Aktuelles

20.04.2017

Bundesweiter Aktionstag „Grillen“

Wir Machen Deinen Sommer Essen ist Genuss, Kultur, Freude. Die Landwirtschaft liefert dafür gesunde Nahrungsmittel mit Geschmack. Zum Angrillen kommen bundesweit Bäuerinnen und Bauern am 26. April in die Städte und laden Bürgerinnen und Bürger zum Dialog ein.
 

20.04.2017

„BORN to be a Bratwurst Star"

Am 21.05.2017 ab 14.00 Uhr gilt es wieder die Königin Bratwurst in Wort und Ton zu preisen, also ein Lied über Thüringens leckerstes Kulturgut darzubieten. Unter dem Motto  BORN to be a Bratwurst Star  sind Wettbewerbsbeiträge aus allen Genres herzlich willkommen. Egal ob  Volksmusik, Schlager, Country oder Hip-Hop, wichtig ist nur:  Es geht  um die Wurst,   die Thüringer  Bratwurst. Im vergangenen Jahr konnten die Band Paolo Macho aus Jena gewinnen.

Der Bratwurst-Song-Contest 2017 wird wieder in einer Kombination aus Publikumsvotum und Jurywertung entschieden. Mit Stimmzetteln, die eine Chance auf tolle Preise bieten,  können die mitgereisten Fans und alle Besucher die Rangfolge beeinflussen. Auf die Gewinner des Contestes  warten neben dem Siegerpokal der Zeitungsgruppe Thüringen, ein Auftritt auf dem Erfurter Domplatz zur Rostkultur 2017 und ein BORN-Grillpaket für 50 Personen bestehend aus 100 Thüringer Bratwürsten, 100 Rostbräteln, 100 Litern Bier und 10 kg Senf und Ketchup der Firma BORN Senf &  Feinkost.

9 Sänger und Bands haben sich bereits angemeldet. Weitere Meldungen zum Wettbewerb werden noch bis zum 15.05.2017 entgegengenommen.

Bewerbung: per Post: Freunde der Thüringer Bratwurst e.V., Bratwurstweg 1, 99334 Amt Wachsenburg, E-Mail (info@bratwurstmuseum.de) oder Fax (03628-58 77 55)

 

20.04.2017

Agroscope: Video erklärt Weizenzüchtung

lid - Die Forschungsanstalt Agroscope zeigt in einem neuen Videoclip, wie ihr Weizenzüchtungsprogramm funktioniert. Das Fachvideo zeigt auf einfache und verständliche Weise auf, wie Agroscope Weizen züchtet. Man sieht, wie Hybridisierungen gemacht werden und lernt die einzelnen Etappen bis zur Züchtung einer neuen Sorte kennen. Weiter werden verschiedene Züchtungskriterien erklärt wie Krankheitsresistenz, Backqualität und Ertrag. Zudem wird im Videoclip aufgezeigt, wie traditionelle und moderne Techniken kombiniert werden, um leistungsfähige, widerstandsfähige und qualitativ hochstehende Sorten zu züchten.
 

20.04.2017

DLG-Forum Emissionen 2017

DLG-Logo Anlässlich vieler offener Fragen lädt die DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) Genehmigungsbehörden, Umwelt- und Landwirtschaftsministerien sowie Ingenieurbüros, interessierte Landwirte und Interessenvertreter zum Diskussionsforum Emissionen 2017 ein. Im Fokus stehen neben Fragen des Einsatzes der Abluftreinigung auch verfahrensintegrierte emissionsmindernde Maßnahmen im Kontext der Neufassung der TA Luft sowie der BVT. Das DLG-Forum findet am 30. Mai 2017 in Kassel statt. Die Tagungsgebühr beträgt 120,- € zzgl. der gesetzlichen MwSt. und beinhaltet die während der Veranstaltung angebotenen Speisen und Getränke. Anmeldeschluss ist der 23. Mai 2017.
 

20.04.2017

Positivliste für Einzelfuttermittel aktualisiert

DLG-Logo Die Normenkommission für Einzelfuttermittel hat jetzt die 12. Version der Positivliste vorgelegt. Anstoß zur Überarbeitung der 11. Version war, neben der Neuaufnahme weiterer Einzelfuttermittel, die Weiterentwicklung und Konkretisierung. Die Positivliste führt jetzt 388 Einzelfuttermittel und bleibt für Landwirte, Mischfutterhersteller sowie die Auditoren von Qualitätssicherungssystemen das Nachschlagswerk für die Tierernährung. In die Neuauflage wurden 19 Einzelfuttermittel neu aufgenommen sowie 38 Änderungen bei bereits gelisteten Einzelfuttermitteln eingearbeitet.
 

