Login für Mitglieder
Deutsch   English  

Mit dem RSS-Feed des ZDS auf dem Laufenden bleiben:




QPorkChains
Ernährung
RSS

Aktuelles

Filter Kategorie

09.01.2012

Neuer Sauenstall (Fa. Schumacher)

SuS - Mit dem Neubau eines 2.000er-Sauenstalles erweitert der Betrieb Schumacher aus dem Landkreis Vechta die Ferkelerzeugung auf nunmehr 3.000 Sauen. Die Schumachers haben sich für den Bau eines Komplettstalles entschieden, der zusammen mit der Firma Weda realisiert wurde. Das neue Gebäude ist 120 m lang und über 30 m breit. Jeder Stall verfügt über modernste Abluftwäscher damit auch die Luft außerhalb der Stallgebäude rein bleibt.
 

08.01.2012

Methoden gegen Krankenhauskeime

Deutschland-Radio - Weil man sich die tödlichen Keime nicht in der Küche, sondern im Krankenhaus holt, nennt man sie nicht umsonst Krankenhauskeime. Da dieser Zusammenhang aller Welt bekannt ist, wird in anderen Ländern nicht die Haltung von Nutzvieh infrage gestellt, sondern gehandelt. In Holland beispielsweise sind seit Jahren kaum noch Todesfälle durch diese üblen Keime zu beklagen. Und das, obwohl das Land intensive Tierhaltung in großem Stile betreibt. Man hat dort auf politische Kaspereien verzichtet und stattdessen die Ärzte geschult - in Sachen Krankenhaushygiene. Das wirkte Wunder!

Zitat aus Gönnen Sie sich eine Weihnachtsgans! Über die Gefahren von Antibiotika in Geflügel von Udo Pollmer im Deutschland-Radio am 04.12.2011.
 

08.01.2012

Gesättigte Fettsäuren: Ernährungsberatung mangelhaft?

Glaubt man einer aktuellen Veröffentlichung, die aktuelle Ernährungsempfehlungen mit wissenschaftlichen Untersuchungsergebnissen verglichen hat, muss man der heutigen Ernährungsberatung schlechte Noten ausstellen. In der Ernährungsberatung werde ein Zusammenhang zwischen der Aufnahme gesättigter Fettsäuren und deren Auswirkungen für Herzkreislauf konstruiert, die so wissenschaftlich nicht zu belegen seien. Positive Wirkungen würden gänzlich verschwiegen.
Vor dem Hintergrund der weitreichenden gesundheitlichen Folgen der Ernährungsberatung sei eine solide wissenschaftliche Basis extrem wichtig. Von drei untersuchten Beratungsempfehlungen führender Ernährungsorganisationen gebe keine die Ergebnisse und Schlussfolgerungen zu gesättigten Fettsäuren in Bezug auf Herz-Kreislauferkrankungen korrekt wider.
 

08.01.2012

"Kopfpauschale" sachlich nicht zu begründen

Mit neuen Schätzformeln wurde Anfang Oktober 2011 auch die Kopfpauschale bei Schlachtschweinen gestrichen. Einige Unternehmen ziehen bei Schlachtsauen angeblich weiterhin 35 Cent ab. Im Interview mit Top Agrar (Ausgabe 1/2012) stellt Willi Pompe, Leiter des Referates Tierische Erzeugnisse im BMELV klar, dass hierfür die rechtliche Grundlage fehle. Sauen seien in die Handelsklasse M einzustufen und unterlägen der Preismeldepflicht. Deshalb gelten bei Gewichtsfeststellung, Preismeldung und Auszahlungspreis die gleichen Regeln wie für alle anderen Schlachtschweine auch.
Wenn der Verdacht bestehe, dass die Pauschale nachträglich vom Meldepreis abgezogen worden sei, sollten die zuständigen Überwachungsbehörden informiert werden.
 

06.01.2012

Japan plant High-Tech-Bauernhof

Schweizerbauer.ch - Unbemannte Traktoren bestellen die Felder, Roboter ernten Weizen, Obst und Gemüse und verpacken die Lebensmittel in Kisten - Japan plant in dem vom Erdbeben und Tsunami vom März verwüsteten Gebiet eine futuristisch anmutende High-Tech-Farm.
 

