(idw) - Es ist nicht so sehr ein Streben nach Gesundheit, das Menschen zu Vegetariern macht. Auf den Verzehr von Fleisch verzichten sie vor allem, weil dafür Tiere getötet werden müssen, es das Leid und den Schmerz von Tieren erhöht und deren Rechte verletzt. Diese Hauptmotivationen haben Psychologen der Friedrich-Schiller-Universität Jena in neuen Studien ermittelt. Einer weitere Untersuchung zur Folge zeigen Vegetariere in anderen Bereichen - etwa bei Rassismus oder Hygienevergehen - keinen Unterschied zu anderen Gruppen.
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