<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
   <channel>
       <title>ZDS Aktuelles</title>
       <link>http://www.zds-bonn.de/</link>
       <description></description>
       <language>de-de</language>
       <atom:link href="http://www.zds-bonn.de/cms/rss.php/aktuelles.xml" rel="self" type="application/rss+xml" />
       <item>
           <title>ZDS-CMS: Download-Datei ersetzen</title>
           <link>http://www.zds-bonn.de/zdscms_downloaddatei_ersetzen.html</link>
           <description>Ab sofort ist es möglich, im Download-Archiv des &lt;a href=&quot;http://www.intersolutecms.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;ZDS-CMS&lt;/a&gt; vor dem Hochladen von Dokumenten einzustellen, ob eine gleichnamige existierende Datei gegebenenfalls ersetzt werden soll. Wird diese Option gewählt, so wird eine existierende Datei überschrieben. Alle Verweise auf die alte Datei gehen dabei nicht verloren, sondern zeigen nun auf die neue Datei. Bekannt ist dieses Feature bereits aus der Bilderdatenbank.&lt;br /&gt;
Diese Funktion ist nützlich, um eine Datei zu aktualisieren, ohne danach bestehende Links anpassen zu müssen. &lt;a href=&quot;http://hilfe.intersolute.de/downloaddatei_ersetzen.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&gt;&gt;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;</description>
           <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 19:38:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.zds-bonn.de/page_nr_8635.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>Brasilien: Rückverfolgbarkeit zum Einsatz von Wachstumsförderen ungenügend</title>
           <link>http://www.zds-bonn.de/brasilien_rueckverfolgbarkeit_zum_einsatz_von_wach.html</link>
           <description>Vorsicht beim Schweinefleischkauf unbekannter Herkunft. Die europäische Kommission hat soeben einen Bericht zu Untersuchungen in Brasilien veröffentlicht. Darin kritisiert sie die unzureichende Transparenz und Rückverfolgbarkeit bzgl. des Einsatzes des in Europa verbotenen Wachtumsförderers &lt;a href=&quot;http://www.efsa.europa.eu/EFSA/efsa_locale-1178620753824_1211902436747.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Ractopamin&lt;/a&gt;. Weder Informationen über den Einsatz des Wachstumsförderes noch zum Verbleib des Fleisches aus Brasilien seien lückenlos möglich &lt;a href=&quot;http://ec.europa.eu/food/fvo/rep_details_en.cfm?rep_id=2379&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&gt;&gt;&gt;&lt;/a&gt;</description>
           <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 19:26:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.zds-bonn.de/page_nr_8634.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>CH: Nein zu Tierschutzanwälten</title>
           <link>http://www.zds-bonn.de/ch_nein_zu_tierschutzanwaelten.html</link>
           <description>&quot;Die Schweiz hat sich zu einer Art Indikator für Wertewandel und
Meinungstrends in Europa entwickelt.Wenn man wissen will, welche
geistigen Strömungen sich jenseits der Parteien und Parlamente
ausbreiten, lohnt sich immer ein Blick auf die einzige direkte
Demokratie der Welt,&quot; schreibt Michael Miersch für &quot;Die Welt&quot; (&lt;a href=&quot;http://www.welt.de/die-welt/debatte/article6605281/Anwalts-Lieblinge.html?print=yes#reqdrucken&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Anwalts Lieblinge&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;Die Schweizer haben in einem Referendum vom 08.03. mit großer Mehrheit die Einrichtung spezieller Anwälte für Tiere abgelehnt. Der Grund. die Schweiz zeichnet sich durch ein gutes Tierschutzgesetz aus, das in den letzten Jahren mehrfach nachgebessert worden ist und auch den Heimtierbereich abdeckt. In anderen Ländern ist das nicht der Fall. Entsprechende Vorschriften betreffen nur die Halter landwirtschaftlicher Nutztiere.&lt;br /&gt;</description>
           <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 17:13:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.zds-bonn.de/page_nr_8627.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>„Grandma’s Boys“ treten im Kuhstall auf</title>
           <link>http://www.zds-bonn.de/grandmas_boys_treten_im_kuhstall_auf.html</link>
           <description>


&lt;p&gt;L P D - Bei Familie Evers in
Wahrenholz im Landkreis Gifhorn stehen die Milchkühe immer im Mittelpunkt.
