Aktuelles

06.01.2010

Die neue Diät: Fleisch gehört dazu!

HÖRZU 30.12.2009 Der neue Weg zum Wunschgewicht, so heißt ein aktueller Bericht von Sonja Popovic über neue Erkenntnisse für ein kluges Abnehmen in der HÖRZU (Ausgabe 30.12.2009). In dem Bericht lässt die Journalistin auch die bekannten Ökotrophologen Ulrike Gonder und Dr. Nicolai Worm (Begründer der sog. LOGI-Kost) zu Wort kommen. Und die verbieten nichts. Sie empfehlen aber, sich bewusst zu machen, was man isst. Und Kohlenhydrate schneiden dabei im Vergleich zu Eiweiß relativ schlecht ab. Wer auf Kohlenhydrate verzichte, habe auch zwischendurch weniger Hunger. Dafür ist mehr Eiweiß erlaubt (20 bis 30 Prozent der Gesamtkalorien) sowie mehr gesunde Fette.
 

23.12.2009

HaGe Kiel beteiligt sich an der Roth Agrarhandel GmbH

HaGe Kiel Die Otto Roth Gruppe teilt mit, dass die HaGe Kiel -vorbehaltlich der Zustimmung der Kartellbehörde- eine Beteiligung von 60 % an der Roth Agrarhandel GmbH erwirbt. Die Gesellschafter der Otto Roth Gruppe sehen durch die Beteiligung eine Stärkung des kontinuierlichen Wachstums der Roth Agrarhandel GmbH. Mit der HaGe Kiel als neuem Gesellschafter und den sich daraus ergebenden Synergien, insbesondere bei der Getreidevermarktung, aber auch im Einkauf, Verkauf und der Logistik, wird die Roth Agrarhandel GmbH ihre Stellung als Partner der Landwirtschaft deutlich ausbauen können und ihre Leistungsfähigkeit weiter steigern.
 

18.12.2009

Prof. Dr. Horst Malberg: warum die CO2-These falsch ist

Für steigende oder fallende Temperaturen auf der Erde ist die Sonne verantwortlich – zu diesem Ergebnis ist Prof. Dr. Horst Malberg in seinen Untersuchungen gekommen. Im Interview mit Cicero Online erklärt der von vielen als Klimaskeptiker bezeichnete Wissenschaftler, warum er die CO2-These für falsch hält. Gleichzeitig fordert er die Politik zu aktivem Umweltschutz auf. (Die Erde steht vor einer Abkühlung).
Prof. Dr. Horst Malberg war viele Jahre lang Direktor des Instituts für Meteorologie an der Freien Universität Berlin.
 

18.12.2009

Eigener Darmrezeptor begünstigt Fleischesser

Die Eisenversorgung der Bevölkerung ist auch heute noch durchaus als kritisch zu bezeichnen, besonders bei Kindern, Jugendlichen und menstruierenden Frauen, informiert der PD Dr. med.Dr. rer. nat. Peter Nielsen auf der Internetseite Eiseninfo.de.

"Bereits leichte Eisenmangelzustände haben möglicherweise negative Auswirkungen bei Heranwachsenden. Fleisch spielt für eine ausgewogene Eisenversorgung eine besondere Rolle, weil

  • der absolute Eisengehalt von Fleisch relativ hoch ist,
  • das Häm-Fe des Fleisches besonders gut bioverfügbar ist,
  • Hemmstoffe (z.B. Tannate in Tee) die Fleisch-Fe-Absorption nicht stören,
  • Protein aus Fleisch auch die nicht-Häm-Fe-Absorption steigert
 

06.12.2009

H1N1: für Gesunde ist nicht impfen der beste Schutz

Infektionen mit dem neuen H1N1-Virus scheinen rückläufig. Die Sprecherin des Robert-Koch-Instituts, Susanne Glasmacher, spricht von einem zarten Trend. Bis zu 4,8 Millionen Deutsche haben sich erst impfen lassen und die Länder werden wahrscheinlich auf den 50 Millionen bestellten Dosen lt. Spiegel-Recherche sitzenbleiben. Eine Steuerverschwendung ohne Gleichen. Der Frankfurter Virologe Hans Doerr empfiehlt Gesunden sogar Zurückhaltung bei der Impfung und bezieht sich dabei auf eine aktuelle Tierstudie aus Rotterdam. Sie spricht dafür, dass Menschen, deren Immunsystem frühere Grippeinfekte besiegt hat, bessere Überlebenschancen bei einer wirlich tödlichen Pandemie haben.
Quelle u.a.: Michael Fröhlingsdorf und Gerald Traufetter in Wohin mit den Dosen? für Der Spiegel (Ausgabe 49/2009)
 

06.12.2009

Wasserbilanz der Landwirtschaft ist positiv

Die deutschen Bauern verbrauchen kein Wasser, sie gebrauchen es in der Kreislaufwirtschaft effizient für ihre Produktion und geben es der Natur wieder zurück. Darauf weist der Rheinische Landwirtschafts-Verband (RLV) hin. Die Landwirtschaft trage damit in erheblichem Maße zur Grundwasserneubildung bei.
 

