
QS setzt sich für einen zügigen Ausstieg aus der Ferkelkastration ein. Dazu hat Anfang 2009 die Koordinierungsplattform
Verzicht auf Ferkelkastration
ihre Arbeit aufgenommen, welche jetzt zu ihrer vierten Sitzung zusammenkommt.
Mitte März werden die Vertreter der beteiligten Wirtschaft und der Wissenschaft über aktuelle Entwicklungen und den weiteren Forschungsbedarf im Hinblick auf den Ausstieg aus der Ferkelkastration beraten. Außerdem sind der Deutsche Tierschutzbund, der Bundesverband praktizierender Tierärzte und Vertreter des Bundeslandwirtschaftsministeriums aktiv beteiligt. Im Blickfeld stehen Forschungsansätze zu Züchtung, Haltung/Management, Sensorik und Detektion. In die Gespräche fließen außerdem die Ergebnisse der Arbeitsgruppe Verarbeitung/Vermarktung ein, die Ende Februar getagt hat.