Besondere Zuwendung wird am 14. März ab 20
 Uhr jedoch „Veronika“ erfahren. Die Kuh mit der Stall-Nummer 31
animierte die fünfköpfige Gesangsformation „Grandma’s Boys“ bei einer
Besichtigung zu einem Konzert in besonderem Rahmen. Dem äußerst gut gewachsenen
Tier soll das bekannte Lied „Veronika, der Lenz ist da“ vorgetragen werden,
teilt die Landesvereinigung der Milchwirtschaft Niedersachsen mit. Die
Grandma’s Boys und Familie Evers planen ein Konzert für alle Sinne. Dazu wird
die Gruppe, deren Tenorsänger Ralph Völke ebenfalls in Wahrenholz zu Hause ist,
Lieder der Comedian Harmonists, der Beatles und anderer Gruppen vortragen. Der
örtliche Bäcker bietet frisch belegte Brötchen, die mit Milch von Kühen aus dem
Stall der Familie Evers gebacken wurden. Für den Geschmackssinn gibt es
außerdem herzhafte Steaks und coole Milchshakes nach den phantasievollen
Rezepten der Landesvereinigung. Der großzügige Futtertisch bietet ausreichend
Stehplätze für kulturell interessierte Gäste, allerdings nur einige wenige
Sitzplätze. Das einstündige Programm soll mit Gesprächen und einem intensiven
Gedankenaustausch über Ku(h)ltur und Landwirtschaft fortgesetzt werden. Der
Eintritt ist frei, Spenden sind aber willkommen. &lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 09:15:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.zds-bonn.de/page_nr_8639.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>Management-Intensivkurs &quot;Fleisch&quot;</title>
           <link>http://www.zds-bonn.de/managementintensivkurs_fleisch.html</link>
           <description>Für Führungskräfte aus der Agrar- und Ernährungswirtschaft, Mitarbeiter der vor- und nachgelagerten Bereiche und interessierte Studierende bietet die Akademie in Vechta einen Management-Intensivkurs an. In Zusammenarbeit mit der Universität Göttingen und der Fachhochschule Osnabrück wurde ein Seminarprogramm in Abstimmung zwischen Theorie und Praxis entwickelt. Das Seminar gliedert sich in die Themenbereiche Fleisch am 16. und 17. März und den neuen Themenbereich Obst und Gemüse am 18. und 19. März. Vorträge aus Wirtschaft und Wissenschaft sowie Exkursionen, beispielsweise in das Fleischwerk Tönnies in Rheda-Wiedenbrück oder die Gartenbauzentrale Papenburg, werden den Teilnehmern geboten. Anmeldungen für das kostenpflichtige Seminar (auch für einzelne Tage) an Johannes Wilking, Tel. 04441 15-278 oder Johannes.Wilking@agr.uni-goettingen.de.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;</description>
           <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 09:12:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.zds-bonn.de/page_nr_8638.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>Immer mehr Energie aus regenerativen Quellen</title>
           <link>http://www.zds-bonn.de/immer_mehr_energie_aus_regenerativen_quellen.html</link>
           <description>


&lt;p&gt;L P D - Sonne, Windkraft und
Biomasse steuern einen immer größeren Teil zum deutschen Endenergieverbrauch
bei. Nach einer Erhebung des Bundesverbandes Erneuerbare Energien deckten sie
im vergangenen Jahr bereits 10,6 Prozent des Energiebedarfs. Im Jahr zuvor
waren es erst 9,5 Prozent und 2006 sogar erst 8,0 Prozent. Damit hält der
Wachstumskurs der Energien aus regenerativen Quellen weiter an. Im vergangenen
Jahr haben sie zudem ungefähr 112 Mio. Tonnen (t) CO2-Äquivalent und
Importe fossiler Brennstoffe im Gegenwert von 6,4 Mrd. Euro vermieden und
entlasteten damit Umwelt und Finanzen.&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 09:10:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.zds-bonn.de/page_nr_8637.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>TiHo Hannover als Weiterbildungsstätte des European College of Animal Reproduction (ECAR) anerkannt</title>
           <link>http://www.zds-bonn.de/tiho_hannover_als_weiterbildungsstaette_des_europe.html</link>
