Aktuelles
24.06.2010
VzF GmbH: Absatzchancen für deutsche Fleischprodukte

Am vergangenen Mittwoch, 16. Juni 2010 veranstalteten das NieKE -
Landesinitiative Ernährungswirtschaft und die Erzeugergemeinschaften der
VzF GmbH eine halbtägige Veranstaltung zum Thema „Absatzchancen für
deutsche Fleischprodukte”. Ca. 180 interessierte Teilnehmer/innen waren
der Einladung in den Niedersachsenhof in Verden gefolgt, um sich über
aktuelle Themen wie den Stellenwert der deutschen Fleischbranche oder
über Absatz- und Marktentwicklungen auf dem Fleischsektor zu
informieren.
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24.06.2010
Landwirtin oder Landwirt für das Institut für Ökologischen Landbau gesucht
Am Johann Heinrich von Thünen-Institut (vTI), Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume, Wald und Fischerei, ist im Institut für Ökologischen Landbau in Trenthorst (Schleswig-Holstein) im Rahmen einer Vertretung zum nächstmöglichen Zeitpunkt befristet bis zum 30.06.2011 eine Stelle als
Landwirtin oder Landwirt mit der Hälfte der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit (zurzeit 19,5 Stunden) zu besetzen.
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24.06.2010
Mineralfutter für die ökologische Legehennenhaltung

Eine artgerechte Versorgung, gesunde und belastbare Tiere, rentable Fütterungskonzepte und natürliche Leistungen sind die Anforderungen an die ökologische Legehennenfütterung. Mit der DETAPHOS-Produktlinie bietet SCHAUMANN zwei Mineralfutter, die an die Ansprüche hofeigener Mischungen für eine ökologische Fütterung angepasst sind.
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24.06.2010
Nachhaltigkeit ist mehr als ein CO2-Fußabdruck

Nachhaltigkeit und Carbon Footprinting bewegen auch die Futtermittelindustrie als Teil der Lebensmittelkette.
Jörg Bartel stellte die Erfahrungen und Einschätzungen des Unternehmens Westfleisch eG, Münster, auf der Mitgliederversammlung der DVT-Regionalgruppe West am 22. Juni 2010 dar. Westfleisch betrachtet dabei nicht nur den Carbon Footprint, sondern hat eine umfassende Definition von Nachhaltigkeit („Qualitätspartnerschaft“) als Leitbild formuliert; der Carbon Footprint bildet nur ein Teilprojekt. Wichtig sei laut Bartel, dass die Systematik zur Berechnung von Carbon Footprints für Produkte standardisiert werde.
Derzeit existierten keine verbindlichen Normen und Vorgaben für Landwirtschaft, Tierhaltung und Fütterung.
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24.06.2010
Diäten sind Blödsinn. Achten Sie auf Ihr Bauchgefühl.
"Was machen Menschen richtig, die ohne erkennbare Mühe und schon gar nicht mit Hilfe von Diäten schlank bleiben? Vor allem essen sie nur, wenn sie Hunger haben, berichtet die „ApothekenUmschau“ unter Berufung auf die amerikanischen Psychologinnen Jill H. Posdjasek und Jennifer Carney. Diese haben das Essverhalten natürlich schlanker Menschen untersucht. Menschen mit natürlichem Essverhalten wiegen sich selten und verstehen es, nach einem Tag mit zu großen Portionen dies in den nächsten Tagen unbewusst auszubalancieren: mit weniger essen oder Sport treiben zum Beispiel. Sie teilen Lebensmittel nicht in „gute“ und „schlechte“ ein, sondern genießen das Stück Torte genauso wie Obst. Natürlich Schlanke essen, wonach ihnen ist – und sie haben ein gutes Gespür dafür, was ihnen gut tut. Das heißt umgekehrt auch, dass sie nicht alles essen, was auf den Tisch kommt. Was ihnen nicht schmeckt oder behagt, lassen sie stehen. Essen aus der Hand, im Stehen, im Auto ist nicht ihr Ding. Sie lassen sich Zeit – mindestens 20 Minuten für eine Mahlzeit, am liebsten an einem schön gedeckten Tisch."
Quelle:
www.apotheken-umschau.de
24.06.2010
Test Bratwurst: Fleischqualität meist gut

