Aktuelles
30.08.2010
Fleisch: ein Schönheitsgeheimnis?
"Angelina braucht was Richtiges zwischen die Beißer. Die Zeit, in der sie vegan lebte, habe sie fast umgebracht, so die Schauspielerin", lt. MTV-News (
Angelina Jolie braucht Fleisch).
Mit dieser Bekenntnis liegt die Schauspielerin voll im Trend, glaubt man Vertretern der
LOGI-Ernährung, die mit einer Kohlenhydrat reduzierten Kost sogar schwerer Diabetes zu Leibe rücken.
30.08.2010
Broschüre "Vieh und Fleisch 2009" in Baden-Württemberg
Die Broschüre "Vieh und Fleisch 2009" aus der Reihe "Material aus der Ernährungswirtschaft des Landes Baden-Württemberg" stellt detaillierte die Entwicklung in den Bereichen Viehbestände, Strukturen, Versorgung, Schlachtungen und Nutzvieh im Land Baden-Württemberg dar. Ein Schwerpunkt ist die Dokumentation und Aufbereitung der Abrechnungen der nach der 1. Fleischgesetz-Durchführungsverordnung (1.FlGDV). Detailliert wird bei Schweinen, Rindern und Kälbern auf die Entwicklungen der Schlachtzahlen, der Schlachtgewichte und der Preise eingegangen. Die Broschüre wendet sich an alle, die sich einen gründlichen Einblick in die Entwicklungen der Vieh- und Fleischwirtschaft in Baden-Württemberg verschaffen wollen. Es soll ausserdem den meldenden Unternehmen im Land als Rückmeldung dienen. Das Heft umfasst 66 Seiten mit 46 Tabellen und 55 Diagrammen sowie 5 Strukturkarten im A4-Format und ist aktualisiert bis zum Kalenderjahr 2009. Es erscheint seit 1961 in jährlicher Ausgabe. (siehe nachfolgender Link unter "Vieh und Fleisch 2009")
>>>
30.08.2010
XI. Brandenburger Nutztierforum

Am 28. Oktober 2010 findet im Zentrum für Gewerbeförderung in Götz das XI. Brandenburger Nutztierforum zum Thema "Tierhaltung und regenerative Energien - Ergänzung oder Widerspruch?" statt. Im Anschluss an die Veranstaltung besteht die Möglichkeit, die Biogasanlage und die Milchviehhaltung in der LVAT Groß Kreutz zu besichtigen. Im Tagungsumfeld stehen darüber hinaus Fachfirmen zu den Themen Finanzierung, Biogas, Fütterung und Ausrüstung für Fachgespräche zur Verfügung.
>>>
27.08.2010
GEWISOLA-Jahrestagung: "Möglichkeiten und Grenzen der wissenschaftlichen Politikanalyse"