06.01.2012

Schatzsuche im Bakterium

Actinomyceten stellen außergewöhnlich viele chemische Verbindungen her und geben sie in ihre Umwelt ab. Einige dieser Stoffe töten oder hemmen andere Organismen – vermutlich um den Actinomyceten einen Vorteil in der Konkurrenz um Nahrung und Lebensraum zu verschaffen.  Von der biologischen Wirkung der produzierten Substanzen kann auch der Mensch profitieren: Zu ihrem vielfältigen Spektrum zählen Antibiotika und Medikamente gegen Tumore.
Für die Suche nach heilkräftigen Wirkstoffen aus der Natur erhält der Nachwuchsforscher Dr. Andriy Luzhetskyy jetzt finanzielle Starthilfe aus Brüssel.
 

06.01.2012

Folienbeschichtung aus Molke

Fertigprodukte erfreuen sich einer wachsenden Beliebtheit. Geschützt werden die Lebensmittel meist durch Folien, die auf fossilen Rohstoffen basieren. Forscher haben jetzt nicht nur ein Biomaterial aus Molkeprotein entwickelt, sondern auch ein wirtschaftliches Verfahren, mit dem sich Multifunktionsfolien industriell herstellen lassen.

 

06.01.2012

Tierbesatz erhöhen als Schutz des Regenwaldes?

Eine steigende Nachfrage nach Agrarprodukten, insbesondere nach Biodiesel und Agraralkohol, dehnt die Anbauflächen für Zuckerrohr und Soja in Brasilien aus. 90 Prozent des amerikanischen Biodiesels stammt aus der Sojabohne. Die Reaktion der Landwirte in den Anbauländern war abzusehen: insbesondere Grünlandflächen wurden in Ackerland für den Anbau von Zuckerrohr-, Mais und Sojabohnen umgewandelt. Die Viehherden werden an die Grenzen der Urwaldgebiete verlagert.
Problematisch ist die Umwandlung von Weideland zu Ackerland und insbesondere die Umwandlung von Urwald zu Viehweiden.
Ein Forschungsteam aus Deutschland hat Szenarien berechnet, wie Brasilien auf die steigende Nachfrage nach Bioenergie reagieren könnte, ohne weitere Regenwaldgebiete opfern zu müssen. U.a. wird empfohlen, die Viehdichte moderat zu steigern und es sollten mehr Ölpalmen angebaut werden, die einen höheren Ölertrag als Sojafelder liefern und zudem v.a. im Osten Brasiliens kultiviert werden könnten.

Quelle: Indirect land-use changes can overcome carbon savings from biofuels in Brazil
 

06.01.2012

Ferkelerzeuger im Fokus

ISN - Schwierige wirtschaftliche Verhältnisse in prägten das Jahr 2011 für die Ferkelerzeuger.  2012 kommen viele Haltungs- und Tierschutzauflagen dazu, darunter die Umstellung auf Gruppenhaltung oder der Ausstieg aus der unbetäubten Ferkellkastration. Die ISN hat drei junge Ferkelerzeuger aus ihrem Ehrenamt nach Ihrer Meinung gefragt.
  • Philine Göckeritz, 24 Jahre, 200 Sauen im geschlossenen System, LK Nienburg
  • Philipp Lütjens, 22 Jahre alt, 800 Sauen inklusive Ferkelaufzucht,  LK Heidekreis
  • Thomas Bröker, 33 Jahre, 500 Sauen mit Ferkelaufzucht, LK Emsland
 

05.01.2012

Landwirtschaft im Spannungsfeld verschiedener Ansprüche

Die Erwartungen an die Landwirtschaft sind heterogen: Wirtschaft, Industrie und Gastronomie wollen Lebensmittel zu wettbewerbsfähigen Preisen, Tier- und Naturschutz rufen nach mehr Ökologie und Tierwohl. Beides könne nicht maximiert, sondern lediglich optimiert werden, macht der Schweizerische Bauernverband (SBV) klar.
Ein Wirtschaften nach Ökoeffizienzkriterien wäre die Lösung.
 

Seite:  1 - 2 - 3  ⋅⋅⋅  15 - 16 - 17 - 18 - 19 - 20 - 21 - 22  ⋅⋅⋅  966 - 967 - 968 
RSS