07.01.2016RSS Feed

Wissenschaft: Nähe zur Politik korumpiert?

Wenn Politiker sich auf wissenschaftliche Berater verlassen, kann das übel enden, glaubt Marco Wehr in einem Beitrag für die "Frankfurter Allgemeine". U.U, würden sogar Milliarden an Steuergeldern verschwendet. 

Dabei ist die Nähe der Politik zur Wissenschaft angenehm. Expertengremien werden beauftragt, wenn es darum geht, Entscheidungen zu verkaufen und dies hat den positiven Nebeneffekt, dass man jegliche Schuld von sich weisen kann, sollte die Entscheidungen allen wissenschaftlichen Empfehlungen zum Trotz nicht den prognostizierten Effekt erbringen. Negative Beispiele sind aus der Branche hinlänglich bekannt: die Fettsteuer in Dänemark: ein Flopp. Lebensmittel-Ampel: gerade noch rechtzeitig gestoppt. "Agrarwende": nicht bezahlbar. Besonders deutlich wird die Kompetenzillussion bei Ernährungsempfehlungen.

Ideologie und Willkür in der Wissenschaft?

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