Zentralverband der Deutschen Schweineproduktion e.V.

2010-09-10
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04.01.2010

C02-Anstieg hat mit Klimakatastrophen nichts zu tun

"Abgesehen von der Tatsache, dass Messungen aktuell einen globalen Temperaturrückgang seit 1998 signalisieren, zeigt ein Blick in die offiziellen Statistiken der Wetterdienste Irritierendes und Erfreuliches zugleich: Im Jahrhundert-Maßstab findet sich kein Trend zu einer Zunahme bei den nordatlantischen Stürmen und Sturmfluten, auch nicht bei Hurrikanen, Taifunen und Tornados," stellt Meteorologe Klaus-Eckart Puls für "Laufpass" klar (Der Klimawandel: Katastrophe ohne Wetter-Signale). "Betrachtet man bis hierher die Statistiken von Stürmen und Sturmfluten an den deutschen Küsten, so ist keinerlei Trend zu irgend einer dramatischen Entwicklung zu erkennen, auch kein Zusammenhang (Korrelation) mit dem bis 1998 erfolgten Temperatur-Anstieg, und schon gar nicht mit dem CO2-Anstieg."

Diese Feststellung deckt sich mit den Aussagen vieler namhafter deutscher Wetterinstitute.
Auch der Glaziologe Matthias Huss von der Schweizer Universität Freiburg entdeckte Erstaunliches: Einige Schweizer Gletscher schmolzen in den vierziger Jahren stärker ab als heute. Die Erklärung ist einfach: durch die geringere Luftverschmutzung war die Sonneneinstrahlung intensiver.
Grundsätzlich bewirken abgelagerte Staubpartikel eine Abdunkelung der Eisflächen, so dass sich diese stärker erwärmen und rascher abschmelzen. Jedoch nur solange, bis neuer Schnee fällt, was in höheren Gebirgslagen rel. häufig der Fall ist.
(aus: Der Spiegel 52/2009, S. 125: Die Sonneneinstrahlung war früher intensiver).


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