18.02.2016RSS Feed

Null Gesundheitsrisiko durch Pflanzenschutzmittelrückstände

Der Bericht der Landesregierung Schleswig-Holstein zu Pflanzenschutzmittelrückständen in Lebensmitteln zeigt aktuell bei konservativer Betrachtung der kurzzeitigen Aufnahme, dass in etwa 1 % der Fälle eine mögliche gesundheitliche Beeinträchtigung auf Grundlage von Rechenmodellen nicht sicher ausgeschlossen werden kann. Was diese vorsichtige Formulierung im Klartext bedeutet, kommt einen Satz später: Das tatsächliche Risiko in der Praxis ist dagegen geringer anzusetzen, also unter einem Prozent. (aus: Facebook-Account des Bauernverbandes Schleswig-Holstein).

Im Zusammenhang mit der Diskussion um Glyphosat wird auf der Seite gefordert  Prof. Andreas Hensel, Präsident des Bundesinstitut für Risikoforschung, den Whistleblower-Preis für Zivilcourage zu verleihen.

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