Die 50. Jahrestagung der Gesellschaft für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften des Landbaues e.V. zum Thema "Möglichkeiten und Grenzen der wissenschaftlichen Politikanalyse" findet in diesem Jahr vom 29. September – 1. Oktober 2010 am vTI in Braunschweig statt. Eine Vielzahl an Themen (erneuerbare Energien, Landwirtschaft und Umwelt, Ökolandbau, Verbraucher und Lebensmittel u.v.m.) werden in gewohnt straffen Vorträgen angesprochen und diskutiert.
>>>
27.08.2010
Der Verzehr von Fleisch birgt per se kein Gesundheitsrisiko
"Täglich Fleisch ? diese beiden Worte sind angesichts der üblichen Empfehlungen zur gesunden Ernährung eine unerhörte Provokation!", meint
Dr. Nicolai Worm auf der Internetseite "
Optipage". "Sie kommen allerdings nicht aus dem hohlen Bauch, denn zahlreiche aktuelle Studienergebnisse zeigen, dass Fleisch jenes Nahrungsmittel ist, das die Entwicklung des Menschen in den letzten zwei Millionen Jahren entscheidend geprägt hat. Entsprechend gut sind wir an den Konsum adaptiert." (siehe
Eigener Darmrezeptor begünstigt Fleischesser).
"Der Verzehr von Fleisch birgt per se kein Gesundheitsrisiko, wohl aber unser fragwürdiger "luxuriöser" Lebensstil, der in industrialisierten Gesellschaften mit hohem Fleischkonsum einhergeht. Fleisch an sich macht weder dick noch krank."
>>>
Siehe auch
Fleischkonsum: sinkende Mortalitätsraten, bessere Gesundheit
27.08.2010
Freispruch für Eier und Butter
"Wer sich das Frühstücksei, Omelett oder Spiegelei mit Spinat bislang nur mit schlechtem Gewissen gönnte oder aus „Gesundheitsgründen“ ganz darauf verzichtet hat, dem sei augenblicklich Entwarnung gegeben", meint die Diplom-Ökotrophologin Brigitte Neumann auf der Internetseite
www.gesunder-mausklick.de. "Ein Ei täglich erhöht den Cholesterinspiegel nicht! Und der Verzicht darauf lässt ihn auch nicht sinken! .... Selbst die Butter, ob als Streichfett oder zur Abrundung des Essens hinzugefügt, beeinflusst den Cholesterinspiegel nicht!"
27.08.2010
Warum ist Fleisch Ernährungspsychologich wertvoll?
Fleisch ist ein gute Quelle für:
- biologisch
hochwertige Proteine, die für Wachstum und Reparatur benötigt werden.
Protein sind biologisch hochwertig, was bedeutet, dass sie alle
essentiellen Aminosäuren im annähernd richtigen Verhältnis für den
Bedarf eines Erwachsenen beinhalten. Weitere Produkte, die biologisch
hochwertige Eiweiße liefern, sind Fleisch, Fisch, Eier, Milch und
Milchprodukte.
- Eisen: Fleisch, besonders rotes Fleisch, ist
eine gute Quelle für leicht absorbierbares Eisen. Eisen wird für die
Bildung von Hämoglobin in den roten Blutkörpern benötigt. Diese sind für
den Sauerstoffstransport im Körper zuständig. Ein Eisenmangel führt zu
niedrigen Eisenspeichern im Körper und möglicherweise zu einer
eisenbedingten Anämie. Eisen findet sich in pflanzlichen und tierischen
Lebensmitteln. Eisen tierischen Ursprungs (Häm-Eisen) wird jedoch besser
aufgenommen als pflanzliches Eisen (Nicht-Häm-Eisen).
- B-Vitamine: insbesondere Vitamin B12 (wichtig für Blutzellen und Nervenfunktionen)
- Vitamin D: verantwortlich für gesunde Knochen- Zink: entscheidend für den Aufbau und die Reparatur von Geweben
- Magnesium:
hilft dem Körper bei der Energiegewinnung und wird für gesunde Gewebe
und Knochen benötigt.Jedoch sind 1-2 Portionen Fleisch pro Woche
ausreichend um den Bedarf abzudecken.
Quelle: EUFIC
27.08.2010
Information über Fakten, Hintergründe und Rechtslage bei der genomischen Selektion

Vergleichbar mit der Einführung der künstlichen Besamung in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts wird die Einführung der genomischen Selektion in die praktische Zuchtarbeit mit Begriffen wie »Quantensprung« oder »Revolution« bezeichnet, da gravierende Veränderungen in der gesamten Tierzuchtpraxis erwartet werden. Die Nutzung genomischer Informationen eröffnet neue Möglichkeiten zur Gestaltung der Zuchtprogramme - mit Konsequenzen in der Umsetzung des Tierzuchtrechtes. Welche das sind, ist dem LfULG-Internetportal zu entnehmen. In Kurzform sind die Grundlagen der genomischen Selektion, die praktische Umsetzung in der Rinderzucht, die Situation bei anderen Nutztierarten und die tierzuchtrechtliche Relevanz beschrieben.
>>>
27.08.2010
Schürfwunden der Saugferkel reduzieren
Durch die Ruderbewegungen der Ferkel am Gesäuge können vor allem in der
ersten Lebenswoche hochgradige Schürfwunden entstehen und zu
verringerten Absetzgewichten führen. Die Ursache wurde bisher im zu
geringen Milchangebot der Sauen und der Fußbodengestaltung im
Aufenthaltsbereich der Ferkel gesehen. Auswertungen des LfULG zeigen
jetzt, dass auch ein erheblicher Einfluss vom Standbereich der Sauen
ausgeht. Darüber hinaus hängen Verletzungen der Karpalgelenke sowie der
eigenen Zitzen auch von der Vitalität und Kraft der Ferkel ab und sind
nicht nur Ausdruck zu geringer Milchversorgung.
Die vollständigen Ergebnisse der Untersuchungen stehen auf der Internetseite des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologieim zur Verfügung.
>>>
27.08.2010
CH: Viehexporte brechen ein
lid - "Nach Abschaffung der Ausfuhrbeihilfen für Viehexporte ist der Exportmarkt in der Schweiz fast völlig zusammengebrochen. Dadurch gerät auch der Inlandmarkt unter Druck", hat Jonas Ingold für den "Landwirtschaftlichen Informationsdienst" recherchiert. Vor allem der Schweizerische Alpwirtschaftliche Verband (SAV) fordert jetzt die Wiedereinführung der Beiträge, weil die Aufzucht von Rindvieh besonders für die Alp- und Berggebiete einen wichtigen wirtschaftlichen Faktor darstellt.
In der EU wird derzeit ausschließlich für Zuchtrinder ein gewichtsabhängiger Exportzuschuß gezahlt, der vermutlich Ende 2013 gestrichen wird.
>>>