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26.08.2010

Argentinien: EU kritisiert Hygiene beim Fleischexport

Ein Inspektionsteam der EU hat in Argentinien die Einhaltung der Europäischen Anforderungen für den Export von argentinischem Rindfleisch in die EU überprüft und seinen Bericht auf den Internetseiten der EU veröffentlicht.
Ergebnis in Kürze: alles in Ordnung bis auf die mikrobiologischen Untersuchungen. Außerdem wurde eine Schulung der verantwortlichen Veterinäre vermisst.
 

 
25.08.2010

Neuer Forschungsverbund ForPlanta bewilligt

Das Bayerische Wissenschaftsministerium hat der LMU den neuen Bayerischen Forschungsverbund „FORPLANTA – Pflanzen fit für die Zukunft“ bewilligt. Die Forschungsarbeiten zur Stressresistenz von Pflanzen ist am 1. August gestartet und werden für drei Jahre mit insgesamt rund 1,5 Millionen Euro gefördert. Sprecher des Verbundes ist Professor Jürgen Soll, Lehrstuhlinhaber für Biochemie und Physiologie der Pflanzen an der LMU. In dem neuen Forschungsverbund kooperieren erstmals fächerübergreifend Natur- und Geisteswissenschaftler der LMU, der Universität Erlangen-Nürnberg, der TU München, der Hochschule für Philosophie München und der Universität Würzburg miteinander. >>>
 

 
25.08.2010

Deutsche Agrarexporte mit starkem Aufwärtstrend

Exportorganisation der Deutschen Agrar- und Ernährungswirtschaft Die deutschen Agrarexporte haben im ersten Halbjahr 2010 mit 24,5 Mrd. € gegenüber dem Vorjahreszeitraum um knapp sieben Prozent zugelegt. Damit trägt auch in der Agrar- und Ernährungswirtschaft der wieder erstarkte Export zum deutlichen Wirtschaftsaufschwung der Branchen und zur Stabilisierung der Geschäfte bei. Vor dem Hintergrund der jetzt vorliegenden Zahlen rechnet die GEFA damit, dass der Agrarexport das Rekordniveau aus 2008 in Höhe von 49,6 Mrd. Euro bei weiterhin anhaltenden günstigen Rahmenbedingungen bereits in diesem Jahr wieder erreichen könnte. >>>
 

 
25.08.2010

Wurst hat Zukunft!

http://knackwurstwissen.blogspot.com naturdarm - Um Wurst als modernen Snack mit Kultstatus besonders in den Köpfen der jungen Verbraucher nachhaltig zu verankern, startete der Zentralverband Naturdarm mit jugendlicher Unterstützung die Image-Kampagne „Wurst hat Zukunft!“. Vier kreative Werbespots sind das Ergebnis.
Zur richtigen Verbraucheransprache gehört auch die Auswahl des richtigen Kanals, mit dem die junge Zielgruppe erreicht werden kann. Fast 95 Prozent aller Jugendlichen in Deutschland surfen regelmäßig durch das Internet*. Daher setzt der Zentralverband Naturdarm auch online auf den Kultcharakter der Wurst. Um den entstandenen Werbespots die richtige Plattform für ihre Veröffentlichung zu geben, startete im März der Weblog (kurz: Blog) „Knackwurst – herzhafte Wissensbisse“. Diese Art Website bietet den jugendlichen Konsumenten einen humorvollen Einblick in die Welt des Kultobjekts Wurst. Ein Blog bietet nicht nur die Möglichkeit, Hintergrundinformationen zielgruppengerecht aufbereitet zu präsentieren, sondern auch Videos einzubinden, Umfragen durchzuführen und in direkten Kontakt mit den Nutzern zu treten. >>>
 

 
25.08.2010

Dunkles Frischfleisch lässt sich nicht vermarkten

Verband der Fleischwirtschaft (VDF) Fleisch, dass über die Fleischtheke verkauft wird, sollte möglichst hellrot sein, sonst wird es nicht gekauft. In einer Pressemeldung des Verbandes der Fleischwirtschaft (VDF) zu den Hintergründen der sog. MAP-Verpackungen wird auf diesen Zusammenhang hingewiesen.
"Jede Art der Frischfleischverpackung dient dem Schutz vor mikrobiologischen Verunreinigungen und vorzeitigem Verderb, auch die MAP. Zugleich wird durch den höheren Sauerstoffgehalt vorübergehend eine Sauerstoffbindung an den roten Muskelfarbstoff erreicht, wodurch die Farbe ebenso lange erhalten bleibt, wie die mikrobiologische Stabilität (6 bis 8 Tage). Dies hat den Vorteil, dass das Fleisch optisch genauso lange gut aussieht wie es haltbar ist.
Vakuum- und Skinverpackungen ermöglichen dagegen eine längere mikrobiologische Haltbarkeit. Im Endverbraucherbereich hat sich allerdings die MAP für Frischfleisch durchgesetzt, da offensichtlich die hellrote Farbe ein entscheidendes Einkaufskriterium ist. Bei Fleischfachleuten ist dies nicht der Fall, hier entscheidet die längere Haltbarkeit, so dass im Großverbraucherbereich die Vakuumverpackung üblich ist.
Qualitätsmängel wie Zähigkeit und Ranzigkeit treten unter der Voraussetzung, dass Schweinefleisch frisch geschlachtet und zerlegt verpackt wird und Rindfleisch nach ausreichender Reifung in MAP verpackt wird, üblicherweise nicht auf. Für solche Qualitätsdefizite sind andere Ursachen (kurze Reifezeit, pH-Wert usw.) ausschlaggebend. >>>
 

