10.02.2016RSS Feed

Vorgaben zur Lenkung des Konsums von Fleischwaren wird es nicht geben

Bundesagrarminister Christian Schmidt vertritt eine bekannt liberale Position gegenüber Essgewohnheiten der Bürger und kommt damit bei den Verbrauchern gut an. So lehnte der Minister jüngst die Einführung einer Zwangsabgabe von Tierhaltern in Form eines Gülle-Euro oder Steuererhöhungen für Fleisch entschieden ab.
Damit beweist der Minister, dass sein Ministerium für Kompetenz und nicht für Ideologie steht. Denn eins scheint festzustehen: deutsche Ernährungsgewohnheiten gefährden das Klima nicht. Auch ein Blick zu europäischen Nachbarn zeigt: mit Steuern lenkt man keine Essgewohnheiten. Außerdem verstoßen derartige nationale Alleingänge gegen Wettbewerbsrecht.

Die ISN kommentiert dazu: Am Aschermittwoch ist alles vorbei…nur die haltlosen Forderungen von Umweltschützern und Politkern haben Bestand. Es ist zum Haare raufen.

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