03.07.2012

Falsche Warnungen sind für Landwirte Existenz gefährdend
Mehr Personal, bessere Qualifikation und eine stärkere Koordination durch den Bund fordern Verbraucher- und Wirtschaftsverbände in einer Stellungnahme zur Zukunft der Lebensmittelüberwachung. Weitere Punkte sind unter anderem eine Stärkung der interdisziplinären Zusammenarbeit sowie die Etablierung eines nationalen Krisenstabes mit Durchgriffsbefugnissen. Getragen wird die Stellungnahme vom Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde (BLL), Bundesverband des Deutschen Lebensmittelhandels (BVL), Deutschen Bauernverband (DBV), Handelsverband Deutschland (HDE) und Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv). ... Der Präsident des DBV, Joachim Rukwied, erklärte: Zur verantwortlichen und nachhaltigen Krisenbewältigung ist eine mit den Ländern abgestimmte Bündelung der Kompetenzen beim Bund unerlässlich. Es ist in Zukunft zu vermeiden, dass Landwirte durch falsche Warnungen in ihrer Existenz geschädigt werden.
Original-Pressemeldung
Aktuelles...