12.02.2016RSS Feed

Indien kann sich mit kleinbäuerlicher Landwirtschaft nicht ernähren

Bis zum Jahr 2050 wird Indien eine Bevölkerung von fast 1,3 Mrd. Menschen ernähren müssen. Die Wissenschaftlerin Shanthu Shantharam, die an der Iowa State University  Pflanzenbiotechnologie lehrt, wirft dem indischen Umweltministerium vor, die Einführung moderne Techniken zu verhindern. Die Produktivität der indischen Landwirtschaft wachse zu langsam, um eine steigende Nahrungsmittelnachfrage langfristig zu befriedigen. Ziel müsse es sein, eine kleinbäuerliche Landwirtschaft und Subsistenzwirtschaft durch moderne und Ressourcenschonende Landwirtschaft abzulösen.

Bereits heute importiert Indien rd. 60 Prozent seines Speiseöls. Die Kosten sollen jährlich rd. $ ​​10.000.000.000 (10 Mrd. US $) betragen und liegen damit nur knapp hinter indischen Gold- und Rohölimporten. Lt. aktueller Metaanalyse zu den Chancen und Risiken des Anbaus gentechnisch veränderter Pflanzen, habe der Einsatz 2013 zu einer

Verringerung der CO2-Emissionen um 28 Mrd. kg geführt und rd. 132 Millionen Hektar seien theoretisch eingespart worden.



Original-Pressemeldung: Green revolution needs a reset

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