04.12.2009

Rheinischer Schweinetag mit 400 Teilnehmern

Der Rheinische Schweinetag ist eine Traditionsveranstaltung, die immer mehr Liebhaber findet. Die mit viel Sorgfalt von Johannes Hilgers, Landesverband Rheinischer Schweineerzeuger e.V. (LRS) ausgesuchten Referenten  hatten Vorträge zu halten, die dem Motto der Veranstaltung Ein klares Ziel ist schon der halbe Weg gerecht wurden und am 25.11. in Reken und Riswick für volle Häuser sorgten. Rund 400 Besucher fanden sich in den beiden Veranstaltungsorten ein. Aus dem Zentralverband der Deutschen Schweineproduktion referierte Klemens Schulz zum Thema Rekorde brechen oder Geld verdienen.
 

03.12.2009

C02-Betäubung für Ferkel nicht geeignet

Eine aktuelle Stellungnahme der europäischen Vereinigung von Veterinäranästhesisten führt zu dem Ergebnis, dass die C02-Betäubung von Ferkeln zum Zwecke der Kastration aus Tierschutzgründen weder geeignet noch zu empfehlen ist. Grundlage dieser Stellungnahme sind verschiedene wissenschaftliche Studien.
Bereits im Vorfeld der Einführung dieser Methode zur Saugferkelbetäubung 2008 in den Niederlanden hat es heftige Expertenkritik gegeben. Auf Druck der Tierschutzlobby fühlte sich die niederländische Wirtschaft jedoch gezwungen, schnell eine Alternativlösung (mit Betäubung) zur traditionellen Form der Ferkelkastration zu präsentieren.
Leider ist das Verfahren zu schnell als praxistauglich und tierschutzgerecht präsentiert sowie vom Lebensmittelhandel als Anforderung an die Schweinefleischerzeuger aufgegriffen worden.
 

01.12.2009

BMU: C02-Fußabdruck für Lebensmittel nicht geeignet

Memorandum Product Carbon Footprint ©ISN - Der CO2-Fußabdruck (Product Carbon Footprint) ist keine geeignete Umweltkennzeichnung für Lebensmittel. Dies ist eine der Feststellungen, die das Bundesministerium für Umwelt in einem am 20.11.2009 veröffentlichten Memorandum getroffen hat. Hintergrund sind die Ergebnisse einer Studie des Öko-Instituts zur Erarbeitung von Grundsätzen für die Ermittlung und die Kommunikation eines Product Carbon Footprints.
 

01.12.2009

Kluft zwischen objektiv gemessener Sicherheitslage und subjektiv empfundener Sicherheit

Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) In der religiös geprägten vormodernen Welt wurde Sicherheit als etwas Geschenktes wahrgenommen, das vom Menschen letztlich nicht beeinflusst werden konnte. In der modernen aufgeklärten und säkularisierten Gesellschaft werde Sicherheit als etwas vom Menschen mittels wissenschaftlich-technischer oder administrativer Maßnahmen Machbares verstanden. Aus der grundsätzlichen Machbarkeit von Sicherheit leiteten die Bürgerinnen und Bürger des modernen Staates häufig einen Anspruch auf absolute Sicherheit ab. Der stets vorhandene, aber meist geringe Rest an Unsicherheit gewinne dadurch oft unverhältnismäßig an Bedeutung. Der Grad des noch vorhandenen Restrisikos stehe folglich meist im Vordergrund der öffentlichen Diskussion und nicht der Grad der bereits erreichten Sicherheit.
So könnte man das Ergebnis einer BfR-Konferenz Sicherer als Sicher? Recht, Wahrnehmung und Wirklichkeit in der staatlichen Risikovorsorgevom 29.10.2009 zusammenfassen.
 

Seite: 1 2 3 ⋅⋅⋅ 583 584 585 586 587 588 589 ⋅⋅⋅ 606 607 608
top