"Hacker haben 1072 interne E-Mails von Forschern eines renommierten britischen Klimawandel-Forschungsinstituts im Internet publiziert. Die so an die Öffentlichkeit gebrachten Dokumente erregen nun unter anderem den Verdacht, dass Datensätze verändert wurden. Das beschert der Zunft ein Glaubwürdigkeitsproblem," hat Ulli Kulke am 22.11. für "Welt online" recherchiert (
Die Tricks der Forscher beim Klimawandel). Von diesem dreisten Diebstahl profitieren jetzt die
Skeptiker, die nicht daran glauben, dass das Klima von Menschen beeinflusst wird. Außerdem nähren die Mails den Verdacht, dass Datensätze verändert wurden, "um Trends zur Abkühlung zu verdecken und dass kritische Wissenschaftler aus der Meinungsfindung entfernt werden sollen".