"Der Funkstreifzug, die "kritische Sendung zum Wochenende", kennt kein Tabu. Die "Macher" recherchieren Woche für Woche gesellschaftliche Vorgänge, die im Argen liegen. Sie decken Missstände auf, beleuchten Hintergründe, üben konstruktive Kritik, regen Verantwortliche zum Nachdenken an", heißt es auf der Internetseite des Bayerischen Rundfunks.
Mit ihrer Sendung vom 6. Juni 2010 zum Thema "
Spione im Stall: Wie eine staatliche Untersuchungskampagne landwirtschaftlichen Großkonzernen in die Hände spielt" scheinen die Autoren allerdings etwas über das Ziel hinausgeschossen zu sein.
Der Tiergesundheitsdienst Bayern bezeichnet die Sendung als "Schulbeispiel für schlechten Journalismus" und nimmt Stellung zu den angeblichen "Missständen" und möglichen Risiken bei der Gewebeprobesammlung im Rahmen des BVD-Bekämpfungsprogramms.
Und schnell wird deutlich: beim TGD Bayern sitzen Experten, deren Stellungnahme in der Sendung eine Bereicherung gewesen wäre und zur Aufklärung beigetragen hätte.
Die TGD-Stellungnahme finden Sie
hier