In der Juli-Ausgabe der Zeitschrift test geht es um die Wurst, genauer: um die Grillbratwurst. Getestet wurden 19 Bratwürste auf dem Grill, bis sie rundum braun waren. Dann wurden sie von Experten hinsichtlich Aussehen, Geruch, Geschmack und Mundgefühl überprüft und bewertet, und im Labor wurden die Würste aufwändig analysiert. Getestet wurden beispielsweise die Fleischqualität und der Kaloriengehalt. ... Die Fleischqualität war meist hoch. Schlechte Noten bekamen einige Würstchen wegen zu hohem Keimgehalt. Tipp der Redaktion: "Wenn die Wurst ungegrillt deutlich säuerlich riecht, sich in der Packung trübe Flüssigkeit absetzt oder wenn die Haltbarkeitsfrist abgelaufen ist: weg damit."
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23.06.2010
Tierschutz: erst Deutschland, dann Dänemark, jetzt Österreich
Österreich wird seinen "Nachbarn" beim Einsatz von "Schmerzmitteln" bei der Kastration von Eberferkeln folgen.
Das hat die Arbeitsgemeinschaft Fleischproduktion Ende April beschlossen. Allerdings nur, um die geübte Praxis der Ferkelkastration weiterzuentwickeln. Gleichzeitig wird von den Vertretern in der Branchenvereinbarung klargestellt, dass die Kastration männlicher Ferkel eine zuverlässige Methode zur Sicherung der Fleischqualität darstellt, auf die zum aktuellen Zeitpunkt nicht verzichtet werden kann.
Quelle: Der Fortschrittliche Landwirt:
Ferkelkastration ab 2011 mit Schmerzbehandlung
23.06.2010
Bildgröße dynamisch einstellen

Nutzer der ZDS-Software zur Pflege ihrer Internetseiten können ab sofort beim Anlegen von Bildern innerhalb einer Seite jeweils individuell festlegen, wie groß das Bild dort angezeigt werden soll (siehe Bild). Eine Verkleinerung auf 300 pixel Breite oder Höhe ist jeweils voreingestellt (falls ein Bild kleiner ist, findet
keine Vergrößerung statt).
Hierdurch ändern sich die Anforderungen an neue Bilder im Bildarchiv:
- Bilder müssen nicht mehr in verschiedenen Bildgrößen im Archiv hinterlegt werden
- Bilder sollten groß genug hochgeladen werden; die Standardbegrenzung wurde auf 1280x1280 Pixel erhöht
Weitere Informationen zur Software mit Bildern und Preisen
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23.06.2010
Deutschland erhält Zuschlag für Ausrichtung der 7. Ebersamenkonferenz

Deutschland wurde mit der Ausrichtung der
7. Ebersamenkonferenz vom 14. – 17. August 2011 betraut. Es handelt sich um ein internationales Treffen von Reproduktionswissenschaftlern, Stationstierärzten und Praktikern, die sich alle vier Jahre zum Thema Ebersamen austauschen. Es werden aktuelle wissenschaftliche Ergebnisse ebenso vorgestellt wir neue technische Entwicklungen und Produkte.
Die Konferenz wird in
Bonn stattfinden.
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23.06.2010
Broschüre zur Gruppenhaltung

©SuS - Ab dem 1. Januar 2013 müssen alle tragenden Sauen in Gruppen gehalten werden. In Bayern werden bislang noch etwa 50 % des gesamten Sauenbestandes einzeln gehalten. Für die nächsten zweieinhalb Jahre besteht daher ein enormer Investitionsbedarf und damit auch ein hoher Informationsbedarf. Die vorliegende LfL-Information enthält die Fachvorträge des Info-Tages 'Gruppenhaltung tragender Sauen' zu aktuellen Fragen und Erfahrungen sowie konkreten Planungen für den Um- oder Neubau von Ställen. (51 Seiten).
Die Broschüre finden Sie zum Download
auf der Internetseite unserer Verbandszeitschrift.
Weitere Informationen zum Thema auch auf der
Internetseite des KTBL.