           <description>Die Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover hat die Anerkennung als Weiterbildungsstätte des European College of Animal Reproduction (ECAR) erhalten. Damit findet das seit 2002 im Rahmen der Ausbildung von Diplomates des ECAR bestehende Engagement der TiHo eine konsequente Fortsetzung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://www.zds-bonn.de/images/logos/th_tiho.gif&quot; alt=&quot;Tierärztliche Hochschule Hannover&quot; /&gt;</description>
           <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 09:08:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.zds-bonn.de/page_nr_8640.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>PIC-Ferkelerzeuger sucht Verstärkung</title>
           <link>http://www.zds-bonn.de/picferkelerzeuger_sucht_verstaerkung.html</link>
           <description>&lt;p&gt;PIC-Ferkelerzeuger im nördlichen Emsland sucht für seinen Betrieb mit 1.000 Sauen einen engagierten und verantwortungsbewussten Mitarbeiter.&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Kontakt über Ulrich Peschel, PIC-VION-Außendienstberater, Mobil: 0160-7052916 &lt;a href=&quot;http://www.picdeutschland.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&gt;&gt;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://www.zds-bonn.de/images/logos/th_piclogo.gif&quot; alt=&quot;PIC Deutschland GmbH&quot; /&gt;</description>
           <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 20:27:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.zds-bonn.de/page_nr_8630.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>CH:  Management zum Absetzen von 30 Ferkeln pro Sau und Jahr</title>
           <link>http://www.zds-bonn.de/ch_management_zum_absetzen_von_30_ferkeln_pro_sau.html</link>
           <description>©Suisag - Dank konsequenter Zuchtarbeit werden die Würfe in Schweizer Abferkelställen immer grösser.  Damit die geborenen Ferkel auch abgesetzt werden, erhöhen sich nicht nur die Anforderungen an das genetische Potenzial der Aufzuchtleistung der Muttersau. Auch die Fütterung und Haltung muss angepasst werden. Auf Anregung der SUISAG befasst sich die Bachelor-Abschlussarbeit von Vincent Boillat an der SHL Zollikofen mit dem Thema. Ziel ist es, mit Hilfe von Literatur sowie der Befragung von Betrieben mit hohen Absetzzahlen und von Experten ein Merkblatt mit praxisnahen Management-Tipps zu erarbeiten. Der Abschluss der Arbeit ist für August 2010 geplant. &lt;a href=&quot;http://www.suisag.ch/News/tabid/83/Default.aspx&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&gt;&gt;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 TIPP: Johannes Hilgers, Geschäftsführer beim Landesverband Rheinischer Schweineerzeuger (LRS) ist ausgewiesener Experte mit zahlreichen Veröffentlichungen zu diesem Thema. Zuletzt in der LZ mit &lt;a href=&quot;http://www.zds-bonn.de/ferkelaufzucht_management_grosser_wuerfe.html&quot;&gt;Ferkelaufzucht: Management großer Würfe&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;</description>
           <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 17:15:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.zds-bonn.de/page_nr_8628.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>Abluftreinigungsanlagen in der Tierhaltung: Ein zurzeit viel diskutiertes Thema</title>
           <link>http://www.zds-bonn.de/abluftreinigungsanlagen_in_der_tierhaltung_ein_zur.html</link>
           <description>&amp;#169DLG - Abluftreinigungsanlagen sind zwar derzeit gesetzlich nicht zwingend 
vorgeschrieben, können aber ein wirkungsvolles Mittel sein, die Stallemissionen 
(vor allem Geruch, Staub und Ammoniak) und damit letztlich auch die 
erforderlichen Abstände zu unbeteiligter Wohnbebauung und 
stickstoffempfindlicher Vegetation (zum Beispiel Wald oder Moor) zu reduzieren. 