20.04.2017

Stromeffizienz: Projektpartner gesucht

BMWi-Projekt: Stromsparzähler

Ausgehend von einer EU-Vorgabe schreibt das deutsche Messstellenbetriebsgesetz digitale Stromzähler vor. Dies gilt auch für landwirtschaftliche Unternehmen. Diese intelligenten Stromzähler erfassen den Verbrauch sekundengenau und sind in der Lage, Stromfresser zu entlarven bzw. den Strom optimal zu nutzen. Das, was eigentlich nur für den Energielieferanten zur optimalen Abstimmung von Verbrauch und Produktion gedacht ist, lässt sich auch für die Unternehmen als Grundlage für die Verbrauchs-Analysen nutzen.

 

19.04.2017

Science March: für eine Gesellschaft, in der sich Lügen nicht lohnt

In 20 deutschen Städten soll am Samstag, dem  22. April ein Science March stattfinden. Dabei geht es nicht gegen bestimmte Politiker oder Medien, sondern Für eine Gesellschaft, in der sich das Lügen nicht mehr lohnt.
Der Wissenschaft kommt hierbei eine besondere Rolle zu - wenn sie nicht von öffentlichen Töpfen abhängen würde und damit der Grad zur Kompromitierung schmal erscheint. Politische Gefälligkeitsgutachten gibt es zuhauf. Sie schaden dem Ruf der Wissenschaft.
Auf der anderen Seite gibt es zahllose Beispiele, wo Wissenschaftler bei offensichtlichen Fake-News ihre Expertise in die Wagschaale werfen und aufrütteln. Das passiert viel zu selten. Wissenschaftsjournalisten können hierbei eine Mittlerrolle einnehmen: komplexe wissenschaftliche Ergebnisse Verbraucher gerecht aufzuarbeiten, ist die Königsklasse des Journalismus. Sie kostet Geld. Geld, dass viele Zeitschriften nicht mehr haben oder einsparen.
Der Sience March Germany richtet sich übrigens nicht nur an Wissenschaftler, sondern an alle, die diffuses Unwohlsein der schweigenden Mehrheit in konstruktive Proteste ummünzen wollen.

Jan-Martin Wiarda hat für das Internetportal Spektrum den Mitinitiator Claus Martin im Interview befragt, worum es geht, wer angesprochen werden soll und was man erreichen möchte.
 

19.04.2017

"Ohne Gentechnik": Ausnahmen sorgen für Kritik?

Wenn Lebensmittel das 'Ohne Gentechnik'-Siegel tragen, dann sind (fast) keine Anwendungen der Gentechnik zulässig. Bei tierischen Produkten wie Milch, Eier oder Fleisch sind die gesetzlichen Kriterien jedoch weniger streng. In den Futtermitteln, welche die Tiere erhalten haben, sind nicht nur gentechnisch hergestellte Enzyme, Vitamine oder Aminosäuren erlaubt, sondern auch Beimischungen gentechnisch veränderter Pflanzen - sofern sie zugelassen sind - bis zu 0,9 Prozent. Daran erinnert das Internetportal "transgen" auf seiner Internetseite.

Verbrauchern sind diese gesetzlichen Feinheiten kaum bekannt. Sie werden mit dem Label Ohne Gentechnik auch selten darüber aufgeklärt. Ohne Gentechnik ist für die meisten Verbraucher eben ohne Gentechnik. Dabei sind die Anforderungen an Lebensmittel sehr hoch. Wer will, kann sich dazu auf der Internetseite des Lizenzgebers informieren. Dort werden auch die Ausnahmeregelungen für Tierfutter erklärt.
 

19.04.2017

Gleiches mit Gleichem bekämpfen: Bakterie im Kampf gegen antibiotikaresistente Keime?

Das Bakterium Bdellovibrio bacteriovorus ernährt sich räuberisch von anderen Bakterien. Möglicherweise lassen sie sich im Kampf gegen Krankheitserreger einsetzen, hoffen Forscher um den Wissenschaftler Steve Pressé von der Arizona State University in Tempe. Das Ziel wäre eine Art lebendes Antibiotikum.
 

18.04.2017

Warum Biobetriebe (noch) auf Eiweißimportfuttermittel angewiesen sind

Aktuelle Zahlen zur Eiweißversorgung von Biotieren soll es nicht geben, schreibt die Fachzeitschrift top agrar in einer Online-Meldung. Sie verweist daher auf das Core-Organic-II-Projekt (ICOPP1), in dem Fachleute in zehn Ländern verschiedene alternative Futterquellen und die Futterverfügbarkeit in Europa untersucht haben. Für die Ermittlung der verfügbaren Futtermengen wurden von den teilnehmenden Ländern die Ökoanbauflächen sowie die relevanten Tierzahlen und die gängigen Fütterungspraktiken erhoben. Lt. Zeitschrift soll sich an der Grundproblematik bis heute nichts verändert haben: viele Länder mit Biotierhaltung sind auf Importe von Eiweißfuttermitteln angewiesen.
 

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