Aktuelles

25.07.2005

Verzicht auf Tierkennzeichnung kann teuer werden

Wegen des Verstoßes gegen das Tierseuchengesetz und die Viehverkehrverordnung werden vermeintliche Tierschützer jetzt zum dritten Mal belangt. Sie hatten vergessen die Tiere zu kennzeichnen. Dass es keineswegs eine Lappalie ist, sich über die Ohrmarkenpflicht hinwegzusetzen, versuchten auch schon Richter beim Amtsgericht Darmstadt und beim Oberlandesgericht Frankfurt als Beschwerdeinstanz den Damen klar zu machen. Dort wurden die Geldbußen im Einspruchsverfahren auf 22.500 Euro erhöht, schreibt das Internetportal "Animal-Health-Online. >>>
 

01.07.2005

Einbruch zum Wohle der Tiere

Der Bonner 'General-Anzeiger' berichtet in seiner Ausgabe vom 09. Juni 2005 über einen jungen Mann, der sich für Fotos und Filmaufnahmen unberechtigten Zugang zu Nutztierställen verschafft. Diese würden dann im Internet angeboten oder Tierschutzverbänden zur Verfügung gestellt.
 

10.05.2005

Eiweißversorgung im 21. Jahrhundert

Der Proteinhunger ist Teil der menschlichen Natur. Mit der wachsenden Weltbevölkerung und steigenden Wohlstand wird der Bedarf an Fleisch und Proteinen rasant steigen.
Wege einer nachhaltigen Eiweißversorgung beschreiben Dr. Hubert Wennemer, Leiter Degussa Feed Additives, Prof. Dr. Gerhard Flachowsky, Leiter des Instituts für Tierernährung der Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL) und Prof. Dr. Volker Hoffmann, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Tropische und Subtropische Agrarforschung (ATSAF) in ihrem Buch Protein Population Politik - Wege zur nachhaltigen Eiweißversorgung im 21. Jahrhundert. Das 160 Seiten umfassende Buch ist im Plexus Verlag erschienen (ISBN 3-937996-00-1, € 14,90).
 

21.03.2005

Keine Gesundheitsgefährdung durch Stallemissionen

Von Emissionen aus Tierställen gehen keine gesundheitliche Gefahren aus. Zu diesem Ergebnis kommen drei von der niedersächsischen Regierung in Auftrag gegebenen Studien, in denen die Gesundheitsrisiken durch Stallabluft von Intensivtierhaltungsanlagen untersucht wurden.
 

10.03.2005

Ökolandbau: Handlungsbedarf bei der Tiergesundheit

Die 8. Wissenschaftstagung zum ökologischen Landbau in Kassel offenbarte in der vorigen Woche ernüchternde Fakten zur Tiergesundheit auf Biohöfen. Wissenschaftler beklagen teilweise erhebliche Mängel bei der Hygiene.
Hier geht es zur Originalmeldung des `Kölner Stadt-Anzeigers: >>>
 

10.03.2005

BMVEL-Gutachten: "Zukunft der Nutztierhaltung" in Deutschland eher ungünstig

Wissenschaftlicher Beirat beim Bundeslandwirtschaftsministerium sieht relativ ungünstige Perspektiven für die deutsche Tierhaltung. Trotz viel versprechendem internationalen Umfeld geht die deutsche Veredlungswirtschaft schwierigen Zeiten entgegen, wenn die Politik kein investitionsfreundlicheres Klima schafft.
 

08.02.2005

Campina verkauft Fleischersatz aus Milch

Die Genossenschaftsmolkerei Campina hat einen neuartigen Fleischersatz aus Milch entwickelt. Der Verbraucher kann das Produkt unter dem Markennamen Valess in Supermärkten kaufen. Nach Angaben des Unternehmens besteht Valess aus geronnener Magermilch, der  Ballaststoffe, Aromen und Kräuter zugefügt wurden.
 

28.01.2005

Experte: Warnungen vor gentechnisch verändertem Futter sind überzogen

Prof. Dr. Klaus-Dieter Jany, Leiter des Molekularbiologischen Zentrums der Bundesforschungsanstalt für Ernährung und Lebensmittel (BFEL) in Karlsruhe und Vorsitzender des Wissenschaftlerkreises Grüne Gentechnik e.V., hält die Warnungen vor gentechnisch verändertem Futter für überzogen.
 

24.01.2005

Neue Töne aus dem BMVEL: Ministerin Künast gegen "Groß-Klein-Diskussion"

Bundeslandwirtschaftsministerin Renate Künast hat sich gegen eine "Groß-Klein-Diskussion" in der Landwirtschaft gewandt. Nicht die Größe eines landwirtschaftlichen Betriebes sei entscheidend, sondern die Qualität der angebotenen Produkte und Dienstleistungen, sagte die Ministerin am vergangenen Donnerstag vor Agrarjournalisten in Berlin.
 

21.01.2005

Zucht auf Lebensleistung senkt die Ferkelkosten

Sinkt der Alterdurchschnitt einer Sauenherde aufgrund eines zu hohen Jungsauenanteils, steigen die Kosten pro aufgezogenes Ferkel stark an. Durch Selektion auf Lebensleistung kann dem entgegengesteuert werden.
 

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