Konventionelle – ökologische Lebensmittel: Ein Vergleich. Dabei wurde u.a. der Frage nachgegangen, ob
Biowirklich besser bzw. gesünder, als konventionell erzeugte Ware ist.
Bei globaler Betrachtung ist die Lösung des weltweiten Ernährungsproblems auf demÖko
-Wege schwer vorstellbar.
Der Münsteraner IT-Dienstleister definitiv! veröffentlicht unter der Internetadresse www.pigtura.de ein neues Online-System für landwirtschaftliche Betriebe in der Tierproduktion. Über das Portal lassen sich Betriebsdaten von Ferkelerzeugern und Schweinemastbetrieben online verwalten, darstellen und auswerten. Die Online-Datenverwaltung kann zudem züchterisch relevante Daten mit anderen Online-Datenbanken austauschen. So entsteht Transparenz zwischen den unterschiedlichen Produktionsstufen der Schweineerzeugung und ökonomisches Potential für einzelne Betriebe wird sichtbar gemacht.
Mit über 160 Teilnehmern startete die erste Veranstaltung des Fachforums Nutztiere am 4./5. Oktober 2011 an der Tierärztlichen Hochschule in Hannover. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Ermittlung des Forschungsbedarfs im Bereich der Nutztiere, die Entwicklung eines gemeinsamen Strategieentwurfes und die Beleuchtung aktueller Probleme bei der Haltung von Rindern, Schweinen und Geflügel. Ziel des Fachforums Nutztiere ist es, mit einem langfristigen, strategisch ausgerichteten Konzept die Kräfte der deutschen Agrarforschung zu bündeln, um eine messbare Verbesserung des Tierwohls und der Umweltwirkungen der deutschen Nutztierhaltung zu erreichen und mit den gesellschafltichen Erwartungen in Einklang zu bringen.
Der Bund der Deutschen Landjugend, der Deutsche Bauernverband und der Deutsche LandFrauenverband rufen gemeinsam mit ihren Landes- und Kreisverbänden 2012 zum bundesweiten berufsständischen Tag des offenen Hofesauf. Ziel ist es, der Landwirtschaft in der Region ein Gesicht geben. Mindestens ein Betrieb in jedem Landkreis soll geöffnet sein. Ab April 2012 erhalten alle Interessenten auf der Internetseite des Bauernverbandes weitere Informationen zum
Tag des offenen Hofes, die bei der Gestaltung der Veranstaltungen helfen können. Neben Informationsmaterialien werden farbige Werbeplakate, Einladungskarten, Handzettel und praktische Tipps zur Durchführung zur Verfügung gestellt. Zusätzlich wirbt der Bauernverband im Internet für die teilnehmenden Höfe und wird den Verbraucherinnen und Verbrauchern einen Überblick über die Orte der Betriebe geben, wo der
Tag des offenen Hofes 2012stattfindet.
Für das vom 13. bis 16. November 2012 in Hannover stattfindende weltweite Top Event für die Tierhaltungsprofis, die EuroTier, zeichnet sich eine außerordentlich hohe Ausstellerbeteiligung aus dem In- und Ausland ab. Nach Angaben des Veranstalters DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) deutet das bisherige Anmeldeergebnis mit mehr als 1.400 Unternehmen darauf hin, dass zur Veranstaltung im November mit weit über 2.000 Ausstellern gerechnet werden kann. Alle weltweit führenden Anbieter von Technik für die moderne Tierhaltung werden innovative Lösungen und umfassende Informationen über Neuheiten und Trends auf dem Messegelände in Hannover präsentieren. Bereits das bisherige Anmeldeergebnis ist, so EuroTier-Projektleiter Dr. Schlösser, ein deutliches Zeichen für die herausragende Stellung der EuroTier als internationale Leitmesse für die moderne Tierhaltung. Dies wird auch dadurch bestätigt, dass schon 200 Neuaussteller registriert werden können. In 2010 informierten sich auf der EuroTier über 145.000 Fachbesucher, darunter 24.000 aus dem Ausland, bei mehr als 1.900 Ausstellern aus 49 Ländern.
Die nächste Agrarfinanztagung des Deutschen Bauernverbandes (DBV) und der Landwirtschaftlichen Rentenbank findet am 6. März 2012 in Berlin, Hotel Aquino, Tagungszentrum Katholische Akademie, Hannoversche Straße 5b, 10115 Berlin statt.
Die sogenannte durch Escherichia Coli (E.coli) verursachte Ödemkrankheit ist eine altbekannte Erkrankung der Ferkel, die früher vorzugsweise am Montag auftrat. Dieser Umstand war häufig der Tatsache geschuldet, dass am Wochenende entweder eine Vertretung (Oma, Opa, …) das Füttern übernommen hatte oder einfach eine Fütterung aufgrund des Wochenendes ausfiel und so in der verbliebenen Fütterung die Futtermenge entsprechend erhöht wurde.
Das neue 56-seitige Journal des Mitteldeutschen Schweinzuchtverbandes e.V. ist erschienen. Die Artikel berichten über Schwerpunkte der Verbandsarbeit, sehr gute züchterische Leistungen, Neuzugänge im Besamungseberbestand, Zuchtwertschätzung, Tierschauen und Fachtagungen, Beiträge zu fachlichen Schwerpunktthemen und über Mitgliedsbetriebe.
Eine Vielzahl von Untersuchungen belegen, dass es ein in allen Punkten (Ökonomie, Tier - und Umweltfreundlichkeit) befriedigendes Haltungssystem auf Grund von negativen Wechselwirkungen für Schweine nicht gebe, informiert die Ringgemeinschaft Bayern auf ihrer Internetseite. Eine ökologische Überlegenheit der (Rotte) - Mistwirtschaft gegenüber richtig betriebener Güllewirtschaft sei nach dem derzeitigen Wissensstand nicht erkennbar. Auch die viel beachteten Nitratausträge in das Grundwasser wären bei Güllewirtschaft besonders in Gebieten mit hohem Viehbestand geringer als bei Rottemistwirtschaft.