Außerdem lassen sich durch den Einbau von Abluftreinigungsanlagen unnötige 
Standortauslagerungen vermeiden. Dies erspart dem Bauherrn zusätzliche 
Erschließungskosten sowie Anfahrtswege und schützt die Landschaft vor weiterer 
Zersiedlung.</description>
           <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 16:45:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.zds-bonn.de/page_nr_8633.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>Warum sind Bauernkinder so gesund?</title>
           <link>http://www.zds-bonn.de/warum_sind_bauernkinder_so_gesund.html</link>
           <description>Kinder, die auf Bauernhöfen aufwachsen, haben fünfmal seltener Asthma und Heuschnupfen als Stadtkinder. Das ist bekannt. Unbekannt ist, warum das so ist.&lt;br /&gt;
 Die Kinderärztin Erika von Mutius, Professorin an der Ludwig-Maximilians-Universität Münche, hat nur Forschungsgelder des Europäischen Forschungsrat (ERC) erhalten, um diejenigen Substanzen zu finden, die Bauernhofkinder vor allergischen Krankheiten schützen. Mit dem HERA-Projekt (&quot;Host-environment interactions in the protection from asthma and allergies&quot;) will die Forscherin ihrem Traum näher kommen, eines Tages Asthma und Heuschnupfen zu verstehen und damit verhindern zu können. Dass Bauernkinder vor der bislang unheilbaren Krankheit geschützt sind, konnten die Allergieforscher eindeutig auf den Konsum von Rohmilch und einen häufigen Aufenthalt im Stall zurückführen. &lt;a href=&quot;http://www.biotechnologie.de/BIO/Navigation/DE/Aktuelles/menschen,did=108708.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&gt;&gt;&gt;&lt;/a&gt;</description>
           <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 16:36:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.zds-bonn.de/page_nr_8632.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>Warauf Sie beim Ankauf von SPF-Tieren achten sollten</title>
           <link>http://www.zds-bonn.de/warauf_sie_beim_ankauf_von_spftieren_achten_sollte.html</link>
           <description>&amp;#169Agrikontakt - Beim Einkauf von Jungsauen kam es in der Vergangenheit hin und wieder zu unliebsamen Überraschungen: Vermeintliche „SPF-Tiere“ entpuppten sich bei der Anlieferung als Partien mit einem weniger hohen Gesundheitsstatus. Wie Sie bei Geschäften mit bestimmten Vermarktern auf Nummer sicher gehen, hat Dr. Dirk Hesse auf seiner Internetseite erläutert.&lt;br /&gt;
 Es werden die unterschiedlichen Gesundheitsstati und die Anforderungen an die Transportefahrzeuge beschrieben. SPF-Tiere sollten in &lt;a href=&quot;http://www.zds-bonn.de/erster_anhaenger_mit_uvc_zuluftentkeimung_bei_der.html&quot;&gt;speziellen Fahrzeugen&lt;/a&gt; transportiert werden, damit sich die Zuchttiere nicht auf dem Transport infizieren. Nur so lassen sich Reklamationen vermeiden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;a href=&quot;http://www.agrikontakt.de/component/option,com_frontpage/Itemid,1/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Nicht immer ist SPF drin, wenn SPF draufsteht&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://www.zds-bonn.de/images/logos/th_agrikontakt.jpg&quot; alt=&quot;Agrikontakt&quot; /&gt;</description>
           <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 15:44:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.zds-bonn.de/page_nr_8626.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>Positive GVO-Kennzeichnung</title>
           <link>http://www.zds-bonn.de/positive_gvokennzeichnung.html</link>
