Die "Gesundheitswissenschaftlerin" Ingrid Mühlauser hat mit ihrem Team 42 aktuelle wissenschaftliche Studien zu "Körpergewicht und Gesundheit" untersucht und ihre Auswertung im
Deutschen Ärzteblatt veröffentlicht. Mit erschreckendem Ergebnis für sog. Ernährungsexperten und Ernährungsempfehlungen. Grundsätzlich sterben Übergewichtige nicht früher als schlanke Menschen. Nur schwere Fettleibigkeit verkürzt das Leben.
Der Journalist
Michael Miersch erinnert in diesem Zusammenhang in der "Welt Kompakt" am 16.10.09 (Dick und trotzdem gesund) an die Untersuchungen des amerikanischen National Cancer Institutes (NCI) und des Centers for Desease Control (CDC), wonach leichtes Übergewicht die Sterblichkeit sogar senkt. "Zu den zahlreichen Krankheiten, die bei Pummeligen seltener auftraten, gehören Parkinson, Lungenkrebs und Alzheimer. ... Wenn sich die neueren medizinischen Erkenntnisse so weiter erhärten, entfällt die Grundlage für Diätkampagnen, kalorienarme Schulspeisungen und behördliche Ernährungsratgeber."
Querdenker finden
hier interessante Informationen, die "Anti-Dicken-Kampagnen" als Mittel der sozialen Ausgrenzung entlarven.