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05.10.2005

Freilandhaltung: höhere Managementanforderungen als bei Stallhaltung

Sowohl in der Stallhaltung als auch in der Freilandhaltung verenden die meisten Ferkel in den ersten drei Tagen. In einer über fünf Jahre laufenden vergleichenden Beobachtung lagen die Verluste der Freilandhaltung signifikant höher als bei Stallhaltung. Besonders hoch waren die Freilandverluste durch Erdrücken oder Verletzungen. Aber auch an Lebensschwäche durch Verhungern, Untergewicht, Kümmern, Magen-Darm-Erkrankungen sowie Kälteschäden verendeten signifikant mehr Tiere. Die Anforderungen an Management, Haltungstechnik und Pflege sind wesentlich höher als bei Stallhaltung.
 

Herbstaktion der GFS
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05.10.2005

NEZ – Vertrieb ist neu strukturiert

Vertriebsleitung NEZ: Christian Bohlmann und Cornelia Bloß Die Niedersächsische Erzeugergemeinschaft für Zuchtschweine (NEZ) hat zum 1. Oktober den Vertrieb neu strukturiert und die Zuständigkeiten klar zugeordnet: Cornelia Bloß, Dipl.-Ing. agrar, hat die Vertriebsleitung für NEZ-Hybridsauen übernommen. Christian Bohlmann wurde die Vertriebsleitung für Pietrain-Eber übertragen.Telefon Bloß: 04 41 / 9 83 68 – 18 (mobil: 01 72 / 4 20 04 82). Telefon Bohlmann: 04 41 / 9 83 68 – 22 (mobil: 01 70 / 4 91 88 41)
 

05.10.2005

Jungsauenproduktion mit Niveau: Tag der offenen Tür am 12.10.2005

Ehepaar Hinken, SNW-Mitarbeiter, Hinken junior Seit 1938 wird auf dem Vermehrungsbetrieb Hinken aktive Schweinezucht betrieben. Sichtbares Zeichen für eine erfolgreiche und professionelle Zuchtarbeit ist der Neubau eines Jungsauenaufzuchtstalles mit integriertem Flatdeck nach neuesten Gesichtspunkten, der an einem Tag der offenen Tür am 12. Oktober 2005 der Öffentlichkeit vorgestellt werden soll.
 

05.10.2005

Erfolgreiches Fruchtbarkeitsmanagement im Sauenbetrieb

©aho - In der täglichen Praxis gewinnt das Fruchtbarkeitsmanagement bei der Bestandsbetreuung von Sauenbetrieben zunehmend an Bedeutung. Die Meinungen zu diesem Themenkomplex sind sehr vielschichtig und werden von Experten unterschiedlicher Fachrichtungen zum Teil kontrovers diskutiert. Aus diesem Grund veranstaltet Janssen-Animal-Health während des 63. bpt- Kongresses in Bremen das Symposium "(K)ein Buch mit sieben Siegeln: erfolgreiches Fruchtbarkeitsmanagement im Sauenbetrieb".
Sie finden eine 32 - seitige Vortragszusammenfassung im Internet bei "Sauenfruchtbarkeit.de" unter dem Menüpunkt "Bremen 2005" auf der rechten Navigationsleiste.
 

05.10.2005

(Schwanz-)Kannibalismus kein spezifisches Problem der Intensivtierhaltung

©aho - Schwanzkannibalismus bei Schweinen wird von Laien häufig auf intensive Haltungsbedingungen in der modernen Stallhaltung zurück geführt. Dass dies eher Wunschdenken ist und die Verhaltenstörung genau so gut in Freilandhaltungssystemen auftreten kann, zeigt eine Untersuchung aus der Schweiz, die jetzt in der Fachzeitschrift The Veterinary Journal veröffentlicht wurde.>>>
 

30.09.2005

DLG-Kolloquium "Wasserqualität und Stickstoffdüngung"

Am 30. November 2005 veranstaltet die DLG in Bonn ein Kolloquium zu Thema "Wasserqualität und Stickstoffdüngung - deutsche und internationale Perspektiven".
Information und Programm
 

30.09.2005

Schweinepestausbruch in Rumänien

Nach einem Ausbruch der Schweinepest im Süden Rumäniens sind rund 400 Tiere geschlachtet worden. Zehn Viehmärkte seien geschlossen worden, zitiert der internationale Pressedienst AP Behördenmeldungen aus Russland. Den Angaben zufolge sind 26 Dörfer im Bezirk Dolj von der Schweinepest betroffen. 107 Bauernhöfe seien desinfiziert worden, um eine Ausbreitung der Seuche zu verhindern. (Quelle)
 

30.09.2005

Plötzliche Todesfälle bei frisch eingestallten Mastläufern

©Pigpool - Im "Fall Oktober" berichtet die Tierarztpraxis Dr. Heggemann, Tellingstedt, über plötzliche Todesfälle bei frisch eingestallten Mastläufern. Die Spurensuche und die erfolgreiche Behandlung werden beschrieben.>>>
 

30.09.2005

MKS-Billigimpfstoff aus Argentinien

Der MKS-Ausbruch 2001 in England kostete rd. 9 Mrd. US$ und mehr als 6 Millionen Tiere mußten getötet werden. Heute steht ein Impfstoff zu Verfügung, der im Falle eines erneuten Ausbruches auch wohl eingesetzt werden wird, um die Ausbreitung der Seuche einzudämmen. Der Impfstoff ist allerdings teuer. Einen neuen Weg gehen Argentinische Forscher. Sie haben Pflanzen gentechnisch so verändert, das der Impfstoff kostengünstig auf dem Feld wächst und damit auch für sog. Entwicklungsländer erschwinglich wird. Ein weiterer Vorteil dieses Impfstoffes: die Impfung erfolgt über das Futter.>>>
 

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