 
25.08.2010

Geburtsgewicht beeinflusst Endgewicht

Ferkel mit einem Geburtsgewicht unter einem Kilogramm zeigen in der Endmast größere Streuungen in der Endmast. Aber: unter den Leichtgewichten waren auch Ferkel, die sich in der Endmast hervorragend machten und vergleichbare Endgewichte erreichten, wie Ferkel mit einem hohen Endgewicht.
Das ist das Ergebnis einer Auswertung des "Agri-Food and Biosciences Instituts" in Hillsborough, England. Untersucht wurden 13.158 Ferkel von rd. 1.350 Sauen in einem Zeitraum von fünf Jahren (2003 bis 2008). In weiteren Untersuchungen soll nach Ursachen des guten Wachstums leichtgewichtiger Ferkel gesucht werden. Vor dem Hintergrund der zunehmenden Wurfgrößen und abnehmenden Wurfgewichten, ist dies für eine erfolgreiche Mast entscheidend. >>>
 

 
24.08.2010

Biogasgewinnung auch für Ökolandbau lohnend

Eine Studie der Universität Kassel-Witzenhausen zeigt, dass eine innerbetriebliche Ausrichtung der Biogaserzeugung am Umfang der Tierhaltung und des Ackerbaus sinnvoll ist. So wiesen Ökobetriebe mit überwiegender Nutzung von Wirtschaftsdüngern und Reststoffen bei der Biogasgewinnung die höchsten Kapitalrentabilitäten auf. >>>
 

 
24.08.2010

TV-Tipp: Frontal21 über Verlierer und Profiteure des großen Geschäfts mit dem Weizen

frontal21 - Ohne Hilfe können sie nicht überleben, die Flutopfer in Pakistan, die Hungernden in Niger, die Armen in Ägypten. Sie alle brauchen Getreide. Doch Hilfsorganisationen wie das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen müssen zum Beispiel für Weizen immer tiefer in Tasche greifen - obwohl viele Speicher prall gefüllt sind. Das Problem: Nicht nur die Getreideproduzenten spekulieren auf die steigenden Preise, vor allem Finanzinvestoren, Banken und Hedgefonds verdienen am Hunger.
Frontal21 über Verlierer und Profiteure des großen Geschäfts mit dem Weizen.
Im ZDF, heute, 24.08., 21:00 Uhr >>>
 

 
24.08.2010

Aus QPNW und INFOSYS wird IQ-Agrarservice

IQ Agrarservice „IQ-Agrarservice“ lautet der neue Name der fusionierten Unternehmen QPNW und INFOSYS. In der ersten Gesellschafterversammlung unter dem neuen Namen wurde von den nunmehr 30 Gesellschaftern der erfolgreiche Jahresabschluss des Geschäftsjahres 2009 verabschiedet.
Neben der Ausweitung der Geschäftsbereiche „Qualitätssicherung“ als QS-Bündler und „Schlachtdatenauswertung“ konnte „IQ-Agrarservice“ als Dienstleister für mehr als 14.000 Landwirte und 250 Organisationen neue Geschäftsfelder entwickeln. Das derzeitig wichtigste Projekt ist dabei das in NRW bereits etablierte „Blackboxprojekt“. In Zusammenarbeit mit Beteiligten aus der Stufe Schlachtung, Landwirtschaft und dem LANUV als Landesbehörde wurde ein Vorzeige-Projekt zum Abschluss gebracht. IQ-Agrarservice konnte im Rahmen dieses Projektes seine Stellung als technisch versierter und marktneutraler Partner nutzen, um für alle Beteiligte in kürzester Zeit nutzbringende Effekte zu realisieren.

Die Webseite von IQ-Agrar wird mit der Software gepflegt, die der ZDS vor 8 Jahren in Auftrag gegeben hat.
 

 
24.08.2010

PIC-Vermehrer des Jahres

Die PIC-Vermehrer lieferten sich im vergangenen Wirtschaftsjahr ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen mit ungewohntem Ausgang …. Die ISN gratuliert gleich zwei Vermehrern, Familie Carsten Spieker und Familie Ulrich Peschel, zu einer hervorragenden Leistung von 30,0 abgesetzten Ferkeln. Carsten Spieker ist ISN-Beiratsmitglied. >>>
 

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