt werden.
weißenVariante. In diesem Gewebe speichert der Körper Energie für schlechte Zeiten, und zwar in Form von Fettmolekülen. Zum Leidwesen vieler Menschen befinden sich große Depots davon an Bauch, Hüften und Gesäß. Neben den weißen Fettzellen existiert jedoch eine zweite Art von Körperfett, das
brauneFettgewebe. Im Gegensatz zum weißen Fettgewebe, das Energie speichert, verbraucht das braune Fettgewebe Energie, indem es sie in Wärme umwandelt. Der erwachsene Mensch hat davon leider rel. wenig. Weniger als hundert Gramm verteilt sich auf mehrere Regionen im Körper, v.a. im Brustraum zwischen den Lungen und in der Halsregion oberhalb der Schlüsselbeine. 50 Gramm mehr braunes Fettgewebe würden ausreichen, um den Energieverbrauch eines Erwachsenen um 20 Prozent zu steigern.
Nach aktuellen Schätzungen der FAO wird die Weltbevölkerung bis zum Jahr 2050 73 % mehr Fleisch und 58 % mehr Milchprodukte verzehren als derzeit. Nicht nur, weil Lebensmittel tierischer Herkunft den Ernährungszustand vieler Familien mit niedrigem Einkommen nachhaltig verbessern. Fleisch, Milch und Eier liefern Proteine mit einer breiten Palette von Aminosäuren und sichern eine leichte Versorgung mit sog. Mikro-Nährstoffe wie Eisen, Zink, Vitamin A, Vitamin B12 und Kalzium, zu denen viele mangelernährte Menschen sonst keinen Zugang hätten.APP des Jahres 2010sein.
iCOWbeantwortet Fragen zur Fruchtbarkeit, zur Tierernährung und tierärztlichen Unterstützung. In Kenia muss ein Farmer rd. 15 Liter Milch je Tag verkaufen, damit er seine Familie davon ernähren kann. Die meisten der 1,5 Millionen kenianischen Farmer kommen im Mittel jedoch nur auf drei bis 5 Liter. Mit
iCowsoll das bald anders werden.
Die Zuchtorganisation German Genetic hat ihre Internetseite überarbeitet. Informationen zu den Produkten German Hybrid,
German Pietrainund
German Durocstehen jetzt nach nur einem
Klickübersichtlich zur Verfügung. Grundlage der erfolgreichen GG-Zucht sind Leistungsprüfung, Zuchtwertschätzung und Weitergabe der Zuchterfolge über Unternehmens eigene Besamungsstationen. Die Zuchtbetriebe und Besamungsstationen mit ihrem Eberangebot werden ausführlich beschrieben. Auf der Seite werden neben aktuellen Informationen wie z.B. den
Eber des Monatsauch Termine veröffentlicht. Die Kundenzeitsschrift steht als Download zur Verfügung.
Suisse-Selektion-Genetik, die auf der Internetseite ebenfalls beschrieben werden.
Musterim Genom aufweisen. Damit wäre erstmals eine Rückverfolgung bis zur Entstehungsort und damit eine effektive Eingrenzung möglich.
Begrünungder GAP kommen, oder zielt die Debatte eher darauf, die gesellschaftliche Akzeptanz für Direktzahlungen zu erhöhen? Ist ein stärkerer Eingriff in das Marktgeschehen notwendig? Wird es zu einer umfassenden Förderung ländlicher Räume kommen?