           <description>&quot;80 % der Lebensmittel enthalten heute gentechnisch veränderte Bestandteile&quot;, wird der Vorsitzende des Wissenschaftskreises Grüne Gentechnik, Klaus-Dieter Jany, vom Journalisten Michael Miersch für &quot;Die Welt&quot; (&lt;a href=&quot;http://www.welt.de/wissenschaft/article6700960/Essen-ohne-Gentechnik-alles-Schein-und-Illusion.html?print=yes#reqdrucken&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Essen ohne Gentechnik – alles Schein und Illusion&lt;/a&gt;) zitiert. Ende der 90er-Jahre sollen es bereits 60 Prozent gewesen sein. Die jetzige Kennzeichnung sei daher &quot;Schwachsinn&quot;. Damit steht der Wissenschaftler nicht allein. Auch die Bundestagsabgeordnete Christel Happach-Kasan, FDP, fordert eine &quot;ehrliche Lösung&quot; bei der Lebensmittelkennzeichnung. Dies scheint im Sinne der Bundesregierung. Im Koalitionsvertrag heißt es: „Zur Schaffung einer umfassenden Verbrauchertransparenz streben wir eine Positivkennzeichnung auf europäischer Ebene an.“&lt;br /&gt;</description>
           <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 14:55:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.zds-bonn.de/page_nr_8625.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>Die Komplexität der Ferkelerzeugung</title>
           <link>http://www.zds-bonn.de/die_komplexitaet_der_ferkelerzeugung.html</link>
           <description>&quot;Mehrwöchige Produktionsrhythmen werden hauptsächlich betrieben, um marktgängige Ferkelgruppen zu produzieren. Der arbeitswirtschaftliche Aspekt der Planbarkeit und der Konzentration von Arbeitsabläufen bekommt in größer werdenden Betrieben eine zunehmende Bedeutung. Das mit den Mehrwochenrhythmen verbundene Alles-Rein-Alles-Raus-System ermöglicht zusätzlich ein besseres Hygienemanagement und führt zu einer Unterbrechung der Infektketten innerhalb des Bestands. Werden von außen hinzukommende Jungsauen nicht richtig eingegliedert, kann das labile Gleichgewicht der  Bestandsgesundheit empfindlich aus der Balance gebracht werden. Die Jungsauen- und Abferkelgruppen müssen daher als epidemiologische Einheiten betrachtet  und gezielt bei der Eingliederung aufeinander abgestimmt werden. Wie das geht beschreibt Dr. Martin Petzold in seinem Beitrag Jungsauen-Management. Seine Strategien haben auch große Bedeutung für das in diesen Monaten viel diskutierte Thema „Ammenmanagement“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://www.zds-bonn.de/images/logos/th_svift.jpg&quot; alt=&quot;SVIFT&quot; /&gt;</description>
           <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 14:24:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.zds-bonn.de/page_nr_8624.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>Verbrauchsgüterkaufrecht bei Auktion nicht anzuwenden</title>
           <link>http://www.zds-bonn.de/verbrauchsgueterkaufrecht_bei_auktion_nicht_anzuwe.html</link>
           <description>Der Bundesgerichtshof hat jetzt klargestellt, dass die Vorschriften des Verbrauchsgüterkaufrechts nicht auf eine öffentlich veranstaltete Pferdeauktion anzuwenden sind (&lt;a href=&quot;http://www.kostenlose-urteile.de/BGH-zur-Anwendung-der-Vorschriften-ueber-den-Verbrauchsgueterkauf-bei-einer-vom-Zuchtverband-veranstalteten-Pferdeauktion.news9265.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;AZ VIII ZR 71/09&lt;/a&gt;). Damit wurden die Auktionsbedingungen bestätigt, in denen es heißt, dass bei der öffentlichen Versteigerung die Pferde &quot;wie besichtigt und geritten&quot; verkauft werden, und zwar &quot;unter Ausschluss jedweder Sachmängelhaftung&quot;.&lt;br /&gt;
 Ob die Klägerin, eine Käuferin einer unter &quot;tiefem Luftschlucken&quot; (= Freikoppen) leidenden Stute, trotzdem ihr Geld zurückbekommt, bleibt abzuwarten. Das Gericht hat den Fall zur weiteren Sachaufklärung an das Oberlandesgericht Köln zurück verwiesen. Von der Käufern muss jetzt gutachterlich belegt werden, dass die Verhaltensauffälligkeit schon vor dem Kauf bestand.&lt;br /&gt;</description>
           <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 12:51:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.zds-bonn.de/page_nr_8622.html</guid>
       </item>
   </channel>
</rss>
