Aktuelles

07.03.2010

"Grüne Gentechnik weltweit auf dem Vormarsch"

In vielen Ländern wird er als großer Erfolg gefeiert, hierzulande dagegen scheiden sich die Geister bei der Beurteilung: Ackerflächen mit gentechnisch veränderten Pflanzen haben weltweit im Jahr 2009 wieder deutlich zugenommen. Bauern in Indien und China profitieren mit ihren Baumwollkulturen am stärksten, fasst  Ulli Kulke eine Entwicklung zusammen, die nach Ansicht von Greenpeace nur Schönrederei ist. Der Journalist hinterfragt in seinem Artikel (Grüne Gentechnik weltweit auf dem Vormarsch). den weltweiten Trend und setzt sich auch mit den Kritiken auseinander.
 

02.03.2010

USA: Tierhaltung belastet das Klima kaum

Nach Angaben der amerikanischen Umweltschutzagentur (EPA) stammten im Jahr 2007 nur 2,8 Prozent der Treibhausgasemissionen in den USA aus der Tierhaltung und zwar meist in Form von Methan aus Darmgärung von Widerkäuern sowie der Dungaufbereitung und -ausbringung. Die Schweinefleischerzeugung soll sogar nur einen Anteil von 0,33 Prozent der gesamten US-Emissionen ausmachen.
Durch Züchtung und Leistgungssteigerung sei der C02-Fußabdruck in den letzten 20 Jahren zudem kontinuierlich kleiner geworden.
Quelle: US pork checkoff refutes cookbook author claims (Pig Progress 26.02.2010)
 

02.03.2010

Ileitis-Impfung: Tipps zur Antibiotikareduktion auf You Tube

Ileitisimpfung Eine aktuelle Studie* über insgesamt 330.756 Ileitis-positive Schweine ergab, dass sich mit der Ileitis-Impfung deutliche Verbesserungen der Leistungsparameter Tageszunahmen und Futterverwertung erzielen lassen. Durch die Einsparung von Antibiotika konnte zusätzlich einen Mehrerlös von 1,49 € pro Schwein erzielt werden.
Wer sich die optimale Durchführung der oralen Verabreichung der Ileitis-Impfung einmal genauer ansehen möchte, kann das jetzt auf www.youtube.de tun. Dort finden Sie informative Kurzfilme rund um die Impfung. Einfach im Suchfeld Ileitis eingeben!
 

25.02.2010

Kinderernährung - nicht ohne Fleisch

Gerade in starken Wachstumsphasen, aber auch sonst brauchen Heranwachsende ausreichend Nährstoffe, sagt Ernährungsexpertin Dr. Mathilde Kersting im Interview mit ksta.de. Die vegane Ernährung, bei der komplett auf tierische Lebensmittel verzichtet wird, ist eine Fehlernährung für Kinder. Als Tagesration empfiehlt die Ernährungswissenschaftlerin zwischen 40 Gramm bei Fünfjährigen und rund 80 Gramm bei 16-Jährigen.
 

24.02.2010

Auswirkungen und Bekämpfungsmaßnahmen von Zoonosen

R+V Agrar-Kompetenzzentrum Die R+V / VTV hatte am 23.02. zu einer Fachtagung zum Thema "Zoonosen: Prävention, Auswirkungen und Bekämpfungsmaßnahmen" nach Wiesbaden eingeladen, die mit rd. 150 Teilnehmern gut besucht war. Die hochrangigen Referenten gaben einen Überblick zum Stand der Forschung und dem Gefährdungspotential für Landwirtschaft und Verbraucher. Im Falle eines Seuchenfalls wurden die staatlichen Maßnahmen vorgestellt und an Beispielen konnten die existenzbedrohenden ökonomischen Auswirkungen für die Landwirtschaft aufgezeigt werden, die sich über sog. Ertragsschadenversicherungen minimieren lassen. Ein anderer positiver Effekt solcher Versicherungen für Kreditwürdigkeit und Ranking eines Betriebes wurden anhand aktueller Studienergebnisse vorgestellt.
 

19.02.2010

FAO: Tierhaltung Bestandteil einer nachhaltigen Landwirtschaft

Food and agriculture organization of the united nations (FAO) Um angemessen auf die steigende Nachfrage nach tierischen Lebensmitteln reagieren zu können, muss mehr in diesen Sektor investiert und für eine nachhaltige Produktion geforscht werden. Diese Meinung vertritt die UN-Landwirtschaftsorganisation FAO in ihrer Publikation State of Food and Agriculture (SOFA).  Die Tierhaltung trage zur Verringerung der Armut bei, sichere eine ausgewogene Ernährung und ist Bestandteil einer nachhaltigen Landwirtschaft.
 

19.02.2010

Bestätigt: gesättigte Fette kein Risiko für Herz und Gefäße

http://www.ernaehrgesund.de ©Ulrike Gonder - Noch immer warnen Ernährungsorganisationen vor gesättigten Fettsäuren sowie vor Milch- und Fleischfett - nicht nur in Deutschland. So startete die britische Food Standards Agency (FSA) erst vor wenigen Tagen ein Kampagne, die die Bevölkerung dazu bewegen soll, noch fettärmere Milchprodukte, Margarine anstelle von Butter und weniger Fleisch zu essen, um die Zufuhr an gesättigten Fettsäuren weiter zu senken. Doch wozu der ganze Aufwasch?
 

18.02.2010

Gemüse und Fleisch sollen gegen Darmkrebs wirken

Generationen von Eltern haben es geahnt, Millionen von Kindern bezweifelt: Brokkoli, Rosenkohl und Kohlrabi sind gesund. Nicht nur wegen der viel beschworenen Vitamine: Schon seit Jahren wird vermutet, dass diese als Kreuzblütler (Brassicaceen) klassifizierten Pflanzen Stoffe bilden – die sogenannten Glucosinolate – , die präventiv gegen Darmkrebs wirken können. Als Functional Food, also Lebensmittel mit zusätzlichem Nutzen für die Gesundheit, soll nun der Gehalt von diesen Glucosinolaten in den Pflanzen gezielt erhöht werden. (Quelle: Biotechnologie.de: Mit Brokkoli gegen Darmkrebs)
Siehe auch: Krebs durch Fleischverzicht und Vegetarier erkranken häufiger an Darmkrebs!?, beides Meldungen von Animal-Health-Online (aho).
Siehe auch Dr. rer. nat. Johannes F. Coy / Maren Franz: Diese Ernährung schützt vor Krebs. Gefunden auf der Internetseite der Ökotrophologin Ulrike Gonder.

Weitere Informationen zu Fleisch und Ernährung finden Sie hier.
 

18.02.2010

Bioökonomierat: Pflanzen als Hoffnungsträger der Zukunft

Biotechnologie.de Mit besser angepassten Nutzpflanzen ließen sich die Ernährungs- und Energieprobleme der Menschheit besser in den Griff bekommen. Darüber haben Wissenschaft, Wirtschaft und Politik auf Einladung des Bioökonomierats in Berlin diskutiert. Und die Zeit drängt: schon in 20 Jahren wird die wachsende Weltbevölkerung 42 Prozent mehr Nahrungsmittel benötigen, 2050 sollen es bereits 70 Prozent mehr sein. Doch die Landwirtschaft stöt an Grenzen – seit 1990 wachse die Produktivität immer langsamer. >>>
 

16.02.2010

Schmerzmittelgabe wirkt positiv auf Saugverhalten nach Kastration

Bei der Ferkelkastration mit Injektionsbetäubung und Schmerzbehandlung zeigen Ferkel nach der dreistündigen Trennung von der Sau eine gesteigerte Aktivität außerhalb des Gesäugebereiches und sie verlieren teilweise ihre bevorzugte Zitzenposition. Dagegen zeigen Ferkel, die zur Kastration ausschließlich ein Schmerzmittel erhielten, keinen Wechsel in Richtung einer rangniederen Zitzenposition. Dies ergab eine Studie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg unter der Leitung von Prof. Eberhard von Borel.
 

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